Die Seiten des “Wegweiser Feedback und Beteiligung” sind im Entwurf und nur mit dem geteilten Link einsehbar. Bitte teilen Sie den Link nicht weiter. Melden Sie sich gerne für Fragen bei: anna.peschke@hs-bremen.de
Feedback für gutes Studieren, Forschen und Arbeiten an der HSB.
Jede und jeder wird bestärkt, sich aktiv einzubringen - und gemeinsam dazu zu lernen.
Überblick über Anlaufstellen an der HSB.
© HSB - Sabrina Peters
Sie möchten Feebdack zur Verbesserung Ihrer Studienbedingungen einbringen? Sie können sich mit Lehrenden, Mitstudierenden oder Kolleg:innen und Vorgesetzten nicht einigen? Sie haben Erfahrungen mit Mobbing, Diskriminierung oder Übergriffen gemacht?
Hier finden Sie Handlungswege und Ansprechpersonen zu verschiedenen Themenbereichen an der HSB.
Die HSB ist demokratisch organisiert. Bringen Sie sich ein! Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, von Gremienarbeit über Intiativen.
Die HSB versteht Qualität in Studium und Lehre als Entwicklungs- und Reformaufgabe, an der alle Lehrenden, Studierenden, Absolventinnen und Absolventen sowie Vertreter und Vertreterinnen der Berufspraxis beteiligt sind.
Ziel des Studienerfolgsmanagements ist es, durch zielgruppenspezifische Unterstützungsangebote und -maßnahmen, immatrikulierte Studierende entlang des Student Life Cycles zu unterstützen und damit zum Studienerfolg beizutragen. Unter Studienerfolg versteht die HSB, dass die Studierenden ihr Studium in „guter Weise“ und angemessener Studiendauer mit einem berufsqualifizierenden Abschluss beenden und damit die Voraussetzungen für ein weiterführendes Studium oder eine adäquate Berufstätigkeit erfüllen.
Auf Basis der Evaluationsordnung werden Lehrveranstaltungsevaluationen, Studiengangsevaluationen, Absolvent:innenbefragungen sowie anlassbezogen weitere Befragungen durchgeführt und die Ergebnisse den Fakultäten zur Verfügung gestellt.
Zum grundlegenden Selbstverständnis der Hochschule Bremen gehört die wertschätzende und diskriminierungssensible Zusammenarbeit aller, Studierenden wie Beschäftigten.
Jede und jeder wird bestärkt, sich aktiv gegen Diskriminierung und für Betroffene einzusetzen - und gemeinsam dazu zu lernen.
