Die Hochschule Bremen möchte optimale Rahmenbedingungen für Ihren wissenschaftlichen Nachwuchs bieten und damit auch die Qualität der Forschung stärken. Promotionen sind in Kooperation mit deutschen und internationalen Universitäten möglich. Sie werden ausdrücklich begrüßt und neben der jeweiligen fachlichen Betreuung zentral unterstützt.

Kooperative Promotionen

Die Hochschule Bremen verfügt, wie die meisten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW), über kein eigenes Promotionsrecht.

Ungeachtet dessen kann eine Promotion an der HSB in Kooperation mit einer deutschen oder internationalen Universität durchgeführt werden. Der Doktortitel wird in diesem Fall durch die kooperierende Universität verliehen.

In der Regel haben kooperativ Promovierende eine:n Betreuer:in an der HSB und eine:n Betreuer:in an der kooperierenden Universität.

Somit können kooperativ Promovierende von unterschiedlichen Perspektiven und Angeboten profitieren und sie erhalten durch ihre in der Regel anwendungsorientierte Forschung oftmals direkte Kontakte in die Praxis.

Eine Promotion dauert im Regelfall 3 Jahre.

Promotionskolleg

Die Hochschule Bremen hat in 2013 das Promotionskolleg zur Qualitätssicherung von Promotionen eingerichtet. In diesem Rahmen unterstützt und fördert die HSB ihre Doktorand:innen bei Ihren kooperativen Promotionen. Über den F&E-Fonds der HSB kann auch finanzielle Unterstützung (i.d.R. Abschlussförderung) beantragt werden. Eine strukturelle Unterstützung für Promovierende an der HSB befindet sich derzeit im Aufbau.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Fokus Forschung des Forschungsservice werden regelmäßig Veranstaltungen für die Zielgruppen Forschende, Wissenschaftlicher Nachwuchs sowie Promovierende angeboten. Darüber hinaus bestehen Kooperationen mit der Universität Bremen und der Universität Oldenburg zur kostenlosen Teilnahme an den jeweiligen Angeboten für Promovierende.

Kontakt

Wenden Sie sich für Fragen, weiterführende Informationen und zur Aufnahme in den HSB E-Mail Verteiler Promotion gerne an Dr. Teresa Alberts.