Zwischen dem 24. und 29. Oktober kamen 15 Studierende aus Rumänien, Finnland und Deutschland in der rumänischen Stadt Iași zur internationalen Intensivwoche des CONFIDENT-Projekts zusammen.

Die Studierenden nahmen an der abschließenden Konzeption und Erprobung der Online-Lernmodule für interkulturelles Lernen und die Entwicklung digitaler Kompetenzen teil, die im Rahmen des von der Europäischen Union finanzierten Projekts CONFIDENT gemeinsam von drei europäischen Universitäten entwickelt wurden: der Alexandru Ioan Cuza Universität in Iași, Rumänien, der Tampere University of Applied Sciences in Tampere, Finnland, und der Hochschule Bremen.

Das CONFIDENT-Projekt befasst sich mit den Bedürfnissen, die in Krisenzeiten bei den mobilen Studierenden hinsichtlich ihrer kulturellen und sozialen Anpassung im Gastland festgestellt wurden, und bietet ihnen eine digitale Alternative zu den physischen Interaktionen. Das Projekt zielt darauf ab, die Softskills der Studierenden zu verbessern und sie auf die Zukunft vorzubereiten; die interkulturellen und digitalen Kompetenzen mobiler Studierender zu entwickeln, sie proaktiv und neugierig auf andere Kulturen zu machen, und zwar mit Hilfe der Digitalisierungswerkzeuge, die derzeit im Mittelpunkt des Bildungsprozesses stehen.

Verschiedene Einrichtungen der HSB, darunter das Zentrum für interkulturelles Management und Diversity, das International Office, das Referat 7 – Forschung und Transfer und die Konrektorin für Digitalisierung haben an der Konzeption und Durchführung des CONFIDENT-Projekts mitgewirkt.

Bao Cat Anh Ho, Carolin Röthemeier, Erika Stöver, Hanna Dinser und Gopi Krisshna vertraten die Hochschule Bremen und Deutschland bei der Intensivwoche, die von der Alexandru Ioan Cuza Universität, Iași, Rumänien, ausgerichtet wurde. Das Bremer Koordinationsteam bestand aus Sophia Finster, Prof. Dr. Jutta Berninghausen und Prof. Dr. Mayank Kumar Golpelwar.

Die im Rahmen des CONFIDENT-Projekts entwickelten Assessment-, Lern- und Kollaborationstools können online abgerufen werden. Die Assessment- und E-Learning-Tools können bereits frei für Bildungszwecke genutzt werden. Auch das Cybercafé-Modul wird ab 2023 für Bildungszwecke verfügbar sein.

Das Projekt wurde im Rahmen der STARS-EU-Partnerschaft initiiert und über das Erasmus-Programm „Strategische Partnerschaften“ gefördert.

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