Sind Sie „All-Set“ für die deutsche Gesellschaft und ihre Herausforderungen im Alltags- sowie Berufsleben? Wie können Sie erfolgreich interkulturelle und persönliche Herausforderungen meistern und wie finden Sie mit der richtigen Bewerbung und Networking Ihren Wunschjob? Welche deutschen und indischen Institutionen gibt es in Bremen überhaupt, die Sie dabei unterstützen können?

Diese Fragen stellte das „All-Set“-Organisationsteam 30 bis 35 deutschen und ausländischen Studierenden innerhalb der interaktiven Workshopreihe „All-Set“ im Sommersemester 2022 an der Hochschule Bremen. Das „All-Set“-Projekt ist eine Initiative für indische, deutsche sowie andere Auslandsstudierende zur Integration in die deutsche Gesellschaft und die Bewältigung ihrer Herausforderungen. Es wurde von Prof. Dr. Mayank Golpelwar (ZIM), Dr. Monika Blaschke (Career Service), und Dr. Shazia Wülbers (ISPM) ins Leben gerufen und wurde von 12 sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und akademischen Einrichtungen aus der Region unterstützt. Dabei fanden im Sommersemester 2022 insgesamt fünf Events statt, in denen die Studierenden spielerisch und selbstständig sowie durch lehrreiche Gastvorträge einen tieferen Einblick in die interkulturellen, sozialen und beruflichen Gegebenheiten in Bremen erlangen konnten.

Nach den erfolgreichen ersten vier Workshops erfreute sich schließlich das finale Event am 15. Juli 2022 wie gehabt einer großen Teilnehmendenzahl sowie auch zahlreichen Gästen der unterstützenden Organisationen des Projektes und neben viel Spaß auch einem lehrreichen Abschluss. Aus den Diskussionen innerhalb der Workshops sowie den gemeinsam erarbeiteten Ergebnissen, wird nun ein Leitfaden ausgearbeitet, welche Probleme ausländischen Studierende in Bremen vorliegen und wie man diese erfolgreich neben Veranstaltungen wie dem „All-Set“-Projekt lösen kann.

Die ausführenden Tätigkeiten für das All-Set-Projekt wurden von Maren Ehrlichmann, Abhishek Kommareddy und Pradyumna Koushik wahrgenommen.

Für weitere Informationen über das Projekt wenden Sie sich bitte an Maren Ehrlichmann.

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