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  3. Dualer Studiengang Public Administration B. A.
Auf dem Bild ist eine fünfköpfige Gruppe aus drei Studentinnen und zwei Studenten zu sehen. Sie sitzen gemeinsam an einem Tisch. Vor ihnen auf dem Tisch liegen Legosteine.
© HSB - Louisa Windbrake

Fakultät Wirtschaftswissenschaften

Dualer Studiengang Public Administration B. A.

Erwerben Sie hier gleich zwei Abschlüsse: Einen internationalen Bachelorabschluss und die bundesweit anerkannte Laufbahnbefähigung für den öffentlichen Dienst. Der duale Studiengang "Public Administration Bachelor of Arts" bereitet Sie optimal für die öffentliche Verwaltung vor.

Übersicht

Abschluss Bachelor of Arts
Studienbeginn Wintersemester, Sommersemester
Bewerbungszeitraum Wintersemester 01. Juni bis 15. Juli
Bewerbungszeitraum Sommersemester 15. Dezember bis 15. Januar
Regelstudienzeit 6 Semester (Vollzeit) & 10 Semester (Teilzeit)
Credits 180
Akkreditiert

Ja – Weitere Informationen zur Akkreditierung

Zulassungsbeschränkt Ja
Zulassungsvoraussetzungen
  • Allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife
  • Zusage der Partnerorganisation für den Studienplatz, Zulassung zum Vorbereitungsdienst der Freien Hansestadt Bremen (Beamtenverhältnis auf Widerruf)
  • Deutschsprachkenntnisse (Muttersprachlich oder Niveau C1 für Hochschulen)
Unterrichtssprache Deutsch
Fakultät/Institution Fakultät Wirtschaftswissenschaften
Auslandsaufenthalt Nein
Studienform duales Studium

Der duale Studiengang Public Administration B. A. (DSPA) ist national ausgerichtet und qualifiziert Sie zu Generalist:innen mit hoher Verwendungsbreite in der Sachbearbeitung in den unterschiedlichsten Aufgabenfeldern der öffentlichen Verwaltung. 

Durch eine Ausbildungspartnerschaft der Hochschule Bremen mit der öffentlichen Verwaltung in der Freien Hansestadt Bremen werden spezifische Bedarfe auf der Ebene der beiden Verwaltungen in Bremen und Bremerhaven abgedeckt. Durch zwei praktische Semester sammeln Sie bereits im Studium wertvolle Erfahrungen in Ihrem späteren Betätigungsfeld.

Sie werden unter der Dienstbezeichnung Verwaltungsinspektoranwärterin oder Verwaltungsinspektoranwärter in das Beamtenverhältnis auf Widerruf eingestellt und erhalten bereits während des Studiums Anwärterbezüge.

Save the Date: DSPA Praxismesse

Studierende aus dem 4. und 6. Semester präsentieren ihre Einsatzmöglichkeiten im bremischen öffentlichen Dienst. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

17. August 2026
09:30 – 14:00 Uhr
Raum EW 204 & 205

LinkedIn

Für DSPA Alumni, Studierende, Lehrende und Praxispartner die sich vernetzen und über aktuelle DSPA Themen informiert werden wollen.

DSPA LinkedIn Gruppe

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Entfaltung in der Verwaltung? Safe.

Perspektiven

Mit erfolgreichem Abschluss erwerben Sie nach § 14 Abs. 3 Bremisches Beamtengesetz (BremBG) in Verbindung mit § 16 Abs. 3 Bremische Laufbahnverordnung (BremLVO) die Befähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt in der Fachrichtung Allgemeine Dienste.

Als Verwaltungsinspektor:in nehmen Sie qualifizierte Aufgaben in der Sachbearbeitung wahr. Mögliche Einsatzfelder sind hierbei die Bereiche Personalverwaltung, Organisationsentwicklung oder der Bereich der Wirtschaftlichen Hilfen. Im Verlauf der beruflichen Karriere kann zu den vielfältigen Aufgaben auch eine Leitungsfunktion hinzukommen.

Zwei Abschlüsse

Der Studiengang schließt mit zwei Qualifikationen in einer Ausbildung ab: dem international anerkannten Bachelorabschluss und einer bundesweit anerkannten Laufbahnbefähigung für den öffentlichen Dienst.

Kürzere Ausbildungszeit

Im Vergleich zu einer Ausbildung und einem späteren Studium ist die Zeit bei einem dualen Studium insgesamt deutlich kürzer. 

Vergütung

Durch die Kombination aus Studium und Ausbildung erhalten Sie während der gesamten Studienzeit eine Vergütung durch die Partnerorganisation. In der Regel übernehmen die Behörden zudem die Semesterbeiträge.

Work-Life-Balance

Dank der Studienvariante ist das duale Studium auch in Teilzeit absolvierbar. Einer Vereinbarkeit von Beruf und privaten Verpflichtungen kann damit, wie im späteren Berufsleben Rechnung getragen werden.

Studienverlauf

Das Studium wird in zwei Varianten angeboten: als Vollzeit- und als Teilzeitstudium

Das Studium in Vollzeit umfasst insgesamt sechs Semester, davon zwei integrierte berufspraktische Semester.

Das Studium in Teilzeit erstreckt sich auf 10 Semester, davon drei integrierte berufspraktische Semester. 

Die Anteile der zu vermittelnden Studieninhalte richten sich nach den von der Innenministerkonferenz definierten Mindestanforderungen an die Ausbildung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt in der Fachrichtung Allgemeine Dienste. Diese umfassen folgende Disziplin: Rechtswissenschaften, Verwaltungswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften und Verwaltungsdigitalisierung.

  • Das Modul verbindet die Grundlagen der Verwaltungswissenschaft mit praxisorientiertem Verwaltungsenglisch. Im Zentrum des verwaltungswissenschaftlichen Teils steht die Frage, wie öffentliche Verwaltung in Deutschland aufgebaut ist, wie sie funktioniert und wie sie sich im Wandel von Staatlichkeit, Digitalisierung und Internationalisierung weiterentwickelt.

    Die Studierenden erwerben ein fundiertes Verständnis des Staats- und Verwaltungsaufbaus der Bundesrepublik Deutschland sowie zentraler Begriffe, rechtlicher Grundlagen und organisatorischer Strukturen der öffentlichen Verwaltung. Sie lernen, verwaltungswissenschaftliche Erkenntnisse auf aktuelle Herausforderungen anzuwenden und kritisch einzuordnen.

    Der zweite Teil vermittelt englische Fach- und Verwaltungssprache. Die Studierenden trainieren typische Kommunikationssituationen wie E-Mails, Meetings und Präsentationen. Anhand praxisnaher Texte und Fallbeispiele wenden sie ihr Wissen in deutscher und englischer Sprache an.

    Das Modul stärkt damit sowohl das fachliche Verständnis staatlicher Steuerung als auch die kommunikative Handlungssicherheit in einem internationalisierten Verwaltungsumfeld.

  • Das Modul vermittelt zentrale Theorien und Modelle der Sozialpsychologie, unter anderem zu Einstellungen, Motivation, Gruppenprozessen und Führung. Die Modelle werden auf moderne Arbeitswelten in Verwaltung und Digitalisierung übertragen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Mindset-Konzepten, insbesondere dem „Digital Transformation Mindset“, sowie auf Grundlagen des Change Managements.

    Die Studierenden wenden sozialpsychologische Erkenntnisse auf praxisnahe Fallbeispiele an, etwa in Veränderungsprozessen oder E-Government-Projekten. Sie lernen, Projekte und Transformationsprozesse mit geeigneten Methoden des Prozess-, Projekt- und Wissensmanagements zu begleiten.

    Zugleich reflektieren sie ihre eigene Rolle in Veränderungsprozessen und entwickeln ein professionelles Verständnis von Führung, Sinnstiftung, Resilienz und verantwortungsvollem Handeln in einer sich wandelnden Verwaltung.

  • Das Modul vermittelt auch für die Verwaltung relevanten Grundlagen des Zivilrechts mit Schwerpunkt auf dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und zentralen Bezügen zum Handelsrecht. Die Studierenden befassen sich unter anderem mit Vertragsschluss, Willenserklärungen, Vertretung, Anfechtung, Schadensersatz sowie mit grundlegenden Strukturen wie dem Trennungs- und Abstraktionsprinzip.

    Anhand praxisnaher Fälle lernen sie, privatrechtliche Fragestellungen systematisch im Gutachtenstil zu prüfen und rechtssichere Lösungen zu entwickeln. Dabei vertiefen sie ihre Fähigkeit, mit Gesetzestexten, Kommentaren und juristischer Fachliteratur eigenständig zu arbeiten.

    Das Modul schärft den Blick für die Bedeutung privatrechtlicher Regelungen im Verwaltungshandeln und stärkt das Verständnis für das Zusammenspiel von Zivilrecht und öffentlichem Recht im Berufsalltag.

  • Das Modul vermittelt die verfassungsrechtlichen Grundlagen des staatlichen Handelns. Ausgangspunkt ist das Grundgesetz und seine prägende Wirkung auf das gesamte öffentliche Recht, insbesondere auf das Verwaltungsrecht.

    Die Studierenden befassen sich mit den Staatsstrukturprinzipien, der Zusammensetzung und dem Zusammenwirken der Verfassungsorgane sowie mit der Entwicklung und dem Schutz der Grundrechte. Dabei werden auch aktuelle Fragestellungen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in den verfassungsrechtlichen Kontext eingeordnet.

    Im Zentrum steht die juristische Fallbearbeitung: Anhand praxisnaher Fälle lernen die Studierenden, staatsorganisations- und grundrechtliche Fragestellungen systematisch im Gutachtenstil zu prüfen und unter Rückgriff auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts überzeugend zu lösen.

    Das Modul stärkt damit die Fähigkeit, Verwaltungshandeln rechtssicher auszugestalten und den verfassungsrechtlichen Rahmen als Leitprinzip professionellen Handelns zu verstehen.

  • Das Modul beleuchtet die digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung und die Entwicklung von E-Government im Zusammenspiel von Recht, Organisation und Technik. Die Studierenden setzen sich mit den strukturellen und rechtlichen Rahmenbedingungen staatlicher IT sowie mit Digitalisierungsstrategien auf kommunaler und staatlicher Ebene auseinander.

    Anhand konkreter Fallbeispiele analysieren sie Digitalisierungsprojekte und entwickeln Handlungsempfehlungen für deren Steuerung und Umsetzung. Dabei kommen Methoden der Verwaltungsforschung ebenso zum Einsatz wie Instrumente des Projekt-, Prozess- und IT-Controllings.

    Das Modul stärkt die Fähigkeit, digitale Veränderungsprozesse professionell zu begleiten, Verantwortung in Transformationsprozessen zu übernehmen und die eigene Rolle im Spannungsfeld von Staat, Verwaltung und Digitalisierung reflektiert zu gestalten.

  • Das Modul verbindet politikwissenschaftliche und europarechtliche Perspektiven auf staatliches Handeln. Im Bereich Politik/Ethik setzen sich die Studierenden mit Strukturen, Akteuren und Prozessen der Demokratie in Deutschland auseinander und analysieren politische Teilhabe, gesellschaftliche Vielfalt sowie Herausforderungen wie Extremismus, Desinformation und Polarisierung.

    Im Teil EU-Verfassungsrecht stehen die Grundlagen, Institutionen und Entscheidungsverfahren der Europäischen Union im Mittelpunkt. Die Studierenden befassen sich mit den zentralen Rechtsprinzipien des EU-Rechts, den Kompetenzen der EU sowie deren Auswirkungen auf das deutsche Verfassungs- und Verwaltungsrecht.

    Das Modul stärkt die Fähigkeit, politische und rechtliche Zusammenhänge einzuordnen, demokratische Werte im Verwaltungshandeln zu vertreten und die eigene Rolle als Teil einer nationalen und europäischen Rechts- und Verwaltungsgemeinschaft reflektiert wahrzunehmen.

  • Das Modul führt in die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ein und verbindet beide Perspektiven über zentrale Fragestellungen der Finanzwirtschaft. Im Mittelpunkt stehen Investitions- und Finanzierungsentscheidungen, der Zeitwert des Geldes, Risiko und Rendite sowie Modelle zur Bewertung von Kapitalanlagen.

    Die Studierenden lernen Methoden der Kapitalbudgetierung unter Sicherheit und Unsicherheit anzuwenden, Kapitalkosten zu bestimmen und Portfolioentscheidungen zu analysieren. Dabei werden finanzwirtschaftliche Modelle wie etwa Gleichgewichts- und Risikomodelle kritisch eingeordnet und auf praktische Fallstudien übertragen.

    Zur Bearbeitung finanzwirtschaftlicher Fragestellungen nutzen die Studierenden quantitative Methoden sowie Software-Tools wie Excel oder Statistikprogramme, auch in Kombination mit digitalen Anwendungen. Das Modul stärkt damit die Fähigkeit, ökonomische Zusammenhänge fundiert zu beurteilen und finanzielle Entscheidungen im öffentlichen und gesamtwirtschaftlichen Kontext reflektiert zu treffen.

  • Das Modul vermittelt die Grundlagen, Strukturen und Funktionen des Rechnungswesens sowie das Zusammenspiel von internem und externem Rechnungswesen. Die Studierenden lernen, zentrale Rechengrößen sicher zu unterscheiden und zielgerichtet einzusetzen.

    Im internen Rechnungswesen stehen Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung im Mittelpunkt: von der Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung bis hin zur Deckungsbeitragsrechnung und modernen Kostenrechnungssystemen. Anhand praxisnaher Fallstudien werden Anwendungsfelder, Vor- und Nachteile sowie Entscheidungsrelevanz der Verfahren herausgearbeitet.

    Im externen Rechnungswesen befassen sich die Studierenden mit der Finanzbuchhaltung und der Erstellung von Jahresabschlüssen nach deutschem Handels- und Steuerrecht. Sie analysieren bilanzpolitische Spielräume, führen Jahresabschlussanalysen durch und erhalten Einblicke in Konzernabschluss und internationale Rechnungslegung.

    Das Modul stärkt damit die Fähigkeit, betriebswirtschaftliche Steuerungsinformationen fundiert zu interpretieren und verantwortungsvoll für betriebliche und öffentliche Entscheidungsprozesse zu nutzen.

  • Das Modul vermittelt die zentralen Grundlagen des Verwaltungsverfahrensrechts und bildet damit das rechtliche Fundament für professionelles Verwaltungshandeln. Im Mittelpunkt stehen Formen des Verwaltungshandelns, insbesondere der Verwaltungsakt, das Widerspruchsverfahren, der Verwaltungszwang sowie die Aufhebung von Verwaltungsentscheidungen.

    Die Studierenden lernen, Verwaltungsverfahren formell rechtmäßig, zweckmäßig und an rechtsstaatlichen Prinzipien orientiert durchzuführen. Dabei werden auch aktuelle Entwicklungen wie Digitalisierung, E-Government und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Verwaltungsverfahren rechtlich eingeordnet.

    Anhand praxisnaher Fälle trainieren die Studierenden die gutachterliche Fallbearbeitung und vertiefen ihre Fähigkeit, verwaltungsrechtliche Fragestellungen systematisch zu prüfen und überzeugend zu begründen. Das Modul stärkt damit das Verständnis des Rechtsrahmens als verbindliches Leitprinzip des Handelns im demokratischen Rechtsstaat.

  • Das Modul vermittelt die Grundlagen des Haushalts- und Finanzrechts in der öffentlichen Verwaltung. Die Studierenden lernen die Strukturen, Aufgaben und Instrumente kommunaler Haushalte kennen, von kameraler und produktorientierter Haushaltsführung bis zur Budgetkontrolle und Rechnungslegung.

    Sie wenden haushaltsrechtliche Regelungen praxisnah an, beurteilen die aktuelle Situation öffentlicher Haushalte und erstellen Analysen zu Aufstellung, Bewirtschaftung und Abrechnung von Haushalten. Dabei werden auch Ermessensspielräume, Schulden- und Vermögensverwaltung sowie Steuerungs- und Kontrollmechanismen berücksichtigt.

    Das Modul stärkt das Verständnis für den Haushalt als zentrales Planungs- und Steuerungsinstrument kommunaler Selbstverwaltung.

  • Das Modul vermittelt die Grundlagen des deutschen Sozialrechts und seiner europäischen sowie internationalen Bezüge. Die Studierenden lernen den Aufbau und die Struktur des Sozialgesetzbuches (SGB) kennen, verstehen die einzelnen Leistungsrechte und erkennen die Rolle sozialrechtlicher Regelungen im Kontext von Nachhaltigkeit und Arbeitsmarktpolitik.

    Die Studierenden wenden die Normen des SGB praxisnah auf Fallbeispiele an, analysieren aktuelle sozialrechtliche Fragestellungen und berücksichtigen dabei auch Herausforderungen wie den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Leistungsverwaltung.

    Das Modul stärkt die Fähigkeit, sozialrechtliche Entscheidungen rechtlich fundiert zu begründen, die Wirkung europäischer und internationaler Regelungen zu erläutern und Verantwortung im Rahmen des Sozialstaats professionell wahrzunehmen.

  • Das Modul vermittelt zentrale Konzepte des Personal- und Organisationsmanagements in der öffentlichen Verwaltung und berücksichtigt dabei moderne Anforderungen wie Digitalisierung, Krisenmanagement und hybride Arbeitsformen. Die Studierenden setzen sich mit klassischen und modernen Organisationstheorien sowie mit psychologischen und soziologischen Grundlagen von Führung, Motivation und Zusammenarbeit auseinander.

    Die Studierenden wenden Instrumente des Personalmanagements praxisnah an, analysieren Veränderungsprozesse und entwickeln Handlungsempfehlungen für Organisation, Führung und Kooperation zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. In Teams bearbeiten sie Fallstudien und Szenarien, reflektieren unterschiedliche Perspektiven und trainieren adressatengerechte Kommunikation.

    Das Modul stärkt die Fähigkeit, Human Resource Management und Führung verantwortungsbewusst zu gestalten, die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit öffentlicher Verwaltungen zu fördern und die eigene Rolle als professionelle Führungskraft im digitalen Staat zu entwickeln.

  • Das Modul vermittelt grundlegende statistische Methoden und empirische Forschungsmethoden sowie juristische Methodenlehre. 

    Im Statistikteil lernen die Studierenden Datenerhebungsverfahren, deskriptive Statistik, Hypothesentests sowie Korrelations- und Regressionsanalysen kennen und anzuwenden. Praxisnah setzen sie Statistiksoftware wie Matlab, R oder Python ein, um Daten zu analysieren, zu visualisieren und empirische Untersuchungen, auch mithilfe von KI-Tools, zu simulieren und auszuwerten.

    Im Bereich Forschungsmethoden erwerben die Studierenden juristische Analysekompetenzen: Sie vertiefen die Auslegung von Rechtstexten, das Arbeiten im Gutachten- und Urteilsstil sowie die systematische Bearbeitung und Darstellung von Rechtsfällen.

    Das Modul stärkt die Fähigkeit, daten- und evidenzbasierte Analysen methodisch fundiert durchzuführen, empirische Ergebnisse kritisch zu bewerten und wissenschaftlich sauber zu dokumentieren, sowohl in quantitativen Forschungsprojekten als auch im rechtswissenschaftlichen Kontext.

  • Das Wahlmodul bietet den Studierenden die Möglichkeit, ein oder mehrere verwaltungsbezogene Module im Umfang von insgesamt 6 ECTS zu wählen. Es kann entweder als eine große Unit oder als zwei separate Units à 3 ECTS belegt werden, je nach Interessen und Angeboten. Studierende aus Bremen (AFZ) müssen dabei verpflichtend die Unit „Controlling-Anwendungen in ERP am Beispiel SAP“ (3 ECTS) absolvieren und können nur eine 3-ECTS-Unit aus dem Wahlmodul-Pool oder anderen Angebote wählen. Studierende aus Bremerhaven können hingegen das gesamte Modul frei aus dem Wahlmodul-Pool wählen.

    Die Inhalte des Wahlmoduls sind flexibel und orientieren sich an aktuellen Themen der Verwaltung wie Nachhaltigkeit, Sozialpolitik, Migration, Digitalisierung oder vergleichende EU-Praxisbeispiele. Studierende bearbeiten Projekte, Challenge-Module, Exkursionen, Europawochenprojekte oder Konferenzbeiträge und entwickeln praxisnah Lösungen für reale Verwaltungsfragen.

    In der SAP-Unit erwerben die Studierenden praxisnahe Kenntnisse in der Nutzung eines ERP-Systems: Buchungen, Budgetkontrolle, Mittelvorkehrungen und Auswertungen werden selbstständig durchgeführt und für betriebliche Aufgaben nachvollziehbar aufbereitet. Damit lernen sie die Rolle des Controllings kennen und entwickeln ein Verständnis für digitale Geschäftsprozesse im bremischen öffentlichen Sektor.

    Das Modul fördert kritisches Denken, Projektkompetenz, Zusammenarbeit und Reflexion, stärkt die Fähigkeit, innovative Lösungen zu entwickeln, und bereitet auf die Umsetzung verwaltungsrelevanter Aufgaben in realen und digitalen Kontexten vor. 

  • Das Modul vermittelt praxisnahes Wissen zu Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung und zu kommunaler Selbstverwaltung. Die Studierenden lernen, Projekte zu planen, Fortschrittskennzahlen zu interpretieren und Erfolgsfaktoren für Verwaltungsprojekte zu berücksichtigen. Agile Methoden wie Scrum und Kanban sowie klassische Projektplanung, Risikomanagement und Stakeholderkommunikation werden praxisnah angewendet.

    Im Bereich der kommunalen Selbstverwaltung erwerben die Studierenden Kenntnisse über rechtliche Grundlagen, Strukturen und Aufgaben kommunaler Verwaltung, zum Beispiel im Sozialwesen. Sie analysieren Verwaltungsprozesse, wenden Steuerungs- und Führungskonzepte an und reflektieren das Zusammenspiel von Kommunalpolitik, Verwaltung und Bürgerschaft. Besonderer Fokus liegt auf Digitalisierung, sozialraumorientierten Konzepten, partizipativer Gestaltung und aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Demografie, Migration und Integration.

    Das Modul stärkt die Fähigkeit, Projekte im öffentlichen Sektor effizient, rechtskonform und wirkungsorientiert zu planen und umzusetzen, die Interaktion zwischen Verwaltung, Politik und Bürger:innen zu gestalten und moderne Steuerungs- und Managementinstrumente im kommunalen Kontext anzuwenden.

  • Im Rahmen dieses Moduls befinden sich die Studierenden in einer Ausbildungsdienststelle der öffentlichen Verwaltung in Bremen oder Bremerhaven.

    Die Inhalte der Praxisphase sollen auf dem theoretischen Wissenstand der Studierenden aufbauen und diesen praxisgerecht ergänzen.

    Sie machen vertraut mit der Anwendung von Rechtsvorschriften in der Praxis, den Elementen der Arbeitsmethodik, den verwaltungsinternen Organisationsstrukturen und Informationsflüssen, der Bedeutung von Organisationskultur für eine wirkungsorientierte und bürgerorientierte Verwaltung und geben einen vertieften Einblick in die Zusammenhänge der öffentlichen Verwaltung.

  • Das Modul bündelt die Teilbereiche Sozialrecht II und Umweltrecht unter dem Leitbild der Nachhaltigkeit und orientiert sich an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Im Mittelpunkt stehen die rechtlichen Grundlagen der sozialen und ökologischen Säule nachhaltiger Entwicklung und deren Bedeutung für Verwaltungshandeln.

    Im Bereich Sozialrecht II vertiefen die Studierenden ausgewählte Teile des Sozialgesetzbuches, insbesondere die Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) und die Sozialhilfe (SGB XII). Sie wenden sozialrechtliche Normen fallbezogen an, reflektieren aktuelle Entwicklungen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik und berücksichtigen Herausforderungen wie den Einsatz von KI in der Leistungsverwaltung.

    Im Umweltrecht erwerben die Studierenden einen Überblick über internationale, europäische und nationale Rechtsgrundlagen des Umwelt- und Klimaschutzes. Sie befassen sich mit umweltrechtlichen Prinzipien, deren verfassungsrechtlicher Verankerung und der praktischen Anwendung in Verwaltungsverfahren. Fallstudien fördern die Fähigkeit, umweltrechtliche Fragestellungen systematisch zu prüfen und adressatengerecht zu kommunizieren.

    Das Modul stärkt das Bewusstsein für die Verantwortung der Verwaltung bei der Umsetzung sozialer und ökologischer Nachhaltigkeitsziele und befähigt dazu, entsprechende Rechtsnormen professionell und wirkungsorientiert anzuwenden.

  • Das Modul vertieft Projektmanagementkompetenzen und verbindet sie mit agilen Ansätzen sowie professionellem Changemanagement im öffentlichen Sektor.

    In Projektmanagement II analysieren und beurteilen die Studierenden zentrale Prinzipien und Frameworks agilen Projektmanagements und prüfen deren Übertragbarkeit auf Verwaltungen. Sie wählen geeignete Werkzeuge wie Backlog, User Stories, Stakeholder-Analyse oder Kommunikationspläne aus und konzipieren diese für konkrete verwaltungsinterne Projekte. Dabei berücksichtigen sie Erfolgsfaktoren, organisationspsychologische Aspekte sowie geeignete Kennzahlen zur Steuerung.

    Im Bereich Agile Verwaltung & Changemanagement setzen sich die Studierenden mit Grundprinzipien agiler Verwaltungssteuerung und zentralen Change-Modellen auseinander. Sie planen und moderieren praxisorientierte Maßnahmen wie Workshops oder Pilotprojekte, entwickeln Evaluationskriterien und gestalten Veränderungsprozesse unter Berücksichtigung rechtlicher, haushalterischer und datenschutzrechtlicher Rahmenbedingungen.

    Das Modul befähigt dazu, Transformationsprozesse in der öffentlichen Verwaltung methodisch fundiert, partizipativ und wirkungsorientiert zu gestalten sowie Widerstände professionell zu adressieren.

  • Das Modul vermittelt zentrale Grundlagen und praxisrelevante Kenntnisse im Recht der öffentlichen Sicherheit und im Ausländerrecht.

    Im Bereich öffentliche Sicherheit setzen sich die Studierenden mit den Aufgaben von Polizei- und Ordnungsbehörden, der Gefahrenabwehr, dem Störerbegriff sowie dem Ermessen der Verwaltung auseinander. Dabei lernen sie, rechtliche Regelungen systematisch auf praktische Fallkonstellationen anzuwenden und Gutachten zu erstellen.

    Im Ausländerrecht stehen Migration, Asylverfahren, Rechte von Unionsbürger:innen sowie Fragen des Aufenthalts, der Integration und des Rechtsschutzes im Mittelpunkt. Die Studierenden befassen sich mit nationalen und europäischen Rechtsgrundlagen und reflektieren gesellschaftspolitische Herausforderungen und rechtliche Rahmenbedingungen.

  • Das Modul vermittelt die zentralen rechtlichen Grundlagen für den öffentlichen Dienst in Deutschland und verbindet dabei Perspektiven des Beamtenrechts und des Arbeitsrechts.

    Im Bereich Beamtenrecht erhalten die Studierenden einen Einblick in das landes- und bundesrechtliche Beamtenrecht im Kontext aktueller Entwicklungen. Schwerpunkte sind die Voraussetzungen für die Ernennung (einschließlich Auswahlgrundsätze und Laufbahnsystem), die Veränderung des jeweiligen Amtes durch Beförderung, Versetzung und Abordnung, Pflichten der Beamten, Grundlagen des Besoldungs- und Versorgungsrechts, Haftung, Beendigung von Beamtenverhältnissen und der Rechtsschutz des Beamten ggü. dienstrechtlichen Entscheidungen.

    Im Arbeitsrecht erhalten die Studierenden einen Einblick in das personalwirtschaftliche Rechtssystem. Dazu zählen insbesondere die Rechte und Pflichten der Arbeitsvertragsparteien. Das System der kollektiven Interessenwahrnehmung in den Betrieben wird mit den sich daraus ergebenden Anforderungen an die Personalverantwortlichen erarbeitet. In diesem Zusammenhang werden auch die Grundzüge von Konfliktlösungsmechanismen dargestellt.

    Das Modul stärkt die Fähigkeit, juristische Fragestellungen im öffentlichen Dienst systematisch zu analysieren, Lösungen nachvollziehbar zu begründen und die eigene Rolle als verantwortliche Fachkraft im rechtlich gebundenen Verwaltungshandeln professionell wahrzunehmen.

  • Das Modul vermittelt die Grundlagen und die praktische Bedeutung des europäischen Verwaltungsrechts für die nationale und kommunale Verwaltung.

    Die Studierenden setzen sich mit den Kompetenzen und Politikfeldern der Europäischen Union auseinander und analysieren, wie EU-Recht in Deutschland und Bremen/Bremerhaven umgesetzt und angewendet wird. Ein Schwerpunkt liegt auf der Wirkung des EU-Rechts auf Verwaltungshandeln, den Grundfreiheiten des Binnenmarktes, Umwelt-, Wettbewerbs- und Beihilferecht sowie auf Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof.

    Darüber hinaus lernen die Studierenden, verwaltungsrelevante Rechtsfragen zu erkennen, wissenschaftlich fundiert zu analysieren und praktische Lösungen zu entwickeln. Sie üben, wie Konflikte zwischen EU-Recht und nationalem Recht gelöst werden, und reflektieren die Rolle der EU in Politik, Verwaltung und Wirtschaft.

  • Das Modul vermittelt die Grundstrukturen des nationalen Wirtschaftsverwaltungsrechts und seine Praxisrelevanz für Behörden und Unternehmen. Studierende lernen die Einflüsse europäischen und internationalen Rechts auf nationale Regelungen kennen und üben, wirtschaftsverwaltungsrechtliche Sachverhalte zu analysieren, rechtlich zu bewerten und praxisnah zu lösen.

    Schwerpunkte sind unter anderem Gewerbe-, Gaststätten- und Ladenöffnungsrecht, Wettbewerbsrecht sowie ausgewählte Regulierungsbereiche. Das Modul stärkt die Fähigkeit, rechtliche Instrumente sicher anzuwenden, Handlungsspielräume zu erkennen und die eigenen Lösungen fachgerecht zu kommunizieren.

  • Die Studierenden entwickeln in der Regel aus dem berufspraktischen Studium heraus die Themen ihrer Bachelor-Thesis. Dabei wenden sie die im Laufe des Studiums erworbenen Fähigkeiten insbesondere des wissenschaftlichen Arbeitens und des Projekmanagements sowie die erworbenen Fachkenntnisse an und stellen ihre Bachelorarbeitsthemen in einem Exposé und in Präsentationen vor.

  • Im Rahmen dieses Moduls befinden sich die Studierenden in einer Ausbildungsdienststelle der öffentlichen Verwaltung in Bremen oder Bremerhaven (Landesvertretungen in Berlin oder Brüssel sind ebenfalls möglich).

    Die Inhalte der Praxisphase sollen auf dem theoretischen Wissenstand der Studierenden aufbauen und diesen praxisgerecht ergänzen.

    • Verwaltungswissenschaften
      • Die Studierenden lernen die Aufbau- und Ablauforganisation ihrer Ausbildungsdienststellen kennen und können ihre Dienststellen in das Gesamtgefüge der jeweiligen Verwaltung einordnen. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ein Verständnis für die Zielsetzungs-, Planungs- und Entscheidungsfindung ihrer Ausbildungsdienststellen. Sie werden in Teams eingebunden sowie mit der schriftlichen und mündlichen Kommunikation gegenüber den Bürgern vertraut gemacht und an der Bürgerkommunikation der Ausbildungsdienststellen beteiligt.
      • Die Studierenden wenden in den Ausbildungsdienststellen die Regeln der ordnungsgemäßen Aktenführung und Schriftgutverwaltung einschließlich der elektronischen Archivierung an und setzen sich mit dem Workflowmanagement sowie den Dokumentenmanagementsystemen auseinander. Darüber hinaus entwickeln sie eine rationelle und zweckmäßige Arbeitsorganisation und entwickeln ihre Kompetenzen zur Beschaffung, Aufbereitung und Auswertung von Daten weiter.
    • Rechtswissenschaften
      • Die Studierenden wenden die unterschiedlichen rechtlichen Handlungsformen der Verwaltung fallbezogen an. Dabei setzen sie sich mit Gebieten des besonderen Verwaltungsrechts auseinander, ermitteln entscheidungsrelevante Sachverhalte und ordnen sie den entsprechenden Normen unter. Sie erlernen die erforderlichen Abwägungsprozesse bei Ermessensentscheidungen und können die Rechtmäßigkeit und Zweckmäßigkeit der Entscheidungen nachvollziehbar begründen. Je nach Einsatzbereich werden sie bspw. an das Verfassen von Bescheiden oder auch das Prüfen von Rechtsbehelfen herangeführt.
    • Kommunikation und Kooperation
      • Im externen sowie im internen Kontakt (Bürger:innen oder Beschäftigte der Verwaltung) erlernen die Studierenden in der praktischen Anwendung sowohl das adressaten- und situationsgerechte Formulieren von Schriftstücken, als auch eine bürgerfreundliche, serviceorientierte und konfliktvermeidende mündliche Kommunikation.
  • Im Rahmen dieses Moduls sollen die Studierenden durch die Anfertigung der Bachelorthesis zeigen, dass sie in der Lage sind, innerhalb einer vorgegebenen Frist von neun Wochen ein Problem selbständig und fachgerecht zu bearbeiten. Die Bachelorthesis wird in einer von den Studierenden zu wählenden verwaltungsrelevanten Fachwissenschaft oder interdisziplinär geschrieben.

Studienverlauf Teilzeitvariante

  • Studienverlauf Teilzeitvariante
  • Modulhandbuch (Studienstart vor SoSe 26) (PDF, 606 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Veranstaltungsverzeichnis

  • Veranstaltungsverzeichnis der Fakultät Wirtschaftswissenschaften

Prüfungsordnung

  • BPO DSPA Änderungsordnung 2016 (PDF, 352 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
  • BPO DSPA Berichtigung 2017 (PDF, 295 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
  • BPO DSPA Änderung 2018 (PDF, 307 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
  • BPO DSPA Änderung 2019 (PDF, 431 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
  • BPO DSPA 2013 (PDF, 406 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
  • BPO DSPA Lesefassung Stand 2019 (PDF, 113 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
  • Allgemeiner Teil der Bachelorprüfungsordnungen

Praxisbezug

Im Dualen Studiengang Public Administration wird für Sie durch eine frühzeitige Anbindung an die Praxis durch Projektarbeit ein Berufsfeldbezug hergestellt. Dieser ist insbesondere durch zwei bzw. drei berufspraktische Semester und spezifische Projektarbeiten zu Themen der öffentlichen Verwaltung, die ebenfalls zu der berufspraktischen Ausbildung zählen, profiliert. Dadurch trainieren Sie auch Teamarbeit, Kreativität und konzeptionelles Handeln.

Internationalität

Verwaltung ist auch fast immer europäische Verwaltung. Im Zuge der europäischen Integration umfasst das Studium daher auch das Themenfeld Europarecht und -politik. Ein Auslandsaufenthalt ist im dualen Studiengang Public Administration nicht vorgesehen. Möglich ist aber der Blick über den Tellerrand durch Praktika in der bremischen Landesvertretung in Brüssel und Berlin sowie Besuche der Verwaltungen anderer europäischer Staaten wie zum Beispiel der niederländischen Provinz Groningen oder der polnischen Region Danzig.

Alle Partnerhochschulen der HSB

Bewerbung

Die Studienplätze werden durch das Aus- und Fortbildungszentrum der Freien Hansestadt Bremen und den Magistrat Bremerhaven ausgeschrieben.

Ihre Bewerbung schicken Sie daher ausschließlich an die folgenden Adressen:

Bewerbung bei der Freien Hansestadt Bremen

Aus- und Fortbildungszentrum (AFZ)
Referat 40 – Berufliche Ausbildung und Praktika
Doventorscontrescarpe 172 B 
28195 Bremen

oder per E-Mail an BewerbungenDSPA@afz.bremen.de.

Beginn des Ausbildungsverhältnisses: April und Oktober

Weitere Informationen finden Sie im Karriereportal der Freien Hansestadt Bremen.

Aktuell wird für das Wintersemester 2026 ausgeschrieben! Bewerbungen sind noch bis zum 31.03.26 möglich. Die Einstellung erfolgt zum 01. Oktober 2026.

Bewerbung beim Magistrat Bremerhaven

Magistrat Bremerhaven 
Personalamt (Amt 11/41) 
Postfach 210360 
27524 Bremerhaven

oder per E-Mail an ausbildung@magistrat.bremerhaven.de.

Beginn des Ausbildungsverhältnisses: Oktober

Weitere Informationen finden Sie im Karriereportal des Magistrats Bremerhaven.

  1. Informieren

    Prüfen Sie die Bewerbungsfristen und Zulassungsvoraussetzungen für Ihren Wunsch-Studiengang.

    Fragen zum Studiengang beantworten die Ansprechpersonen auf den Studiengangsseiten. Bei weiteren Fragen rund um Ihre Entscheidung für ein Studium an der HSB helfen unsere Beratungs- und Serviceeinrichtungen weiter.

    • Beratung & Service an der HSB
    • Mehr Informationen zur Ausbildung in Bremen
    • Mehr Informationen zur Ausbildung in Bremerhaven
  2. Bewerben

    Sie bewerben Sie sich zunächst beim Aus- und Fortbildungszentrum Bremen oder beim Magistrat Bremerhaven. Nachdem Sie einen Ausbildungs- oder Studienvertrag abgeschlossen haben, bewerben Sie sich an der HSB.

    Ohne die vorherige Zusage einer Partnerorganisation zum Studienplatz ist eine Online Bewerbung nicht möglich.

    Haben Sie eine Zusage vom Aus- und Fortbildungszentrum Bremen (AFZ) oder dem Magistrat der Stadt Bremerhaven erhalten und Ihre Annahmeerklärung zurückgeschickt? Dann registrieren Sie sich bitte im Laufe der Bewerbungsfrist der HSB im Online-Bewerbungsportal "CampInO" und geben Ihren Antrag auf Zulassung ab.

    • Online-Bewerbung an der HSB
    • Internationale Bewerbungen
  3. Studienplatz annehmen

    • Immatrikulation
  4. Willkommen an der HSB!

    • Informationen zum Studienstart
  • Porträtfoto N. Piepjohn

    „Am DSPA hat mir vor allem die Kombination aus Theorie und Praxis gefallen. So konnte ich bereits im Rahmen des Studiums einen Einblick in die bremische Verwaltung bekommen.“

    N. Piepjohn Absolventin, Senatskanzlei, Verwaltungsmodernisierung

  • Porträtfoto C. Asendorf

    „Im Rahmen von DSPA hatte ich die Möglichkeit, das Rüstzeug für die herausfordernden Aufgaben in der Leistungsgewährung nach dem SGB II zu entwickeln und in den berufspraktischen Semestern zu trainieren. Dabei kann ich bis heute aus dem ganzheitlichen Ansatz des Studienganges schöpfen.“

    C. Asendorf Absolvent, Jobcenter, Teamleiter Leistungsgewährung

  • Porträtfoto H. Wilkens

    „Für DSPA habe ich mich entschieden, um das breite Wissensspektrum aus meinem vorausgegangenen Studium der Geschichte und Politikwissenschaften einsetzen und dabei ein spannendes Dienstverhältnis erhalten zu können.“

    H. Wilkens Absolventin

  • Porträtfoto P. von der Reith

    „Besonders gefallen hat mir die direkte Verbindung von Theorie und Praxis. Diese bietet die Möglichkeit, das erlernte Fachwissen unmittelbar praktisch anzuwenden. Während der Praxisphasen im Studium hatte ich zudem die Gelegenheit, von erfahrenen Kollegen zu lernen und aus dem Erfahrungsschatz der "alten Hasen" zu schöpfen.“

    P. von der Reith Absolvent, Bauordnungsamt Bremerhaven, stellvertretender Verwaltungsleiter

Kontakt

Studiengangsleitung

Porträtfoto Christiane Trüe

Prof. Dr. Christiane Trüe
Professur für öffentliches Recht, insb. Allg. Verwaltungsrecht und Staats- und Verfassungsrecht
+49 421 5905 4762
E-Mail

Programmkoordination

Auf dem Foto ist Laura Frey zu sehen. Sie hat glattes, braunes, kinnlanges Haar und einen Pony. Sie trägt einen blauen Blazer.

Laura Frey
Programmkoordination
+49 421 5905 4821
+49 176 1514 0367
E-Mail

Auf dem Bild ist Ann Pujkiewicz zusehen. Sie hat kinnlanges blondes Haar und trägt eine Brille, sowie eine schwarze Bluse.

Ann Pujkiewicz
Programmkoordination
+49 421 5905 4496
+49 176 1514 0237
E-Mail

Allgemeine Kontaktadresse

Nutzen Sie auch gerne die allgemeine Mailadresse des Studiengangs: dspa.verwaltung@hs-bremen.de

Bewerbung, Zulassung, Immatrikulation und Prüfungsangelegenheiten

Stefan Boelmans
+49 421 5905 4104
+49 176 1514 0130
E-Mail

Fragen zur Bewerbung beim AFZ

Porträt Julia Tonn-Rau

Julia Tonn-Rau
Referat 40 – Berufliche Ausbildung und Praktika
+49 421 361-59911
E-Mail

Porträt Marcel Paufler

Marcel Paufler
Referat 40 – Berufliche Ausbildung
49 421 361 10196
0176 42362155
E-Mail

Porträt Lara Brünings

Lara Brünings
+49 421 361 89436
E-Mail

Fragen zur Bewerbung beim Magistrat Bremerhaven

Porträt Anika Hagedorn

Anika Hagedorn
Personalamt Bremerhaven (11/4)
0471 590 2559
E-Mail

Gremien

  • Die Studienkommission ist ein Organ der akademischen Selbstverwaltung der Hochschule Bremen. Dabei geht es darum, das Lehrangebot aktiv mitzugestalten. Dazu gehört unter anderem die Ermittlung des Lehrbedarfs, die Mitwirkung bei der Erstellung des Lehrangebots, des Qualitätsmanagements sowie der Prüfungsordnung.

    Lehrende

    Frau Prof. Dr. Trüe (Vorsitz)

    Herr Prof. Dr. Schlemminger

    Frau Herrmann

    Studierende

    Aylin Basay

    Sascha Brosenne

    Vincent Vietmeyer

    Stellvertretungen: Serhat Kaya, N.N., N.N.

  • Aufgaben

    Der Prüfungsausschuss ist für die Organisation der Prüfungen und die damit in Zusammenhang stehenden Aufgaben zuständig. Unter anderem beschließt der Prüfungsausschuss über die Festsetzung von Prüfungsterminen, die Genehmigung von Themen für die Abschlussarbeiten, Widersprüche gegen Prüfungsergebnisse und die Folgen von Verstößen gegen Prüfungsvorschriften.

    Der Prüfungsausschuss entscheidet auch über Anträge auf Nachteilsausgleich bei Studierenden mit Behinderung oder chronischen Krankheiten (§ 11 BPO). Ein solcher Antrag ist unverzüglich, spätestens bis zum Ende der Modulanmeldefrist (in der Regel drei Wochen nach Vorlesungsbeginn) beim Prüfungsausschussvorsitzenden zu beantragen. Am besten bitten Sie per E-Mail um einen Beratungstermin.

    Informationen zum Nachteilsausgleich

    Weiterhin wird über die Anerkennung von Prüfungs- und Studienleistungen oder die Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen entschieden. 

    Der Antrag auf Anerkennung an einer Hochschule bereits erbrachten Leistungen (§ 18 BPO) soll mit dem unten hinterlegten Formular bis zum Ende der Modulanmeldefrist beim Prüfungsausschussvorsitzenden gestellt werden. Der Antrag ist ohne fachliche Stellungnahme von Lehrenden, aber mit Anlagen (Zeugnisse etc.) und unterschrieben beim Prüfungsausschussvorsitzenden einzureichen, bevorzugt eingescannt als E-Mail-Anhang an ulrich.krueger@hs-bremen.de. Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses entscheidet dann selbst oder teilt mit, vom wem die Antragstellenden eine Stellungnahme einzuholen und durch Unterschrift auf dem Formular zu bestätigen haben. Dann wird nach erneuter Einreichung der Antrag beschieden.

    Antrag auf Anerkennung von Studienleistungen (PDF)

    Für Anträge auf Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen (§ 18a BPO), also etwa auch nur in sehr seltenen Ausnahmefällen voll anrechnungsfähige Leistungen aus der Ausbildung, sollten Sie sich zur Vereinbarung eines Beratungstermins per E-Mail an den Prüfungsausschussvorsitzenden ulrich.krueger@hs-bremen.de wenden. Sinnvoll ist es, das Anliegen genau zu schildern und Anlagen bereits beizufügen.

    Mitglieder

    Herr Prof. Dr. Krüger (Vorsitz) 

    Herr Prof. Dr. Schlemminger

    Frau Prof. Dr. Trüe (stellvertretende Vorsitzende)

    Herr Jochen Kriesten (Senator für Finanzen)/ Stellvertretung: Anika Hannawald (Magistrat Bremerhaven)

    Katharina Aleksin/ Stellvertretung: Jenushan Jeyaratnam (studentisches Mitglied)

    Herr Boelmans (beratendes Mitglied Prüfungsamt)

  • Der Beirat dient dem Gedankenaustausch über Lehre und wissenschaftliche sowie praxisseitige Entwicklungen. Er formuliert ggf. diesbezügliche Erwartungen an die Hochschule.

    Mitglieder

    Herr Brekenfeld

    Frau Hannawald

    Herr Kriesten

    Herr Prof. Dr. Laudi

    Frau Lessing

    Herr Strassmeier

    Frau Prof. Dr. Trüe

Infos & mehr aus der HSB

  • Eine Gruppe Studierender sitzt am Tisch und diskutiert.

    Dual studieren

  • Mehrere Studenten sind um einen Tisch versammelt mit Unterlagen sowie Laptops und befinden sich in einer Diskussion.

    Engagement und Ehrenamt

  • Zwei Studentinnen, beide lachen, die Studentin links ist im Fokus und sieht direkt in die Kamera

    Meine Persönlichkeit stärken

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