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Corona-Virus: Aktuelle Informationen zu Maßnahmen der Hochschule Bremen

Stand: 5. Mai 2020

zu den Coronavirus FAQ für Studierende

Corona-Virus FAQ
für Studierende
zu den Coronavirus FAQ für Mitarbeiter*innen

Corona-Virus FAQ
für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


Weitere nützliche Links:
Robert-Koch-Institut
Nachricht vom 30. April 2020

Die Hochschule Bremen bleibt im Notbetrieb
Sehr geehrte Damen und Herren,

die aktuellen Beschlüsse der Bundes- und Landesregierungen vom 15. April 2020 über erste Lockerungen der Einschränkungen im Zusammenhang mit der Eindämmung der Corona-Pandemie betreffen auch die Hochschulen und Universitäten. Zunächst gilt: Die Hochschule Bremen bleibt weiterhin im Notbetrieb.

Unter strengen Hygiene- und Schutzmaßnahmen werden frühestens ab dem 4. Mai Schritt für Schritt Möglichkeiten für Anwesenheit in Praxisveranstaltungen geschaffen, die zwingend und unausweichlich spezielle Labor- beziehungsweise Arbeitsräume an der Hochschule Bremen erfordern.

Für Prüfungen, die eine Präsenz in der Hochschule erfordern, gilt: Prüfungen dürfen auch weiterhin nur in begründeten Einzelfällen mit ausreichendem Sicherheitsabstand und unter Einhaltung der allgemeinen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen als Präsenzprüfungen abgehalten werden.

Diese Maßnahmen werden unter strenger Beachtung der Hygiene-Vorgaben in den Fakultäten umgesetzt. Darüber hinausgehende Präsenz-Lehrformate (zum Beispiel Lehren und Lernen in kleinen Gruppen) bleiben jedoch weiterhin untersagt. Der Schutz der Gesundheit aller Beteiligten hat absoluten Vorrang.

Generell gilt, dass der Zugang zu den Hochschul-Gebäuden auch weiterhin nur stark begrenzt möglich ist. Dabei sind die einschlägigen Abstands- und Hygieneregelungen weiterhin zwingend zu beachten. Das bedeutet, dass auch weiterhin Präsenzformate im Lehrbetrieb nicht möglich sind.

Wir wissen, dass diese Zeit für Sie mit großen Herausforderungen verbunden ist. Daher setzen wir alles daran, um Ihnen die bestmöglichen Lösungen anzubieten. Priorität hat bei all unseren Bemühungen, zur Eindämmung der Pandemie beizutragen.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung bei der Bewältigung dieser Krise und Ihr Vertrauen in die Hochschule.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und bleiben Sie gesund!

Ihre

Hochschulleitung

Nachricht vom 17. April 2020

Notbetrieb an der Hochschule Bremen bis 4. Mai 2020 verlängert
Im Zusammenhang mit dem Beschluss der Bundesregierung und der Landesregierungen vom 15. April 2020 (s.o.) sowie in Abstimmung mit dem Wissenschaftsressort und den anderen Hochschulen des Landes wurde festgelegt, dass der laufende Notbetrieb an der Hochschule Bremen bis zum 4. Mai 2020 verlängert wird.
Bis Ende April soll ein Konzept erstellt werden, um zu entscheiden, wie es danach im Land Bremen mit dem Hochschulbetrieb weitergehen soll.
Nachricht vom 14. April 2020

Der Senator für Finanzen teilt mit: Studierende zur Unterstützung der bremischen Verwaltung gesucht
Der Senator für Finanzen stellt 50 studentische Aushilfen zur Bewältigung der Corona-Pandemie ein. Finanzsenator Dietmar Strehl betont: „In Teilen der Verwaltung, insbesondere im Gesundheitsamt, kommt es durch die Ausbreitung des Coronavirus zu Unterstützungsbedarfen. Mit der heute (14.04.2020) beschlossenen Maßnahme wird die bereits verabschiedete finanzielle Hilfe für Studierende ergänzt und zusätzlich die bremische Verwaltung entlastet.“

Die Studierenden werden im Rahmen der aktuellen Unterstützungsbedarfe den stadtbremischen Dienststellen zugewiesen. Ein möglicher Einsatzort ist das Gesundheitsamt. So werden die Studierenden beispielsweise dafür eingesetzt, die Kontakte der auf Covid-19 positiv Getesteten nach zu verfolgen oder angeordnete Quarantänemaßnahmen zu überprüfen. Die Studierenden können je nach Bedarf zur Eindämmung der Pandemie auch in weiteren unterschiedlichen Aufgabenbereichen eingesetzt werden.

Die Stellen sind für maximal 6 Monate befristet. Die Einstellung erfolgt zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Das Arbeitsverhältnis endet spätestens zum 31. Oktober 2020. Die wöchentliche Arbeitszeit umfasst 20 Stunden. Studierende können sich ab heute über das Karriereportal des Landes Bremen bewerben (https://www.karriere.bremen.de).

Finanziert werden die studentischen Aushilfsstellen aus dem Mittelfonds als Sofortmaßnahme für Mehrbelastungen infolge der Corona-Ausbreitung.
Ergänzend zur Info: Der Senat hat bereits am 07. April 2020 beschlossen, finanziell betroffene Studierende durch die Gewährung von Darlehen über die Dauer von drei Monaten zu unterstützen. Siehe dazugehörige Pressemitteilung: https://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?gsid=bremen146.c.333242.de&asl=bremen02.c.732.de
Nachricht vom 9. April 2020

Information zur veränderten Prüfungsplanung der Fakultät 1 Wirtschaftswissenschaften
Liebe Studierende der Fakultät Wirtschaftswissenschaften,

aufgrund zahlreicher Nachfragen zu den ausgesetzten Nachreibeklausurterminen aus dem Wintersemester 2019/2020 teilen wir in Abstimmung mit dem Dekanat und dem Rektorat für alle Studiengänge der Fakultät 1 (außer DSPA und IGC) mit, dass die zweiten Prüfungstermine frühestens ab dem 11. Mai 2020 stattfinden werden. Die zweiwöchige Vorbereitungszeit zwischen Prüfungsankündigung und Prüfung wird eingehalten. Die Prüfungsform kann gegenüber der Erstprüfung des Wintersemesters 2019/2020 abweichen.

Die Studierenden des Studiengangs DSPA werden gesondert von ihrem Prüfungsausschuss informiert.

Bitte beachten Sie auch unbedingt die Veröffentlichungen im Webauftritt der Fakultät.


Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Vera de Hesselle (Prüfungsausschuss)
Prof. Dr. Martina Röhrich (Prüfungsausschuss)
Hanno Feidicker (Prüfungsamt)
Dekanat der Fakultät 1

Nachricht vom 2. April 2020

Corona-Pandemie: Studierendenwerk Bremen ruft Studierende und Schüler*innen zur Beantragung von BAföG-Leistungen auf
Die Folgen der Corona-Pandemie bringt viele Studierende und Schüler*innen in finanzielle Not. Hauptgründe sind der Verlust der eigenen Nebentätigkeit oder der Wegfall des Elternunterhalts aufgrund von Kurzarbeit oder Jobverlust. Das Studierendenwerk Bremen ruft betroffene Studierende und Schüler*innen dazu auf, online einen Antrag auf BAföG-Leistungen zu stellen oder einen BAföG-Aktualisierungsantrag einzureichen.

„Wir erleben derzeit eine starke Nachfrage nach BAföG-Leistungen und möchten zusätzlich aktiv alle Studierenden und Schüler*innen dazu aufrufen, online auf https://bafoeg.bremen.de einen Antrag auf BAföG-Leistungen zu stellen. Wer seinen Nebenjob verloren hat, für den ist ein BAföG-Antrag eine gute Alternative. Wer bereits gefördert wird, aber nun weniger oder keinen Elternunterhalt mehr erhält, sollte unbedingt einen BAföG-Aktualisierungsantrag stellen. Hierfür steht auf www.bafög.de das Formblatt 7 zur Verfügung. Mit dem Formblatt 8 besteht zudem die Möglichkeit, einen Antrag auf Vorausleistungen stellen zu können. Wir wissen, dass sich viele Studierende derzeit auch selbstständig nach Jobs im Gesundheitswesen, Einzelhandel und in der Landwirtschaft umschauen und so versuchen ihr Einkommen zu halten und gleichzeitig etwas Sinnvolles für die Gesellschaft zu tun. Wer dennoch auf Hilfe angewiesen ist, der erhält sie bei unserem Amt für Ausbildungsförderung“, sagt Hauke Kieschnick, Geschäftsführer des Studierendenwerks Bremen.

Im Bundesland Bremen gehen 72 % der Studierenden einer Erwerbstätigkeit nach. Bundesweit sind 68 % der erwerbstätigen Studierenden auf eigenen Verdienst zur Bestreitung des Lebensunterhaltes angewiesen. Im Durchschnitt betrugen die Einnahmen aus Erwerbstätigkeit 385 Euro. [Quelle: 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, Seite 42, 60 ff.]

„Wir sind weiterhin für die Antragssteller*innen da! Das Team des Amts für Ausbildungsförderung ist per Telefon und E-Mail erreichbar und bearbeitet auch ohne Publikumsverkehr die Anträge auf BAföG. Zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs wird derzeit umschichtig gearbeitet, also wechselweise in zwei Teams. Die telefonische Erreichbarkeit ist daher mitunter nicht immer sofortig gegeben und E-Mails können zeitweilig nicht umgehend beantwortet werden. Zur Einreichung von Unterlagen bitten wir daher vorrangig das Upload-Portal https://bafoeg.bremen.de zu nutzen, da hier ein Zugriff aller Mitarbeiter*innen sichergestellt ist. Aufgrund der derzeitigen Situation arbeiten einige Kolleg*innen auch am Samstag, um die Anträge der Studierenden, die sich teilweise in akuten Notsituationen im Auslandsstudium befinden, zu bearbeiten. Dieser Einsatz in herausfordernden Zeiten im Sinne der Studierenden freut mich außerordentlich“, so Kieschnick weiter.

Die Förderung nach dem Berufsausbildungsförderungsgesetz wird zur Hälfte geschenkt und zur Hälfte geliehen. Fünf Jahre nach dem Ende der Förderhöchstdauer beginnt die Rückzahlung. Je nach Förderungsumfang müssen höchstens 77 Monatsraten zu je 130 € (höchstens 10.010 € gesamt) zurückgezahlt werden. Wer auf Antrag wegen geringen Einkommens nur zu niedrigeren Monatsraten als 130 Euro herangezogen wird, ist nach 77 Monatsraten schuldenfrei. Auch dann, wenn tatsächlich weniger als 10.010 Euro zurückgezahlt wurden. Die Förderung für Schüler*innen erfolgt in der Regel als Vollzuschuss, ohne dass das Geld zurückgezahlt werden muss.

Durch die Corona-Pandemie haben viele Studierende ihre Nebentätigkeit verloren oder erhalten weniger bzw. keinen Elternunterhalt mehr. Studierende können auf https://bafoeg.bremen.de einen Antrag auf BAföG-Leistungen stellen. Wer diese bereits erhält, kann mit dem Formblatt 7 auf www.bafög.de einen BAföG-Aktualisierungsantrag stellen. Um den Dienstbetrieb aufrecht zu erhalten arbeitet das Amt für Ausbildungsförderung im Studierendenwerk Bremen wechselweise in zwei Teams. Eine direkte Erreichbarkeit ist daher nicht immer gegeben, sodass dringend darum gebeten wird, das Upload-Portal zu nutzen.
Nachricht vom 23. März 2020

Hochschule Bremen geht ab 24. März in den Notbetrieb. Die Hochschulgebäude bleiben bis 19. April 2020 geschlossen
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,
die Hochschulen des Landes Bremen gehen ab 24. März in den Notbetrieb über. Nur noch dringlichste Aufgabenbereiche werden vor Ort aufrechterhalten. Darauf haben sich die Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling, und die Rektorate der staatlichen Bremer Hochschulen verständigt. Die Maßnahme soll bis einschließlich 19. April 2020 andauern.
Schilling: „Diese Maßnahme ist erforderlich, um die Ausbreitung des Coronavirus weiter zu verlangsamen und Ansteckungen zu vermeiden. Wir haben uns entschlossen den Vor-Ort-Betrieb soweit herunterzufahren, dass der allgemeine Dienstbetrieb auf das absolut notwendige Minimum reduziert wird und die spätere Wiederaufnahme des Betriebes problemlos möglich ist.“
Das heißt:
• Alle Lehrveranstaltungen bleiben als Präsenzveranstaltungen eingestellt, digital unterstützte Formate und ähnliche Lösungen sollen weiterhin aufrecht erhalten bleiben, soweit dies im Einklang mit den einschlägigen Allgemeinverfügungen möglich ist.
• Prüfungen sollen bis auf weiteres nur noch in begründeten Einzelfällen und unter Beachtung der einschlägigen Allgemeinverfügungen als Präsenzprüfungen abgehalten werden. Digital unterstützte Prüfungsformate sind weiterhin möglich.
• Der Forschungsbetrieb in den Gebäuden der Hochschulen wird eingestellt. Er kann nur in begründeten Einzelfällen und sofern dies im Einklang mit den einschlägigen Allgemeinverfügungen möglich ist, fortgeführt werden.
• Der allgemeine Dienstbetrieb wird auf das notwendige Minimum reduziert, das notwendig ist, um die Betriebssicherheit der Einrichtungen zu sichern und weiterhin notwendige personal- und finanzwirtschaftliche Aufgaben umzusetzen.
Mit den Maßnahmen handelt Bremen im Einklang mit anderen Bundesländern, die ebenfalls den Präsenzbetrieb an den Hochschulen auf ein Minimum reduziert haben.

Für die Hochschule Bremen bedeutet dies konkret:
• Die Hochschulgebäude werden ab 24. März bis 19. April 2020 komplett geschlossen. Das gilt auch für Werkstätten und Labore.
• Die Dienstleistungen der HSB werden auf den zwingend erforderlichen Umfang zurückgeführt.
• Der Lehrbetrieb läuft mit Online-Angeboten grundsätzlich weiter. Welche Regelungen bei Auslandsaufenthalten von Studierenden, für die Abgabe von Hausarbeiten, für Prüfungen und anderes mehr gelten und wer in den Fakultäten bei den jeweiligen Fragestellungen zu kontaktieren ist, findet sich auf der Hochschul-Homepage in der ständig auf dem neuesten Stand gehaltenen FAQ-Liste - auch auf Englisch.
• Sie sind weiterhin aufgefordert, sich fortlaufend über Ihren Mail-Account und die Hochschul-Website zu informieren.

Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahmen und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute. Bleiben Sie gesund!

Mit besten Grüßen
Ihre Hochschulleitung
Nachricht vom 18. März 2020

Liebe Studierende,

bis zur Beendigung der aktuellen Sonderlage können Sie in Schriftform zu erbringende Prüfungsleistungen (Thesen, Hausarbeiten u.ä.) fristgerecht im PDF-Format bei der jeweils zuständigen Person einreichen. Bitte klären Sie die gewünschte Einreichungsform (E-Mail oder Upload in Aulis oder im Dateiaustauschdienst) direkt mit den jeweils Zuständigen.
Abschlussarbeiten, die beim Prüfungsamt eingereicht werden müssen,
sollen möglichst als PDF per Mail versandt werden. Wenn Sie die Abschlussarbeit bei der Fakultät oder der/dem Betreuer*in einreichen senden Sie zusätzlich eine Mail an das Prüfungsamt, in der Sie angeben, wann und wie Sie die Abschlussarbeit abgegeben haben.


Freundliche Grüße

Prof. Dr. Thomas Pawlik
Konrektor Studium und Lehre
Nachricht vom 16. März 2020

Liebe Studierende,

vor dem Hintergrund des vermehrten Auftretens von Coronavirus-Infektionen haben wir Hinweise zusammengefasst, die sich an diejenigen richten, die sich gegenwärtig zur Ableistung von curricular verankerten Auslandszeiten im Ausland befinden, eine vorzeitige Rückreise planen oder bereits vorzeitig nach Deutschland zurückgekehrt sind.

· Wenn diese Auslandszeit in einem Praktikum besteht, bitten wir Sie mit Ihrer Ausbildungsstelle (Unternehmen/Organisation) zu klären, ob eine Home-Office-Lösung möglich ist. In der gegenwärtigen Ausnahmesituation sind nachweislich erbrachte Home-Office-Leistungen als Praktikumszeit grundsätzlich anerkennungsfähig.

· Wenn die Auslandszeit in einem Studium an einer Partnerhochschule besteht, klären Sie bitte zunächst mit der jeweiligen Hochschule, ob der Erwerb von credits im Wege von e-learning oder ähnlichen Angeboten oder anderen Formen, die keine Präsenz erfordern, ermöglicht wird. In diesem Fall empfiehlt es sich, auf diesem Wege die erforderlichen Studienleistungen an den Partnerhochschulen zu erbringen.

· Für den Fall, dass Sie Ihren Auslandsaufenthalt aus Sorge um Ihre Gesundheit oder wegen behördlicher Anordnungen vorzeitig beenden wollen bzw. müssen, ist die Hochschule bestrebt, angemessene Ausgleichsangebote zu schaffen, damit Sie ohne Verlust von ECTS-Punkten und Zeit Ihr Studium in Regelstudienzeit beenden können. Bei Rückfragen und zur Klärung von Einzelheiten wenden Sie sich bitte per Mail an Ihre Ansprechpartner*innen in den Fakultäten.

Im Übrigen beachten Sie bitte die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes, des Robert Koch Institutes und der Gesundheitsämter.

Wir bitte um Ihr Verständnis und bitten Sie zudem, aktuelle Informationen auf unserer Website bzw. Ihre Stud-Mail zu verfolgen.


Mit besten Grüßen

Ihre Karin Luckey
Rektorin






Nachricht vom 13. März 2020:

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
liebe Studierende,

angesichts der steigenden Infektionszahlen und der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus auch in Deutschland hat der Bremer Senat Beschlüsse gefasst, die auch den Betrieb der Hochschule Bremen betreffen.

Gemeinsam mit den anderen bremischen staatlichen Hochschulen sind wir auch regelmäßig in Abstimmung mit dem Wissenschaftsressort. In der HSB hat ein Krisenstab die Arbeit aufgenommen, um die erforderlichen Abstimmungen und Entscheidungen treffen und die Beschlüsse auf Landesebene in der HSB umzusetzen.

Auch wenn die weitere Entwicklung nicht abzusehen ist, sollen Ihnen die Informationen zum Hochschulbetrieb so schnell wie möglich zur Verfügung stehen. Dies bedeutet auch, dass die englischen Übersetzungen schnellstmöglich bereitstehen werden.

Aufgrund der bereits geltenden Beschlüsse sind seit 13. März alle Präsenzveranstaltungen bis zum 19. April 2020 abgesagt. Prüfungen finden nach sorgfältiger Risikoabwägung grundsätzlich statt, sofern hierfür zusätzliche Maßnahmen im Sinne des Infektionsschutzes eingehalten werden können. Auch die Anmeldung von Abschlussarbeiten (Bachelor und Master) sollen unter den gleichen Voraussetzungen erfolgen können.

Der allgemeine Dienstbetrieb wird zunächst unverändert fortgesetzt. Die Beschäftigten werden angehalten, persönliche Kontakte im Rahmen der Vorsorge einzuschränken und auf andere Kommunikationsmittel zurückzugreifen. Vorgesetzte werden gebeten, Beschäftigte, die einer Risikogruppe gemäß Vorgaben des
Robert-Koch-Instituts zugerechnet werden, besonders auf die Schutzmaßnahmen aufmerksam zu machen und gemeinsam Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Ob im Einzelfall vorsorglich „Home-Office“ ermöglicht wird, entscheiden Dekaninnen und Dekane, Institutsleitungen und andere entsprechende Vorgesetzte für den jeweiligen Verantwortungsbereich.

Mit freundlichen Grüßen
Das Rektorat der Hochschule Bremen

Präsenz-Lehrveranstaltungen ab sofort bis zum 19. April 2020 ausgesetzt
Nachricht vom 12. März 2020

Liebe Studierende,
angesichts des sich weiter ausbreitenden Corona-Virus möchte ich Sie über die von der Hochschule Bremen festgelegten Maßnahmen zur Verminderung potentieller Risiken informieren. Die entsprechenden Festlegungen wurden auf der Grundlage der vom Krisenstab des Gesundheitsamtes formulierten Hygiene- und Isolierungsmaßnahmen und in enger Abstimmung mit der Senatorischen Behörde für Wissenschaft und Häfen getroffen. Ziel ist es, dass Ihnen durch die aktuelle Lage und die erforderlichen Maßnahmen möglichst keine Nachteile entstehen.

• Seitens der Wissenschaftsbehörde wurde angeordnet, dass an der Hochschule Bremen - wie an den anderen Bremer Hochschulen auch - die Präsenz-Lehrveranstaltungen ab sofort bis zum 19. April 2020 ausgesetzt werden.
• Die Abnahme von Prüfungen in diesem Zeitraum soll grundsätzlich und unter sorgfältiger Risikobewertung gewährleistet sein. Darüber informieren die Fakultäten.
• Exkursionen werden bis auf weiteres ausgesetzt.

Wenden Sie sich bitte bei studiengangsbezogenen Fragen per E-Mail an die jeweiligen Ansprechpersonen Ihrer Fakultät:

• Fakultät 1: Studiengangskoordinatorinnen
• Fakultät 2: Bei Fragen rund ums Studium sind die jeweiligen Studiengangsleitungen zuständig.
Bei Fragen rund um die Verlängerung der Bearbeitungszeiten von Bachelor- oder Masterthesen sind die jeweils zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zu kontaktieren.
• Fakultät 3: Bei Fragen rund ums Studium sind die jeweiligen Studiengangsleitungen zuständig.
Bei Fragen rund um die Verlängerung der Bearbeitungszeiten von Bachelor- oder Masterthesen sind die jeweils zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zu kontaktieren.
• Fakultät 4: Studiengangsleitungen
• Fakultät 5: Abt. 1: Prof. Dr. Hennigs und Prof. Dr. Grendel; Abt. 2: Studiengangsleitungen
• Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) mit International Graduate Center (IGC) und Professional School: Studiengangsleitungen

Die Hochschule wird sich schnell und professionell auf die jeweilige Situation einstellen und Sie umfassend über alles Weitere per E-Mail sowie auf der Homepage informieren.
Als Studierende sind Sie verpflichtet, die entsprechenden Informationen, die Sie per „stud-mail“ erhalten und die auf der Hochschul-Homepage fortlaufend aktualisiert werden, zu beachten.

Zur Bewältigung der derzeitigen Situation wurde darüber hinaus festgelegt:

1. Eine wirksame Methode zur Reduzierung der Infektionsgefahr ist die konsequente Einhaltung der beschriebenen Hygienemaßnahmen. Entsprechende Hinweise dazu finden Sie auf der Homepage und auf den veröffentlichten Aushängen. Die Beschaffung von Desinfektionsmittelspendern zur Ausstattung der Sanitärbereiche stellt sich aufgrund der großen Nachfrage schwierig dar. Gleichwohl ist eine rasche Lieferung zugesagt. Bitte verhalten Sie sich im täglichen Umgang miteinander besonders rücksichtsvoll und vermeiden Sie einen zu engen Körperkontakt.
2. Bei der Rückkehr aus Risikogebieten gelten die Ihnen bekannten Verhaltensregeln uneingeschränkt weiter.
3. Auf folgenden Internetseiten finden Sie Informationen, die regelmäßig aktualisiert werden und über die Entwicklungen der Situation berichten:


Ich bitte Sie um Verständnis für diese Vorsorgemaßnahmen. Falls Sie darüber hinaus gehende hochschulbezogene Fragen zum Thema „Corona“ haben, nutzen Sie bitte die E-Mail-Adresse: corona@hs-bremen.de
Mit besten Grüßen

Prof. Dr. Karin Luckey
Rektorin


veröffentlicht am 2020-03-12 16:40


 

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