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  6. KI in Studium und Lehre

Zentrum für Lehren und Lernen (ZLL)

KI in Studium und Lehre

Auf diesen Seiten bieten wir Informationen zu KI im Studium und in der Lehre an. Erfahren Sie mehr über unsere Angebote, laufende Projekte und Veranstaltungen rund um das Thema KI. Wir unterstützen Studierende und Lehrende bei der Einbindung von KI in ihre Bildungsprozesse und informieren Sie über die neuesten Entwicklungen und Technologien der KI an der Hochschule Bremen.

  • Empfehlung zum Umgang mit KI in Studium und Lehre

Mit diesem Papier möchte das Zentrum für Lehren und Lernen (ZLL) die Lehrenden und Studierenden der Hochschule Bremen zu einem kritisch reflektierten Umgang mit GenKI anregen und Empfehlungen für relevante wissenschaftliche und rechtliche Themen aussprechen.

Schulungen und Selbstlernangebote

KI-Impulse SoSe 2026

Das ZLL bietet KI-Impulse zu den unterschiedlichsten Themen rund um KI in Studium und Lehre an. Die KI-Impulse finden in ZOOM statt. Die Impulse sind auf Deutsch; es wird die Möglichkeit gegeben, automatisierte, englische Untertitel anzeigen zu lassen.

KI-Impulse - Angebote

  • Aktuelle Workshops zum Thema KI an der HSB
  • Veranstaltungsreihe zum Thema KI vom ZMML der Uni Bremen
  • Schulungen des Multimedia Kontor Hamburg zum Thema KI
  • KI-Campus - Lernplattform für Künstliche Intelligenz, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Veranstaltungen des Netzwerks Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre

FAQ - Frequently Asked Questions

Begriffsklärungen

Im Diskurs um Künstliche Intelligenz (KI)/Artificial Intelligence (AI) sind viele Begriffe im Umlauf; in der Hochschullandschaft hat sich beispielsweise die Bezeichnung Generative Künstliche Intelligenz (GenKI/GenAI) für Sprach- und Bildgenerierungsmodelle etabliert. Einige der etablierten Begriffe sind jedoch irreführend, gleichzeitig sind sie allen Interessierten und Beteiligten bekannt. Auf diesen Seiten wählen wir daher einen pragmatischen Ansatz: Um eine Orientierung und Auffindbarkeit unserer Angebote und Materialien zu gewährleisten, orientieren wir uns an den in der Hochschullandschaft gängigen Begriffen. Parallel dazu legen wir Wert darauf, möglichst klar in unserem Sprechen zu sein, um Missverständnisse zu vermeiden. 

Schon der Begriff der Intelligenz in Künstlicher Intelligenz ist irreführend, weil hinter den gängigen Sprachmodellen (wie ChatGPT) und Bildgenerierungsmodellen (wie DALL-E) Modelle stehen, die mit großer Rechenleistung mathematische Berechnungen durchführen, aufgrund derer sie ihren Output generieren. Dabei können sie basierend auf der Größe der Trainingsdaten natürliche Sprache imitieren. Diese Vorgänge sind allerdings nicht mit menschlicher Intelligenz vergleichbar. Die Bezeichnung GenKI/GenAI legt den Fokus auf die generierende Funktion der Modelle. Diese können je nach Modell üblicherweise Text, Audio und/oder visuelle Inhalte (Bilder, Videos) erstellen. Diese Bezeichnung ist damit schon präziser als lediglich KI/AI. 

Wir empfehlen bei der Bezeichnung von Modellen allerdings noch präziser in Funktionen zu denken. Dieses Vorgehen macht deutlich, welche Aufgaben die jeweiligen Modelle erfüllen können, und wirkt damit dem Eindruck der Black Box entgegen, d. h. nicht zu wissen, wie die Modelle funktionieren. Mögliche Funktionen können z. B. Textgeneration, Text-to-Image, Text-to-Speech, Speech-to-Text, usw. sein. Aktuelle Chat-Oberflächen wie z. B. ChatGPT oder Claude vereinen üblicherweise Textgeneration (Text-to-Text), Image-to-Text und Speech-to-Text-Funktionen. Das Benennen der konkreten Funktionen kann uns auch im Nachdenken über Sprachmodelle im wissenschaftlichen Arbeiten unterstützen, da wir so präziser entscheiden können, welche Prozesse wir durch Modelle ersetzen und welche wir beibehalten wollen. 

GenKI an der Hochschule Bremen

  • Unter dem Oberbegriff „Künstliche Intelligenz“ (KI) wird eine Vielzahl von verschiedenen Systemen verstanden, die sich auf ganz unterschiedliche Art unterteilen lassen. Jede dieser Unterscheidungsmöglichkeiten repräsentiert eine bestimmte Perspektive innerhalb der IT. Eine mögliche Unterteilung ist z. B. die Differenzierung von Expertensystemen und generativer KI. Ein Expertensystem ist ein Programm, das Handlungsempfehlungen auf einer umfangreichen gesicherten Wissensbasis ableitet und auf diese Weise Menschen wie ein Experte bei der Lösung komplexerer Probleme unterstützt. Sie generieren also keine neuen Inhalte, sondern reproduzieren in der Regel bereits vorher existente Ergebnisse. Generative KI-Tools sind dagegen explizit darauf ausgelegt, neue Inhalte zu erzeugen. Generative KI wird zwar ebenfalls mit Daten und Informationen trainiert, aus denen sie Muster und Strukturen ableitet. Diese Muster nutzt die KI jedoch dazu, neue Inhalte wie Text, Audio, Bilder oder Videos zu produzieren. Zwar können auch andere KI-Formen Inhalte generieren, aber dies ist nur ein Nebeneffekt und nicht ihre Hauptfunktion. Bei der generativen KI ist die Generierung neuer Inhalte die primäre Aufgabe. In der EU KI-Verordnung (EU KI-VO) wird wiederum zwischen General Purpose AI (GPAI) wie ChatGPT und spezieller KI-Software unterschieden. 

    Large Language Models (LLMs) bzw. Große Sprachmodelle stellen eine besonders leistungsfähige Form generativer KI dar und werden hauptsächlich für Text-to-Text Generierung in den bekannten Chatbots eingesetzt. Sie basieren auf tiefen neuronalen Netzwerken und sind in der Lage, menschenähnliche Texte in verschiedenen Sprachen zu generieren und zu verarbeiten. Durch das Training mit umfangreichen Textkorpora können LLMs umfangreiche Sprachmuster erkennen und anwenden, was sie zu vielseitigen Werkzeugen beispielsweise für das Verfassen, Zusammenfassen oder Übersetzen von Texten macht. 

    Andere Formen generativer KI sind z. B. Text-to-Image-Modelle (Bildgenerierung). Auch dabei handelt es sich um Modelle, die auf neuronalen Netzwerken beruhen und aufgrund eines Trainings mit großen Bildkorpora, die von Menschen verschlagwortet wurden, neue Bilder generieren können. 

    Herkömmliche Chatbots vereinen üblicherweise verschiedene Modelle, die im Hintergrund laufen und einzelne Aufgaben übernehmen. 

    Die Funktionsweise von Sprachmodellen führt dazu, dass der Output der Modelle auf statistischen Berechnungen beruht. Der Output der Modelle ist demnach nicht unbedingt faktisch korrekt und wird vor der Ausgabe nicht überprüft. Das führt zu statistisch wahrscheinlichen Aussagen, die faktisch nicht richtig sein müssen. Zudem tendieren die gängigen Chatbots dazu, die Nutzenden in ihren Ideen und Meinungen zu bestätigen. Die Verlässlichkeit der Informationen aus Sprachmodellen ist daher immer zu prüfen. 

  • An der Hochschule Bremen stehen die Services der Academic Cloud und HSBrain (basierend auf HAWKI) zur Verfügung. Angehörige der Hochschule können sich dort mit ihren HSB-Anmeldedaten einloggen und verschiedene Angebote nutzen, z. B. den Chatbot ChatAI (AcademicCloud), in dem verschiedene Sprachmodelle zur Auswahl stehen. 

    Wenn Sie Fragen oder Beratungsbedarf haben, oder unsicher sind, welche Modelle Sie verwenden sollen, wenden Sie sich an das ZLL-Support-Team. 

  • Chat AI stellt eine Auswahl verschiedener Open-Weight Large-Language-Models (LLMs) zur Verfügung, die von der GWDG (Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen) datenschutzkonform auf ihrer Plattform gehostet werden. Die bei der Nutzung von ChatAI an diese Modelle gesendeten Daten, inkl. Prompts und Antworten, werden nicht in den Systemen der GWDG gespeichert. ChatAI bietet aber auch einige extern gehostete Modelle an, wie zum Beispiel OpenAIs GPT-5, GPT-4o und o3. Bei den externen Modellen werden Daten an die jeweiligen Betreiber gesendet. 

    Die GWGD aktualisiert die Liste der zur Verfügung gestellten Modelle regelmäßig, wenn neuere und leistungsfähigere Varianten veröffentlicht werden. Die GWDG stellt zudem eine Vergleichsliste der Modelle zur Verfügung, die ebenfalls stetig aktualisiert wird (Link). 

  • Die EU KI-Verordnung schafft einen rechtlichen Rahmen, der die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der EU sicher und ethisch gestaltet. Seit August 2024 ist sie grundsätzlich in Kraft, mit schrittweiser Umsetzung der einzelnen Vorgaben. Erste Verbote für unannehmbare Risiken gelten seit Februar 2025, während die meisten Vorschriften für Hochrisiko-KI-Systeme erst 2026 und 2027 vollständig wirksam werden.

    Für die Hochschule Bremen als Bildungs- und Forschungseinrichtung sind die Klassifizierungen der EU KI-Verordnung entscheidend: KI-Systeme mit unannehmbarem Risiko, wie soziale Bewertungssysteme, sind verboten. Hochrisiko-Systeme, etwa für die Bewertung von Lernergebnissen oder Prüfungsüberwachung, unterliegen strengen Vorgaben, die unter anderem Dokumentation, Überwachung und Schulungen erfordern. Auch Sprachmodelle wie ChatGPT zählen zu den General Purpose AI (GPAI) und sind je nach Einsatz streng reguliert.

    Die Hochschule verpflichtet sich zu einer verantwortungsvollen Nutzung von KI im Rahmen dieser Vorgaben. Lehrende spielen eine zentrale Rolle, indem sie Studierende nicht nur im technischen Umgang mit KI schulen, sondern auch für ethische und rechtliche Fragestellungen sensibilisieren. Das Ziel ist, Studierende zu befähigen, KI kompetent, reflektiert und verantwortungsvoll anzuwenden.

    In Rücksprache mit Jurist:innen ist die Hochschule Bremen bemüht, im Rahmen der EU KI-VO einen rechtlich sicheren Zugang zu GenKI-Tools für Lehrende und Studierende zu ermöglichen. Bei Unsicherheiten und Fragen wenden Sie sich an das ZLL-Support-Team. 

  • FAQ für Studierende
  • FAQ für Lehrende

KI für Studierende

KI-Technologien verantwortungsvoll im akademischen Kontext einzusetzen, wirft Fragen auf, auf die es häufig noch keine abschließenden Antworten gibt. Wir stellen Ihnen hier Informationen rund um den KI-Einsatz und vor allem deren Kennzeichnung und Dokumentation zur Verfügung.

  • Spezifische Fragen zum KI-Einsatz im Studium klären Sie jeweils mit den jeweiligen Modulverantwortlichen / Prüfenden Ihres Studiengangs.
  • Haben Sie konkrete Wünsche oder Informationen zu GenKI über Ihre Module hinaus? Kontaktieren Sie StudiumPlus - wir sind offen für Ihre Bedarfe.
  • Wenn Sie Fragen rund um GenKI (generativer KI-Technologie) beim wissenschaftlichen Schreiben haben, kontaktieren Sie das Schreiblabor.
  • Bei eher technischen Fragen zu KI-Technologien oder hauseigener GenKI - kontaktieren Sie das ZLL-Support-Team.
    • Entwicklungen deutscher Hochschulen: HS Brain und ChatAI (datenschutzkonform)
    • Übersicht Chatbots (VK:KIWA Thinktank 'Wissenschaftliches Schreiben & KI'  CC BY-SA 4.0)
    • Übersicht Recherchetools (ZHAW Hochschulbibliothek CC BY-SA 4.0)
  • Hier finden Sie Informationen und Beispiele, wie der KI-Einsatz in wissenschaftlichen Texten gekennzeichnet und dokumentiert werden kann. Immer vorausgesetzt, dass die Nutzung von den Prüfenden erlaubt wurde.

  • -  Stand Nov.2024 -

    In der aktuellen KI-Eigenständigkeitserklärung der Hochschule Bremen wird zwischen 2 Optionen gewählt:

    • Option 1 - Nutzung von KI-Technologien ohne Kennzeichnungspflicht
    • Option 2 - Nutzung von KI-Technologien mit Kennzeichnungspflicht

    In beiden Fällen ist eine Abstimmung zwischen Studierenden und Prüfenden notwendig.  Wie eine Kennzeichnungspflicht umgesetzte werden kann, dazu finden Sie hier drei Varianten.


    AI-Declaration of independence

    Hier liegt die englischsprachige Version der KI-Eigenständigkeitserklärung "AI-Declaration of independent preparation of work"

     

     

  • FAQ für Studierende
  • Kennzeichnung

    KI-Einsatz in wissenschaftlichen Texten kennzeichnen und dokumentieren für Studierende

KI für Lehrende

  • Empfehlungen für den transparenten Einsatz von KI (GenKI) in Lehrveranstaltungen an der HSB

    Textbausteine für Ihre AULIS-Kurse / Syllabus

Hier stellen wir Ihnen vier Ansätze vor, GenKI in Ihre Lehrveranstaltungen zu integrieren. Sie wählen das Modell, das die Lehrziele Ihres Moduls am besten unterstützt, um einen kompetenten Umgang mit zukunftsweisenden Technologien zu fördern. 

    • Hier auf der Seite "Für Lehrende" finden Sie neben den Empfehlungen zur KI-Kennzeichnung auch vertiefende Materialien und Begründungen, die Sie für sich selbst und für Ihre Studierenden in Modulen oder bei der Abschlussarbeit nutzen können.
    • Hier auf der Seite "Für Studierende" finden Sie nur die Empfehlungen und Beispiele für Studierende, wie diese den Einsatz von KI-Technologie beim wissenschaftlichen Schreiben und Arbeiten kennzeichnen und dokumentieren können.

     

  • Schauen Sie beim aktuellen Veranstaltungsprogramm von LehrePlus.

  • Interessieren Sie sich für die Erstellung von KI-Lehrvideos und den Einsatz von Avataren? Wollten Sie schon immer mal Podcasts in Ihrer Lehre einsetzen? Kontaktieren Sie uns, um eine mögliche Integrationen in Ihre Lehre zu besprechen. 

  • Wenn Sie weitere Fragen zum Thema KI in Studium und Lehre haben...
  • Wenn Sie wissen möchten, welche Tools wir für verschiedene Szenarien empfehlen...
  • Wenn Sie Beratung für die Gestaltung Ihrer Lehrveranstaltungen mit KI wünschen...

...dann kontaktieren Sie uns gerne unter zll-support@hs-bremen.de.

  • Kennzeichnung + Zusatzinfos

    KI-Einsatz in wissenschaftlichen Texten kennzeichnen und dokumentieren für Lehrende, mit Zusatzinformationen

Weiterführende Links & Ressourcen

    • TU Berlin: Mit Künstlicher Intelligenz die Hochschullehre neu gestalten
    • Überblick: Beiträge zu ChatGPT in Studium und Lehre (Hochschulforum Digitalisierung)
    • Zehn Thesen zur Zukunft des Schreibens in der Wissenschaft (Hochschulforum Digitalisierung) (PDF)
    • Didaktische Empfehlungen der TU München zu ChatGPT (PDF)
    • Christian Spannagel: Rules for Tools (PDF)
    • Gutachten: Didaktische und rechtliche Perspektiven auf KI-gestütztes Schreiben in der Hochschulbildung (RUB)
    • Leitlinien der DFG zum Einsatz von KI in der Wissenschaft (PDF)
    • Impulspapier der SWK zu „Large Language Models und ihren Potenzialen im Bildungssystem“ (PDF)
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