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Der Entwurf ist da, um weitere Abstimmungsprozesse zu planen vor einer Veröffentlichung. Melden Sie sich gerne für Fragen bei: anna.peschke@hs-bremen.de
Diskriminierung zu erleben und sich damit auseinanderzusetzen ist häufig durch schmerzhafte und teilweise widersprüchliche Gefühle und Handlungen geprägt. Es gibt nicht die eine, richtige Reaktion oder den einen, richtigen Weg des Umgangs.
Auf dieser Seite finden Sie Unterstützungsangebote, mit dem Erlebten umzugehen.
Bei akuten Fällen sexueller Gewalt ist das bundesweite Hilfetelefon für Sie besetzt: 🔗 Hilfetelefon für Frauen (08000 116016, rund um die Uhr) und das 🔗 Hilfetelefon für Männer (0800 1239900).
Fühlen Sie sich gestalkt oder sind Sie Opfer einer anderen Straftat geworden, erreichen Sie den 🔗 Opfernotruf der Polizei Bremen unter 0800 2800110 und das 🔗 Hilfe-Telefon des WEISSEN RINGS unter 116 006.
In schweren seelischen Notlagen ist unmittelbare Hilfe gefragt. Sie finden hier Kontakte für 🔗unnmittelbare Hilfe für schwere seelische Notlagen.
Nehmen Sie Ihre Gefühle ernst und vertrauen Sie Ihrer Wahrnehmung. Diskriminierung zu erleben oder /und sich damit auseinanderzusetzen, ist häufig durch eine Vielzahl von schmerzhaften und teilweise widersprüchlichen Gefühlen und Handlungen geprägt. Darunter können sein: Ärger, Wut, Ohnmacht, Scham, Selbstzweifel, Verletztheit, Unsicherheit, Demütigung, Trauer, Hilflosigkeit, Sprachlosigkeit, Widerstand oder Rückzug.
Bei akuten Fällen sexueller Gewalt ist das bundesweite Hilfetelefon für Sie besetzt: Hilfetelefon für Frauen (08000 116016, rund um die Uhr) und das Hilfetelefon für Männer (0800 1239900).
Fühlen Sie sich gestalkt oder sind Sie Opfer einer anderen Straftat geworden, erreichen Sie den Opfernotruf der Polizei Bremen unter 0800 2800110 und das Hilfe-Telefon des WEISSEN RINGS unter 116 006.
Sie können die Vorfälle aufschreiben oder für sich als Sprachnachricht aufnehmen. So können Sie sich unter Umständen besser erinnern und in Ruhe entscheiden, ob und was Sie tun wollen.
Sie erhalten Beratung, Informationen und Unterstützung, wenn Sie über die Erfahrungen sprechen möchten. In der vertraulichen Beratung der Anlaufstellen können Sie im geschützten Raum klären, was Sie tun können und möchten. Sie können sich auch beraten lassen, wenn Sie selbst unsicher sind, ob das Erlebte als Diskriminierung zu bewerten ist. Ebenso können Sie von Lehrenden und Vorgesetzten Unterstützung erhalten.
In den Anlaufstellen erhalten Sie Informationen über Ihre Rechte sowie Unterstützungs- und Handlungsmöglichkeiten. Anlaufstellen bieten beispielsweise Unterstützung durch Gesprächsmoderationen an und informieren Sie über Möglichkeiten und Bedeutung eines juristischen AGG-Beschwerdeverfahrens.