Die Seiten des “Wegweiser Antidiskriminierung” sind nur mit dem geteilten Link einsehbar. Bitte teilen Sie den Link nicht weiter.
Der Entwurf ist da, um weitere Abstimmungsprozesse zu planen vor einer Veröffentlichung. Melden Sie sich gerne für Fragen bei: anna.peschke@hs-bremen.de
Jede und jeder wird bestärkt, sich aktiv gegen Diskriminierung und für Betroffene einzusetzen. Gehen Sie ins Gespräch, damit Diskriminierung nicht unwidersprochen bleibt und damit wir gemeinsam lernen, wie wir unseren diskriminierungssensiblen Anspruch weiterverfolgen können und unser Zusammenleben stärken.
Unsicherheit - Diskriminierung nicht einfach - war das jetzt Diskriminierend? Jede:r von uns diskriminiert. Es ist nicht einfach. Ein erster Schritt kann sein, Unsicherheit anzusprechen. Oft in der Situation auch nicht klar, welche Reaktion passend ist. Wichtig ist: jede:r hat das Recht auf verspätete Reaktion. Unterstütztende Hintergrundinformationen zu Diskriminerung erhalten Sie hier:
Wenn eine Person direkt betroffen ist, gehen Sie mit dieser in Kontakt. Bieten Sie – falls gewünscht und falls Sie das leisten können – Ihre Unterstützung an.
Sprechen Sie diskriminierende Äußerungen in Sitzungen, Chat- bzw. Arbeitsgruppen, Seminaren oder anderen universitären Zusammenhängen an!
Gerade über Diskriminierung zu sprechen ist schwierig. Unter “Diskriminierung erklärt” erhalten Sie erste Informationen, und im Feedbackmanagement Unterstützung für schwierige Gespräche.
Sie können die Vorfälle aufschreiben oder für sich als Sprachnachricht aufnehmen. So können Sie sich unter Umständen besser erinnern und in Ruhe entscheiden, ob und was Sie tun wollen.
Nutzen Sie selbst die Beratungsstellen der Hochschule Bremen, wenn Sie unsicher sind oder nicht wissen, was Sie in einer bestimmten Situation tun können. In der vertraulichen Beratung der Anlaufstellen können Sie im geschützten Raum klären, was Sie tun können. Sie können sich auch beraten lassen, wenn Sie selbst unsicher sind, ob das Geschehene als Diskriminierung zu bewerten ist. Ebenso können Sie von Lehrenden und Vorgesetzten Unterstützung erhalten.
Antidiskriminierung braucht Aufmerksamkeit: Die Hochschule Bremen ermutigt ausdrücklich dazu, Diskriminierung entgegenzutreten und diese zu thematisieren. Denn Diskriminierung betrifft uns alle! Tragen Sie daher aktiv und verantwortungsvoll zum respektvollen Klima am Lern-, Lehr- und Arbeitsort bei.
Sprechen Sie diskriminierende Äußerungen in Sitzungen, Chat- bzw. Arbeitsgruppen, Seminaren oder anderen hochschulischen Zusammenhängen an.!
Wenn eine Person direkt betroffen ist, gehen Sie mit dieser in Kontakt.
Bieten Sie Ihre Unterstützung an, wenn Sie das leisten können.
Fertigen Sie ein Gedächtnisprotokoll an, um sich auch später noch im Detail an die Situation(en) und Umstände erinnern zu können. Damit können Sie auch der/den betroffenen Person(en) unter Umständen in weiteren Handlungsschritten zur Seite stehen.
Nutzen Sie selbst die Beratungsstellen der Hochschule Bremen, wenn Sie nicht wissen, was Sie in einem bestimmten Fall tun sollen.