Für eine diskriminierungssensible Hochschule: Satzung zum Schutz vor und zum Umgang mit Diskriminierung
Die Satzung wurde in einem langjährigen Beteiligungsprozess entwickelt, mit dem Ziel, dass sie von einer breiten Mehrheit getragen wird, um ihre Wirksamkeit und Akzeptanz in der ganzen Hochschule nachhaltig zu sichernund sich verantwortungsbewusst mit dem hochrelevanten Themenbereich Diskriminierung auseinanderzusetzen.
Die Hochschule sichert die Freiheit des Lehrens, Lernens und Forschens im Rahmen eines auf demokratischen Prinzipien beruhenden Wissenschaftsverständnisses. Sie kann diese Aufgaben nur erfüllen, wenn alle Mitglieder und Angehörigen der Hochschule eine wertschätzende und diskriminierungssensible Zusammenarbeit erleben. Zum grundlegenden Selbstverständnis der Hochschule Bremen gehört die wertschätzende und diskriminierungssensible Zusammenarbeit aller Hochschulangehörigen.
Für die HSB bedeutet Diversity die Anerkennung und Wertschätzung der vielfältigen und ineinandergreifenden Unterschiede zwischen Menschen entlang sozialer Kategorien sowie den Abbau der individuellen und strukturellen Barrieren, die der gleichberechtigten Teilhabe aller entgegenstehen. Diese Satzung formuliert den Anspruch eines respektvollen, fairen, macht- und differenzsensiblen Umgangs miteinander. Ein solcher wertschätzender und diskriminierungssensibler Umgang ist eine wichtige Säule einer vertrauensvollen Lehr-, Lern- und Arbeitsumgebung, in der alle in ihrer Persönlichkeit, Würde und Lebensrealität anerkannt werden. Er fördert sachliche und konstruktive Auseinandersetzungen im Themenbereich Diskriminierungsschutz und unterstützt jede:n Einzelne:n dabei, sich zu entfalten und einzubringen.
Ein wertschätzendes und diskriminierungssensibles Miteinander trägt zur gleichberechtigten Teilhabe und einer nachhaltigen strukturellen Chancengleichheit bei. Die Hochschule verpflichtet sich zur Einrichtung und Umsetzung von Präventionsmaßahmen, um gemeinsames Lernen zum Themenbereich Diskriminierung zu fördern, Diskriminierungen vorzubeugen und dadurch eine wertschätzende und diskriminierungssensible Arbeits- und Studienumgebung zu ermöglichen und zu fördern.
Die Seiten des “Wegweiser Antidiskriminierung” sind nur mit dem geteilten Link einsehbar. Bitte teilen Sie den Link nicht weiter.
Der Entwurf ist da, um weitere Abstimmungsprozesse zu planen vor einer Veröffentlichung.Melden Sie sich gerne für Fragen bei: anna.peschke@hs-bremen.de
Die Seiten des “Wegweiser Antidiskriminierung” sind nur mit dem geteilten Link einsehbar. Bitte teilen Sie den Link nicht weiter.
Der Entwurf ist da, um weitere Abstimmungsprozesse zu planen vor einer Veröffentlichung. Melden Sie sich gerne für Fragen bei: anna.peschke@hs-bremen.de
Die Hochschule sichert die Freiheit des Lehrens, Lernens und Forschens im Rahmen eines auf demokratischen Prinzipien beruhenden Wissenschaftsverständnisses. Sie kann diese Aufgaben nur erfüllen, wenn alle Mitglieder und Angehörigen der Hochschule eine wertschätzende und diskriminierungssensible Zusammenarbeit erleben.
Dafür bestimmt die Antidiskriminierungssatzung Rahmenbedingungen und Zuständigkeiten.
Hier finden Sie die Inhalte der Satzung, die auf den weiteren Seiten des Wegweisers Antidiskriminierung erläutert werden.
Die Hochschule sichert die Freiheit des Lehrens, Lernens und Forschens im Rahmen eines auf demokratischen Prinzipien beruhenden Wissenschaftsverständnisses. Sie kann diese Aufgaben nur erfüllen, wenn alle Mitglieder und Angehörigen der Hochschule eine wertschätzende und diskriminierungssensible Zusammenarbeit erleben. Zum grundlegenden Selbstverständnis der Hochschule Bremen gehört die wertschätzende und diskriminierungssensible Zusammenarbeit aller Hochschulangehörigen.
Für die HSB bedeutet Diversity die Anerkennung und Wertschätzung der vielfältigen und ineinandergreifenden Unterschiede zwischen Menschen entlang sozialer Kategorien sowie den Abbau der individuellen und strukturellen Barrieren, die der gleichberechtigten Teilhabe aller entgegenstehen. Diese Satzung formuliert den Anspruch eines respektvollen, fairen, macht- und differenzsensiblen Umgangs miteinander. Ein solcher wertschätzender und diskriminierungssensibler Umgang ist eine wichtige Säule einer vertrauensvollen Lehr-, Lern- und Arbeitsumgebung, in der alle in ihrer Persönlichkeit, Würde und Lebensrealität anerkannt werden. Er fördert sachliche und konstruktive Auseinandersetzungen im Themenbereich Diskriminierungsschutz und unterstützt jede:n Einzelne:n dabei, sich zu entfalten und einzubringen. Ein wertschätzendes und diskriminierungssensibles Miteinander trägt zur gleichberechtigten Teilhabe und einer nachhaltigen strukturellen Chancengleichheit bei. Die Hochschule verpflichtet sich zur Einrichtung und Umsetzung von Präventionsmaßahmen, um gemeinsames Lernen zum Themenbereich Diskriminierung zu fördern, Diskriminierungen vorzubeugen und dadurch eine wertschätzende und diskriminierungssensible Arbeits- und Studienumgebung zu ermöglichen und zu fördern.
Weiterführende Informationen zum Diskriminierungsbegriff sowie eine Datenbank der Antidiskriminierungsstelle des Bundes können Sie auf den folgenden Seiten erreichen.
Diskriminierung ist ein Wort, das für viele Menschen eine schmerzhafte Alltagserfahrung beschreibt: Zuschreibungen, Abwertungen, Ausgrenzungen, Beleidigungen und Verletzungen. Neben den emotionalen Folgen wirkt sich das auf die sozialen Beziehungen der Betroffenen aus und kann negativen Einfluss auf Studium oder Berufsalltag haben.
Für Menschen, die in ihrem Leben selten die Erfahrung machen, benachteiligt zu werden, ist Diskriminierung wiederum oftmals ein Phänomen, mit dem sie sich nicht beschäftigen (müssen). Diskriminierung hat für diese Menschen wenig mit eigenen Alltagserfahrungen zu tun. Die Thematisierung stößt dann häufig auf Unverständnis und Abwehr und auch auf die Befürchtung, Ziel eines Diskriminierungsvorwurfs zu werden.