
Am 3. Juni feierte die Fakultät 1 der Hochschule Bremen mit rund 70 Gästen die erfolgreiche Premiere des "Transatlantic Forum on Research, Education and Knowledge Transfer."
Diese neue Veranstaltungsreihe stieß auf großes Interesse und brachte Professorinnen und Professoren, Studierende sowie Alumni der Hochschule Bremen und ihrer US-amerikanischen Partneruniversitäten zu einem lebendigen Austausch zusammen.
Besonders erfreulich war die große Beteiligung von Gästen aus den USA, die im Rahmen des Short-Term Study Program (STSP) an der Hochschule Bremen zu Gast sind. Auch zahlreiche ehemalige Studierende nutzten die Gelegenheit, um an der Veranstaltung teilzunehmen und bestehende Kontakte zu pflegen.
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Würdigung zweier langjähriger Partnerschaften: Gemeinsam mit der University of North Carolina Wilmington (UNCW) und der University of Missouri–St. Louis (UMSL) blickte die Hochschule Bremen auf 30 Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit zurück. Die Jubiläen unterstreichen die Bedeutung nachhaltiger internationaler Kooperationen für Studium, Lehre und Forschung.
Inhaltlich widmete sich das Forum aktuellen Fragen der Hochschulentwicklung und der transatlantischen Zusammenarbeit. Kurze Impulsvorträge und moderierte Diskussionen boten spannende Einblicke und vielfältige Perspektiven zu Themen wie dem Einfluss Künstlicher Intelligenz auf Lehren und Lernen, unterschiedlichen Geschäftsmodellen im Sport, innovativen Lehrmethoden sowie den Erfolgsfaktoren langfristiger internationaler Partnerschaften.
Im Anschluss an das offizielle Programm nutzten die Gäste die Gelegenheit zu einem intensiven persönlichen Austausch. Bei Getränken und einem Imbiss wurden bestehende Kontakte vertieft und neue Verbindungen geknüpft. Die offene und internationale Atmosphäre trug maßgeblich zum Erfolg des Abends bei.
Mit seiner gelungenen Mischung aus fachlichem Austausch und persönlicher Begegnung setzte das Transatlantic Forum einen vielversprechenden Auftakt für ein neues Veranstaltungsformat der Fakultät 1 der Hochschule Bremen. Die positive Resonanz aller Beteiligten macht deutlich, dass das Forum auch in Zukunft einen wichtigen Beitrag zur Stärkung transatlantischer Partnerschaften und des internationalen Dialogs leisten kann.