Mit der Verleihung des Karl-Engeland-Preises werden jährlich hervorragende Abschlussarbeiten aus den Studiengängen der Fakultät Architektur, Bau und Umwelt an der Hochschule Bremen ausgezeichnet, die gestalterische und konstruktive Aspekte vorbildlich vereinen.
Der Karl-Engeland-Preis an der Hochschule Bremen unterstützt die Ausbildung in den Studiengängen der Fakultät Architektur, Bau und Umwelt. Seit dem Jahr 2002 würdigt der Preis hervorragende Abschlussarbeiten aus den Studiengängen der School of Architecture Bremen und der Abteilung Bau und Umwelt. Einst vom Ehrensenator der Hochschule Bremen und Bauunternehmer Karl Engeland (Dipl.-Ing.) gestiftet, der am 18. April 2016 im Alter von 93 Jahren verstorben ist, wird der Preis heute in seinem Namen von der Familie Engeland weitergeführt.
Das Leitthema des Karl-Engeland-Preises widmet sich gestalterisch wie konstruktiv hervorragend ausgearbeiteten Abschlussarbeiten und fördert damit ausdrücklich die gelungene Verknüpfung gestalterischer und konstruktiver Aspekte.
Es können Bachelor- und Masterarbeiten eingereicht werden, die sich mit architektonischen, ingenieurwissenschaftlichen oder vergleichbaren Themen befassen. Die Bewerber:innen müssen Absolvent:innen der Fakultät Architektur, Bau und Umwelt der Hochschule Bremen sein.
Masterthesis: „Laboratorium.Weiterdenken. - Umbau und Erweiterung des Bernhard Nocht Instituts für Tropenmedizin in Hamburg“ von Melina Schröder (Karl-Engeland-Preis 2024)
Die Preisträger:innen des Karl-Engeland-Preises 2025 (v.l.): Marcial Meinz, Malin Jora, Chiara van Hove und Kajin Mishor. © HSB - Jessica Ammann

Anna Husmann
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