Internationaler Studiengang Bionik, B. Sc.
Wir halten gerne den Kontakt zu unseren Alumnis und pflegen ein weites Netzwerk aus engagierten Absolvent:innen des internationalen Studiengangs Bionik. Hier berichten einige, was sie nach ihrem Abschluss gemacht haben.
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Ich habe nach meinem Bachelor in Bionik als Trainee in einem Raumfahrtunternehmen angefangen und bin dort mittlerweile in der Unternehmenskommunikation. Was mir auf dem Weg zu meiner aktuellen Position geholfen hat, ist das technische Verständnis und interdisziplinäres Denken, das ich aus dem Studium mitgenommen habe. Auch extrem hilfreich ist es, sich schnell in neue Themen einarbeiten zu können, wissenschaftlich zu arbeiten und natürlich die Ergebnisse zu Präsentieren. Rückblickend, würde ich Bionik wieder studieren, wenn es sich alles genauso fügen wie es sich jetzt gefügt hat, denn ich habe eine Nische für mich gefunden, die gut passt.
Heutigen Studierenden und Interessierten würde ich raten auch über den Tellerrand zu schauen und zu überlegen, wo die eigenen Stärken sind. Eventuell muss man auch um die Ecke denken, um einen Job zu finden, der zu einem passt.
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Während des Studiums hat mir das wissenschaftliche Arbeiten besonders gut gefallen, weshalb ich viel als wissenschaftliche Hilfskraft gearbeitet habe. Nach dem Abschluss bin ich auf Reisen gegangen und habe mich auf meine eigentliche Leidenschaft rückbesonnen: Erneuerbare Energien. Dazu habe ich mir einen passenen Master gesucht und promoviere zu thermischen Energiesystemen. Mein Traum ist es, in die Lehre zu gehen und Energietechnik und Bionik zu verbinden.
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Nach meinem Bachelor habe ich mich für den Bionik Master an der Hochschule Rhein-Waal (HSRW) entschieden und arbeite an der Abstraktion von Laubfroschfüßen für einen Soft-Roboter. Nebenbei war ich Kapitänin des U-Boot Teams der HSRW und habe als Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim BIOKON e.V. Bionik-Hackathons organisiert. Bei den Hackathons kommen Industriepaten und Forschende zusammen und lösen mit bionischen Ansätzen technische Herausforderungen. Aktuell arbeite ich an der HSRW an meinem Promotionsprojekt zu bionischen Softrobotern und deren Lokomotion.
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Ich habe sowohl den Bionik Bachelor, als auch den Master in Bremen studiert. Danach war ich Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Institut für Produktion und Logistik und habe im November 2020 gemeinsam mit einem Kommilitonen gegründet. Unser Unternehmen entwickelt technische Lösungen zur Verbesserung der Installation von Offshore-Windkraftanlagen
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Ich arbeite als Projektingenieur in der Additiven Fertigung bei Lufthansa Technik. Aus dem Studium greife ich bis heute auf gelernte Inhalte aus den Werkstoffwissenschaften, Computer Aided Design (CAD) und der Finite Elemente Methode (FEM) zurück. Außerdem habe ich durch das Studium gelernt, mich umfassend in neue Themengebiete einzuarbeiten und auch zu präsentieren. Das fängt zum Beispiel schon damit an, meinen Kolleg:innen zu erklären was Bionik ist, wenn sie keine Vorstellung davon haben.
Mir hat mein Bionik-Bachelor gut gefallen, weil der Studiengang sehr familiär ist und man schnell intensive Beziehungen zu Mitstudierenden und Professor:innen und Modulverantwortlichen aufbaut. Außerdem sind die Studieninhalte interessant und breit gefächert, sodass sie einem viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung geben.
Was ich heutigen Studierenden und Interessierten mitgeben kann: Ich finde, dass das Bionikstudium eine super Grundlage für das Berufsleben ist. Es gibt euch viele Möglichkeiten sich entsprechend der eigenen Interessen zu entfalten. Vertraut auf euch und eure Fähigkeiten!
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Ich bin wissenschaftliche Mitarbeiterin / Projektleiterin im Bereich Verbindungstechnik am Institut für Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung an der OST Ostschweizer Fachhochschule. Wir bearbeiten gemeinsam mit Industriepartnern Projekte im Bereich angewandte Forschung und Entwicklung, vor allem im Bereich Klebstoffe, FE-Simulation und mechanische Charakterisierung von Klebverbindungen und Bauteilen und Kunststoffschweissen. Ausserdem Betreue ich Studierende bei ihren Abschlussarbeiten und unterstütze bei Vorlesungen, führe Übungen und Praktika durch und organisiere gerade eine kleinere Konferenz.
Aus meinem Bionik-Studium helfen mir vor allem die ganzen Grundlagen im Ingeneuiersbereich, die vielen praktischen Erfahrungen, die ich im Werkstofflabor sammeln durfte und die fundierte Ausbildung zum wisschenschaftlichen Arbeiten. Sehr geholfen haben auch die Gruppenarbeiten, wisschenschaftlichen Berichte und die zahlreichen Präsentationen. In Puncto sicheres und selbstbewusstes Auftreten und sauberem Fomatieren von Berichten und Präsentationen macht einem nach einem Bionikstudium keiner mehr was vor.
Heutigen Studierenden und Studieninteressierten würde ich folgendes mitgeben: Lasst euch überraschen, was für vielfältige Bereiche es gibt, in denen man mit einem Bionik-Studium arbeiten kann. Solide Grundlagen, sorgfältiges Arbeiten und Neugierde sind meist wichtiger als sehr spezifisches Fachwissen!





