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Weiterbildung an der Hochschule Bremen in China gefragt: Hochrangige Delegierte zu Besuch in Bremen

die chinesische Delegation und Vertreterinnen und Vertreter der HSB.
Eine Delegation des Staatlichen Komitees für Entwicklung und Reform aus der Volksrepublik China hat Anfang September die Hochschule Bremen (HSB) besucht. Bei ihrem fünftägigen Besuch in Bremen informierten sich die Delegierten über Fragen der Stadtentwicklung und des wirtschaftlichen Strukturwandels.

Das Staatliche Komitee für Entwicklung und Reform ist eine der wichtigsten Regierungsorganisationen Chinas. Das Komitee entscheidet über alle wichtigen Fragen der politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Modernisierung des Landes und ist den einzelnen Ministerien übergeordnet.

Die rund 20 Delegierten stammen aus allen Landesteilen der Volksrepublik und sind als Direktorinnen und Direktoren des Staatlichen Komitees für Entwicklung und Reform für die Politik in den Provinzen verantwortlich. Sie erhofften sich, an der HSB wertvolle Anregungen für ihre Arbeit zu bekommen, sagte der Delegationsleiter Generaldirektor Tong Zhangshun.

Wie Prof. Dr. Christian Schuchardt von der Hochschule Bremen in seiner Begrüßung der Delegierten ausführte, haben Bremen und insbesondere die HSB bei diesen Themen viel Erfahrung. So berichteten Expertinnen und Experten von Bremens Universitäten und Hochschulen sowie aus Wirtschaft und Verwaltung den chinesischen Kollegen von ihrer Arbeit. Neben Besichtigungen von Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen interessierte die Delegation sich auch für die aktuellen Bauprojekte in der Überseestadt.

In den vergangenen Jahren hat sich die HSB zu einer festen Adresse für die Weiterbildung chinesischer Offizieller entwickelt. Sie ist als einzige deutsche Hochschule seit 2011 in der Volksrepublik China als Weiterbildungseinrichtung akkreditiert. Im Jahr kommen an bis zu 100 Tagen chinesische Vertreterinnen und Vertreter aus allen Bereichen des politischen und wirtschaftlichen Lebens nach Bremen, um sich weiterzubilden, und vertiefen somit die guten Beziehungen zwischen Deutschland und China. Die Hochschule Bremen versteht ihre Arbeit in diesem Bereich als Beitrag zum Dialog zwischen den beiden Ländern.
Ansprechpartner
Name Telefon E-Mail
Strömer, Reinhard, Prof. +49 421 2576789  senden


veröffentlicht am 2018-09-06 12:24

 

 

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