Bauen ist heute ein weitestgehend linearer Prozess, in dem große Mengen an Ressourcen verbraucht werden. Gleichzeitig ist die Baubranche für mehr als die Hälfte des deutschen Abfallaufkommens verantwortlich. Um nachhaltiger und ressourcenschonender zu bauen, muss die gängige Praxis hinterfragt und verstärkt in Stoffkreislaufen gedacht werden. Doch was bedeutet dieser Wandel für das Bild der Architektur – verlangt der Wandel nicht nur nach neuen Planungsansätzen, Bautechniken und Regelwerken, sondern bedingt er auch eine neue Ästhetik? Der Frage, ob sich durch nachhaltige und kreislaufgerechte Architektur auch das Gesicht unserer gebauten Umwelt ändern wird, soll in diesem Stadtdialog auf den Grund gegangen werden.

 

Kreislauforientierte Architektur

 

Dienstag, 25.10.2022, 19 Uhr

Ort: RE.MATERIAL – offenes Atelier für zirkuläres Bauen
Vor dem Steintor 95/97, 28203 Bremen

Eintritt frei, begrenzte Teilnehmerzahl (Veranstaltung wird aufgezeichnet)

Programm

 

Eröffnung: RE:MATERIAL
Referent*innen:
Hannah Kordes (Projektgruppe Werk, Bremerhaven)
Matthew Crabbe (Natural Building Lab, TU Berlin)
Lutz Robbers (Jade Hochschule Oldenburg)
Podium: ute oechantsreiter (Architektin, Bremen)
Moderation : RE:MATERIAL

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