Für Studierende
Studium bedeutet Freiheit – und gleichzeitig viele Anforderungen: Abgaben, Prüfungen, Nebenjob, soziale Kontakte und Zeit für sich selbst. In diesem Workshop geht es darum, wie Zeit bewusst gestaltet werden kann, statt dauerhaft unter dem Druck des Dringlichen zu stehen.
Ein zentraler Einstieg ist die Frage: Welcher Zeittyp bin ich eigentlich? Ziel ist es, eigene Muster zu erkennen und sinnvoll zu nutzen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Phänomen der Prokrastination – dem bekannten „Aufschieben“. Es wird beleuchtet, warum Aufschieben so verbreitet ist, welche psychologischen Mechanismen dahinterstehen und wie ein konstruktiver Umgang damit gelingen kann.
Zudem wird der Blick auf den Druck des Dringlichen gerichtet: Kurzfristige Anforderungen bestimmen oft den Alltag, während langfristige Ziele – wie Hausarbeiten, Prüfungsvorbereitung oder persönliche Projekte – zu wenig Raum bekommen. Der Workshop zeigt Wege, wie wichtige Aufgaben wieder stärker in den Fokus rücken können.
Darüber hinaus werden typische Zeiträuber im Studienalltag thematisiert, etwa digitale Ablenkungen, Multitasking, unrealistische Planung oder fehlende Prioritäten.
Der Workshop richtet sich an Studierende aller Studiengänge und Fachrichtungen, die ihre Zeitstruktur reflektieren und ihr Selbstmanagement im Studienalltag verbessern möchten.
Die Teilnehmenden lernen, ihre eigene Zeitstruktur besser zu verstehen, typische Stolpersteine im Studienalltag zu erkennen und praxistaugliche Methoden zu entwickeln, um ihr Studium stressärmer, klarer und wirksamer zu organisieren.
Barbara Schilz-Bösing
Für Studierende
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