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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

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Aktuelles

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DAAD-Preis 2012 für herausragende Leistungen ausländischer Studierender an der Hochschule Bremen


Der Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ist mit 1.000 € dotiert.
Er wird für herausragende Leistungen einer/eines ausländischen Studierenden verliehen, die/der sich mindestens im zweiten Studienjahr (Masterstudierende im zweiten Semester) befindet, gute Studienleistungen erbringt und sich in bemerkenswerter Weise gesellschaftlich-sozial engagiert.

DAAD-Stipendiaten, Austauschstudierende und Bildungsinländer sind von der Vergabe ausgeschlossen.

Studierende bewerben sich bitte mit folgenden Unterlagen

bis zum 1. August 2012

im International Office:
Formulare
  • Antragsformular
  • Lebenslauf
  • Immatrikulationsbescheinigung und Notenspiegel (ggfs. Vorprüfungszeugnis)
  • Gutachten eines Hochschullehrers/einer Hochschullehrerin
  • kurze eigenen Begründung zur Bewerbung (Motivationsschreiben)
  • Nachweis über soziales Engagement
Ansprechpartnerin International Office
Name Telefon E-Mail
Sgonina, Christiane, Dipl. Betriebswirtin ( B.A.) +49 421 5905 2160  senden
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Veranstaltungsprogramm des International Office
Entdecke! Niedersachsen und Bremen
Entdecke! Niedersachsen und Bremen ist eine Initiative von Hochschulen dieser beiden Bundesländer. Wir möchten euch einladen, Niedersachsen und Bremen kennen zu lernen und zu erleben.

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen erhaltet ihr im International Office.
Hier könnt ihr euch auch während der genannten Zeiträume anmelden.
Ansprechpartnerin
Name Telefon E-Mail
Sgonina, Christiane, Dipl. Betriebswirtin ( B.A.) +49 421 5905 2160  senden
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Was ist PROFIN und wieso ist das Projekt notwendig?
PROFIN = Programm zur Förderung der Integration ausländischer Studierender

Die Integration ausländischer Nachwuchskräfte und damit die nachhaltige Bindung an den Standort Deutschland finden schon während des Studiums statt. Langfristig gesehen spielt dies eine zentrale Rolle im globalen Wettbewerb um hochqualifizierte Fachkräfte. Dank der gemeinsamen Anstrengungen von Politik und Hochschulen konnte sich Deutschland in den letzten Jahren als internationaler Bildungsstandort erfolgreich etablieren und die Zahl der ausländischen Studierenden an deutschen Hochschulen konnte erheblich gesteigert werden.

Jüngste Untersuchungen rücken neben studienspezifischen Faktoren die Integration der ausländischen Studierenden als einen wichtigen Faktor für den Studienerfolg in den Blickpunkt. Ausländische Studierende, die sich in Hochschule und Studierendenschaften eingebunden fühlen, kommen häufiger gut mit den Studienanforderungen zurecht und erwägen wesentlich seltener einen Abbruch des Studiums. Je besser die Studierenden sich in Hochschule und Gesellschaft einbezogen fühlen, umso wahrscheinlicher ist es, dass sie eine positive Beziehung zu Deutschland aufbauen.

Eine Schlüsselrolle bei der Integration der ausländischen Studierenden kommt dabei den deutschen Kommilitonen zu. Eine große Mehrheit der deutschen Studierenden bekundet eine freundliche Grundeinstellung gegenüber ihren ausländischen Studienkollegen und äußert in Umfragen Interesse an einem besseren Kennenlernen ihrer ausländischen Kommilitonen sowie die Bereitschaft, zu einem aktiven Beitrag zu deren Betreuung. Dennoch geht vom Verhältnis zwischen deutschen und ausländischen Studierenden derzeit noch eine zu geringe integrative Wirkung aus.

Nötig ist daher ein Paradigmenwechsel im Verhältnis der deutschen Hochschule zu ihren ausländischen Studierenden von Betreuung zu Integration. Betreuung impliziert die Bereitstellung von Hilfsangeboten für ausländische Studierende, deren mögliche sprachliche und fachliche Defizite sowie Schwierigkeiten bei der Anpassung an die Studien- und Lebensbedingungen in Deutschland im Mittelpunkt stehen. Integration erfordert aber vielmehr ein gemeinsames Engagement von allen Studierenden und Lehrenden. Sie kann nur gelingen, wenn Lernbereitschaft bei allen Beteiligten an einer deutschen Hochschule sowie den ausländischen Studierenden vorhanden ist und das beidseitige Potential erkannt und aktiv zur Integrationsförderung genutzt wird. Das neue PROFIN-Programm setzt genau an dieser Stelle ein und fördert entsprechende Maßnahmen.
Wir – die Hochschule Bremen - beteiligen uns mit dem Projekt:
Handlungsempfehlungen zum Umgang auf dem multikulturellen Campus
Unter der Leitung des International Office gemeinsam mit dem Konrektorat Internationales soll mit Hilfe verschiedener Aktionen das Zusammenleben auf dem Campus für alle Hochschulmitglieder – HochschullehrerInnen und VerwaltungsmitarbeiterInnen sowie ALLE Studierende – nachhaltig verbessert werden. Zukünftig wird sich die Konzipierung von Unterstützungsangeboten eher an den Bedarfen der Studierenden orientieren und nicht an den Nationalitäten. Dies soll es insbesondere ausländischen Studierenden und deutschen Studierenden mit Migrationshintergrund leichter machen, in die Studierendenschaft eingebunden zu werden und somit auch einen besseren Lernerfolg sicherstellen.

Im Rahmen des PROFIN-Projektes wurden dazu diese Ziele formuliert:
    • ein generelles Bewusstsein innerhalb der Hochschule für die individuelle Eigenverantwortung im Sinne einer bürgerschaftlichen Teilhabe zu schaffen;

       

    • Unterschiedlichkeit als Ressource und Chance wahrnehmbar zu machen;

       

    • die deutschen Studierenden sowie die Hochschullehrer und -mitarbeiter verstärkt für diese Themen zu sensibilisieren;

       

    • die internationalen Studierenden sowie die Studierenden mit Migrationshintergrund direkt anzusprechen und gezielt in die Beratungs- und Unterstützungsprozesse mit einzubeziehen.
Das PROFIN-Projekt läuft vom 1.3.09 bis 28.2.11.
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Praktikumsvermittlung für Outgoings

Die International Association for the Exchange of Students for Technical Experience - IAESTE - ist jeweils mittwochs von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und freitags von 12.30 bis 13.30 Uhr in der Hochschule vertreten. Neustadtswall, AB-Gebäude, Raum 313. IAESTE vermittelt berufsbezogene Praktika für Studierende technischer Fachrichtungen.
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AStA-Gruppe Internationales bietet "Erste Hilfe" zur Verhinderung interkultureller Missverständnisse

Liebe Studierende, liebe MitarbeiterInnen und liebe Lehrende an der Hochschule Bremen,

die folgende Präsentation richtet sich hauptsächlich an unsere ausländischen Kommilitonen und an Kommilitonen mit Migrationshintergrund, die in einer anderen als der deutschen Gesellschaft aufgewachsen sind. Wir – als Bachelor-Studierende aus Bulgarien – sind uns bewusst, dass manche studentische Alltagsgewohnheiten an der Hochschule Bremen Ihnen fremd vorkommen. Darum haben wir diese Präsentation ausgearbeitet. Sie richtet sich aber auch an die MitarbeiterInnen und die Lehrenden an der Hochschule, die dadurch vielleicht mehr Verständnis für die kleinen Missverständnisse des Alltags entwickeln.
 
Die Präsentation wurde im Rahmen des Projektes PROFIN von Ivan Ivanov und Petya Staykova von der AStA-Gruppe Internationales der Hochschule Bremen mit Unterstützung des International Office und der Studierenden des Masterstudienganges Electronics Engineering ausgearbeitet.
 
Mit freundlichem Gruß,
Ivan & Petya

PS: Für weitere Anregungen und Ideen sind wir immer dankbar!
Kontakt: iivanov@stud.hs-bremen.de , pstaykova@stud.hs-bremen.de

 

AStA presents First-Aid Kit to prevent intercultural mishaps
Dear students, dear staff members of the Hochschule Bremen,

the following presentation is addressed particularly to our international fellow students and to those of you with an international cultural background, who did not grow up in Germany. As we – two Bachelor students from Bulgaria – belong to this group, we are aware of how unfamiliar some simple student habits may appear to you. This is why we compiled this presentation. However, it is addressed also to the lab and teaching assistants as well as the professors of the Hochschule Bremen to help them develop an understanding for such kind of problems.

The presentation was completed within the project PROFIN by Ivan Ivanov and Petya Staykova from the International Team of the General Students’ Committee of the Hochschule Bremen, with the support of the International Office and of the students from the Master Degree Course Electronics Engineering.

Best wishes,
Ivan & Petya

PS: We are always grateful for further suggestions and ideas!
Contact: iivanov@stud.hs-bremen.de, petya.staikova@stud.hs-bremen.de

 

 

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