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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

Hochschule Bremen
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Promotionskolleg

1 Präambel
Unter Berücksichtigung der deutschen sowie der europäischen Diskussion zur Qualitätssicherung der Doktorandenausbildung bietet das vorliegende Promotionskolleg den Rahmen für ein strukturiertes Programm für kooperative Promotionsverfahren, die durch eine Professorin bzw. einen Professor der Hochschule Bremen betreut werden.

Primäres Ziel ist es, die Promotionsvorhaben des wissenschaftlichen Nachwuchses der Hochschule Bremen erfolgreich und in einem angemessenen zeitlichen Rahmen sicherzustellen und gleichermaßen die Qualität der Forschungstätigkeit der Hochschule Bremen weiter voranzubringen.

Das Promotionskolleg beschreibt Ziele und Strategie zur Umsetzung fachlicher und überfachlicher Kompetenzentwicklung mit internationalem Profil, die sowohl durch die praktische Tätigkeit als auch durch flankierende Angebote vermittelt werden. Es fördert seine Doktoranden und stellt gleichzeitig ein Instrument der Qualitätssicherung für Promotionsvorhaben dar. Das zugrundeliegende Konzept umfasst folgende Kernelemente:
- Qualifizierungsstrategie inklusive Internationalisierung,
- Betreuungsvereinbarung,
- Koordination mit Beratung und Vernetzung.
2 Ausbildungsziele
Zum Thema Qualitätssicherung von Promotionen gibt es mehrere Positionspapiere sowohl auf nationaler (u.a. HRK-Empfehlung [2], Positionspapier des Wissenschaftsrats [3], Deutscher Qualifikationsrahmen [1], Weblinks siehe Referenzen) als auch europäischer Ebene (Salzburg Principles [4]). Sie alle thematisieren die Rahmenbedingungen und Leitlinien, die als grundlegende Orientierungshilfen für erfolgreiche Promotionen dienen sollen.

Nach dem „Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen“ [4] stellt die Promotion die dritte Qualifikationsstufe dar und umfasst einen Arbeitsaufwand von minimal 120 bis maximal 180 ECTS-Punkten (ECTS-Punkt entspricht 25-30 Arbeitsstunden; ein akademisches Jahr umfasst demnach 60 ECTS-Punkte.). Folgende Ausbildungsziele sind damit verbunden:

Wissen und Verstehen Können (Wissenserschließung)
Wissensverbreiterung:
Promovierte haben ein systematisches Verständnis ihrer Forschungsdisziplin und die Beherrschung der Fertigkeiten und Methoden nachgewiesen, die in der Forschung in diesem Gebiet angewandt werden.
Sie verfügen über eine umfassende Kenntnis der einschlägigen Literatur.

Wissensvertiefung:
Sie haben durch die Vorlage einer wissenschaftlichen Arbeit einen eigenen Beitrag zur Forschung geleistet, der die Grenzen des Wissens erweitert und einer nationalen oder internationalen Begutachtung durch Fachwissenschaftler standhält.
Promovierte haben folgende Kompetenzen erworben:

Instrumentale Kompetenz:
- Wesentliche Forschungsvorhaben mit wissenschaftlicher Integrität selbstständig zu konzipieren und durchzuführen

Systemische Kompetenzen:
- Wissenschaftliche Fragestellungen selbstständig zu identifizieren;
- Die kritische Analyse, Entwicklung und Synthese neuer und komplexer Ideen durchzuführen;
- Den gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und/ oder kulturellen Fortschritt einer Wissensgesellschaft in einem akademischen oder nicht-akademischen beruflichen Umfeld voranzutreiben.

Kommunikative Kompetenzen:
- Erkenntnisse aus ihren Spezialgebieten mit Fachkollegen zu diskutieren , vor akademischem Publikum vorzutragen und Laien zu vermitteln
- Ein Team zu führen


Quelle: DQR (2011), S. 18

Entsprechend den HRK-Empfehlungen werden diese Ausbildungsziele durch Qualifizierungsangebote flankiert, die den Erwerb von akademischen Schlüsselqualifikationen sowie Lehr- und Betreuungskompetenzen ermöglichen.
3 Qualifizierungsstrategie
Für die Operationalisierung der Zielsetzung unterscheidet der DQR die beiden Kompetenzkategorien „Fachkompetenz“ (Wissen und Fertigkeiten) und „Personale Kompetenz“ (Sozialkompetenz und Selbstständigkeit), was in der Qualifizierungspraxis der Hochschule Bremen wie folgt umgesetzt wird.
3.1 Fachkompetenz
Dieser Qualifikationsbereich dient einerseits der Wissensverbreiterung, indem Promovierende ein systematisches Verständnis ihrer Forschungsdisziplin und die Beherrschung der Fertigkeiten und Methoden ihres Fachgebiets erlangen. Diese Fertigkeiten werden vorwiegend in der praktischen Tätigkeit innerhalb der Arbeitsgruppe/ des Forschungsprojekts vermittelt und sollen durch Kurse, die forschungsbezogene Arbeitsmethoden vermitteln, ergänzt werden. Dazu zählen z.B.
- Wissenschaftliches Recherchieren und Literaturverwaltung,
- Wissenschaftliches Schreiben und Publizieren,
- Wissenschaftsenglisch,
- Forschungsmethoden / Statistik.

Zum zweiten umfasst dieser Bereich den Aspekt der Wissensvertiefung durch die Vorlage einer wissenschaftlichen Arbeit bzw. eines eigenen Forschungsbeitrags, der die Grenzen des Wissens erweitert und durch die Fachwissenschaft begutachtet wurde.

In diesem Kontext soll die Vernetzung in die Forschungscommunity und damit die Fähigkeit zum fachlichen Austausch sowie der Präsentation eigener Forschungsergebnisse vorangetrieben werden. Hierzu sollen die Doktoranden
- an mindestens zwei wissenschaftlichen Workshops / Konferenzen (national / international) bzw. Doktorandenseminaren aktiv durch eigene Präsentation teilnehmen und/oder
- Beiträge in begutachteten Fachzeitschriften publizieren sowie
- die Befähigung zum Schreiben von Forschungsanträgen erlangen.

Die Präsentation auf wissenschaftlichen Tagungen sowie die Publikationstätigkeit erfolgen in Abstimmung mit den jeweiligen Betreuern.
Um den Austausch des wissenschaftlichen Nachwuchses innerhalb der Hochschule zu fördern, bietet das Promotionskolleg jährlich ein Symposium für alle Doktorandinnen bzw. Doktoranden und deren Betreuerinnen bzw. Betreuern an, auf dem die Arbeitsergebnisse fachübergreifend vorgestellt und diskutiert werden. Zudem informiert es in Zusammenarbeit mit den Forschungsclustern über relevante Veranstaltungen.
3.2 Personale Kompetenzen
Personale (überfachliche) Kompetenzen sind allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst vielen Inhaltsbereichen von Nutzen sind. Sie gliedern sich in Sozial- (Führung, Team) und Selbstkompetenz mit Methodenkompetenz als Querschnittskompetenz.

Zur Förderung, sich verständlich auszudrücken, argumentativ zu überzeugen und seine Meinung souverän zu präsentieren, werden folgende Angebote empfohlen:
- Moderne Präsentationstechniken,
- Didaktik,
- Stimme und Rhetorik,
- Wissenschaftskommunikation,
- Gender-, Diversity- und interkulturelles Training.

Erfahrung in der Lehre ist eine wichtige Voraussetzung für eine spätere Tätigkeit in einer Hochschule und ist Bedingung für die Bewerbung um eine Professur. Die aktive Mitarbeit in der Lehre in Form von unterstützender Lehre und selbständiger Lehre (siehe auch 5.6) soll es den Promovierenden an der Hochschule Bremen ermöglichen, Erfahrungen in der Lehre zu sammeln und dabei die oben genannten überfachlichen Kompetenzen in der Lehrpraxis zu erwerben und zu stärken.

Für eine Karriere in Wirtschaft oder Wissenschaft ist neben fachlichem Wissen auch Führungskompetenz erforderlich. Wer eine Leitungsposition anstrebt, muss insbesondere in der Lage sein, seine Zeit und Arbeit effizient zu managen, Projekte zu organisieren als auch Mitarbeiter führen zu können. Dazu sollen auch Angebote aus folgendem Themenspektrum wahrgenommen werden:
- Zeit- und Selbstmanagement,
- Projektmanagement,
- Gesprächsführung und Moderationstechniken, Konfliktmanagement,
- Gründungsberatung,
- Wissens- und Technologietransfer; Patente und Schutzrechte.
3.3 Internationalisierung
Internationalisierung stellt ein wesentliches Profilmerkmal der Hochschule Bremen dar, welches neben der Lehre auch verstärkt Eingang in die Forschungsaktivitäten finden soll. Im Rahmen des Promotionskollegs sollen daher die internationale Kooperationsbeziehungen weiter auf- und ausgebaut werden.

Daneben stellt ein Auslandsaufenthalt auch eine wichtige persönliche Erfahrung sowie eine Qualifikation bezüglich interkultureller Kompetenzen dar. Es ist daher zu Beginn eines Promotionsvorhabens zu klären, ob und mit welchen Partnern ein Auslandsaufenthalt geplant werden soll.

Das International Office unterstützt und berät Doktorandinnen und Doktoranden bei der Vorbereitung, Organisation und Finanzierung eines solchen Auslandsaufenthalts. Hierzu sollen insbesondere die bereits erfolgreich eingeworbenen Erasmus-Stipendien für Promovierende im Rahmen von UAS7 (http://www.wt-os.de/392.html) verstetigt werden.
3.4 Flankierende Träger der Qualifizierungsmaßnahmen
Die Qualifizierungsangebote werden durch verschiedene Institutionen der Hochschule Bremen wie zum Beispiel der Koordinierungsstelle für Weiterbildung (KOOWB), dem Zentrum für Interkulturelles Management (ZIM) oder der Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von Unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship (BRIDGE), als auch in Kooperation mit regionalen universitären Partnern wie z.B. dem Promotionszentrum der Universität Bremen oder der Universität Oldenburg bereitgestellt.

Darüber hinaus stellen Qualifizierungsmaßnahmen, die durch die Arbeitsgruppe und die kooperierende Universität z.B. im Rahmen von Graduiertenschulen umgesetzt werden, einen integralen Bestandteil des Gesamtqualifizierungskonzepts dar.
4 Koordination

4.1 Steuerung
Als Ansprechpartner für die Umsetzung der Maßnahmen als auch für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Promotionskollegs wird ein Gremium unter der Leitung des Konrektorats für Forschung und Wissens- und Technologietransfer eingesetzt. Mitglieder sind:
- Konrektor_in für Forschung und Technologietransfer,
- Sprecher_innen der Forschungscluster,
- Leiter_in der Koordinierungsstelle für Weiterbildung,
- Arbeitsbereich Personalentwicklung,
- Leiter_in des International Office,
- Vertreter_in der Promovierenden.

Die Steuerungsgruppe tagt mindestens einmal im Semester. Die Aufgabenschwerpunkte liegen dabei in der Koordination der aus dem Promotionskolleg resultierenden Bedarfe zur Qualitätssicherung und der Klärung zur Lösung bei Konflikten. Bei frauenspezifischen Fragestellungen wird die Zentrale Frauenbeauftragte zur Beratung hinzugezogen.
4.2 Beratung und Vernetzung
Entsprechend des Konzepts zur Personalentwicklung bietet die Hochschule Bremen unterschiedliche Formate zur Beratung und Vernetzung für die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an.

Beratungsangebote umfassen dabei Themen wie zum Beispiel Ermittlung individueller Weiterbildungsbedarfe, Karriereplanung, Förderprogramme, Hilfestellungen bei phasenbedingten Motivations- und Arbeitsschwierigkeiten im Rahmen des Promotionsvorhabens etc.

Im Rahmen der Personalentwicklung kommt dem Mentoring als Instrument der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung eine besondere Bedeutung zu. Zur Begleitung der Promovierenden bietet die Hochschule die aktive Beteiligung durch Mentoren und Mentorinnen an.
5 Betreuungsvereinbarung
Der Wissenschaftsrat betont in seinem Papier die Wichtigkeit der kollegialen Begleitung der Promovierenden. Qualität und Kontinuität stehen hierbei in einem engen Zusammenhang. Zur Betreuung wie zur Überprüfung des Fortschritts eines Dissertationsvorhabens gehören regelmäßige Zusammenkünfte von Betreuerinnen und Betreuern sowie der Doktorandin bzw. des Doktoranden.

Ein zentrales Element der qualitätssichernden Maßnahmen stellt daher die Betreuungsvereinbarung zwischen der/dem Promovierenden und der Betreuerin bzw. dem Betreuer an der Hochschule Bremen dar, in der die wesentlichen Eckpunkte zum Promotionsverfahren auf individueller Basis geregelt werden. In der Betreuungsvereinbarung sollen Absprachen und Regelungen zu folgenden Punkten schriftlich festgehalten werden.
5.1 Erstellung eines Exposés:
Festlegung, bis wann die Erstellung eines Exposés erfolgen soll.
Das Exposé dient dazu, das Thema der Promotion festzulegen, den entsprechenden Stand der Forschung aufzuarbeiten, einen eigenen Ansatz mit entsprechenden Methoden zu skizzieren und daraus einen Arbeits- und Zeitplan abzuleiten.
Es ist damit eine wichtige Vorarbeit, um ein Promotionsvorhaben zu strukturieren und entsprechende Arbeitsschwerpunkte mit dem Betreuer abzustimmen. Darüber hinaus wird ein solches Exposé in der Regel auch von den Promotionsausschüssen der Universitäten verlangt, um über die Annahme als Doktorand bzw. Doktorandin zu entscheiden.
5.2 Vereinbarung über Erst- und Zweitgutachter
Neben der Erstellung des Exposés ist eine Vereinbarung über die kooperierende Universität und damit die Festlegung der Erst- und Zweigutachter zu treffen, so dass Betreuungsaufgaben und Anforderungen durch die Gutachter frühzeitig geklärt werden.
5.3 Arbeitsorganisation und Fortschrittsberichte
Für eine erfolgreiche Bearbeitung bzw. Betreuung des Promotionsvorhabens sind zwischen der Promovendin bzw. des Promovenden und der Betreuerin bzw. des Betreuers grundsätzliche Absprachen zur Arbeitsorganisation inklusive Rahmenbedingungen zur inhaltlichen Diskussion, zu Form und Häufigkeit von Statusgesprächen und die Erstellung von Fortschrittsberichten festzulegen. Fortschrittsberichte, inklusive einer Aktualisierung des Arbeits- und Zeitplans sind mindestens einmal im Semester zu erstellen.
5.4 Einbindung in die Scientific Community durch nationale und internationale Kooperationen
Kontakte zu anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Praxispartnern und produktive Diskussionsnetzwerke sind wichtige Rahmenbedingungen zur erfolgreichen Durchführung einer Promotion. Es ist daher zu klären, welche Kooperationsbeziehungen aktiv für das Promotionsprojekt genutzt bzw. aufgebaut werden sollen. Hierbei ist ein Bezug und eine aktive Mitwirkung zur Weiterentwicklung und Profilierung der Forschungscluster gewünscht.
Darüber hinaus ist eine Planung zur Teilnahme an relevanten nationalen und internationalen Konferenzen/Tagungen und entsprechende Veröffentlichungen (Konferenzbeiträge, Fachartikel) in den Arbeitsplan einzubeziehen.
5.5 Festlegungen zu Qualifizierungsmaßnahmen
Die Promotionsphase soll neben der wissenschaftlichen Arbeit auch für eine nachfolgende Führungsaufgabe qualifizieren. Im Kapitel „Qualifizierungsmaßnahmen“ sind zu diesem Zweck entsprechende Ausbildungsziele und Angebote formuliert. Im Rahmen der Betreuungsvereinbarung ist abzustimmen, durch welche Qualifizierungsmaßnahmen die angegebenen Ausbildungsziele erreicht werden sollen und welche Kurse dazu in Anspruch genommen werden sollen.
5.6 Lehre
Zur Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses gehört auch, Promovierende in die Lehre einzubinden, um Lehr- und Betreuungskompetenzen zu erwerben. Hierbei ist vorgesehen, ihnen die Gelegenheit zur selbstständigen Lehre zu geben, die für den weiteren wissenschaftlichen Werdegang entsprechend dokumentiert ist. In der Betreuungsvereinbarung ist Art und Umfang der zu übernehmenden Lehraufgaben festzulegen. Dabei soll während der Promotionszeit mindestens ein Modul mit 4 bzw. 4,5 SWS an selbständiger Lehre durch den Promovierenden erbracht werden. Die Lehraufgaben sollen dabei einen thematischen Bezug zum Promotionsthema aufweisen und dürfen sich nicht promotionsverlängernd auswirken.

Die Betreuungsvereinbarung soll spätestens ein halbes Jahr nach Arbeitsbeginn an der Promotion erstellt werden. Diese ist zusammen mit dem Exposé vom Promovierenden und dem/der Betreuer/in an der Hochschule zu unterschreiben und beim Konrektorat für Forschung und Wissens- und Technologietransfer zu hinterlegen.
6 Referenzen
[1] Deutscher Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen, AK DQR, Stand: 12.09.2012, http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de

[2] Zur Qualitätssicherung in Promotionsverfahren. Empfehlung des Präsidiums der HRK an die Promotionsberechtigten Hochschulen, Stand: 23.04.2012, http://www.hrk.de/uploads/tx_szconvention/Empfehlung_Qualitaetssicherung_Promotion_23042012.pdf

[3] Anforderungen an die Qualitätssicherung der Promotion. Positionspapier, Wissenschaftsrat (2011), http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/1704-11.pdf

[4] Bologna Seminar Doctoral Programmers for the European Knowledge Society, EUA, Stand: Februar 2005,
http://www.eua.be/eua/jsp/en/upload/Salzburg_Conclusions.1108990538850.pdf


Eine Vorlage für die Betreuungsvereinbarung finden Sie hier:

Ansprechpartnerinnen
Prof. Dr.-Ing.
Uta Bohnebeck
Konrektorin Forschung
Tel.: 0421 5905 2207
 

 

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