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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

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Florian Imhagen

STADTLABOR
KOMPRIMIERTE VERNETZTE STADT
NUTZUNGSVIELFALT
RESSOUCENSCHONEND
Die anfänglichen Entwurfsansätze haben gezeigt, dass der Gedanke einer nachhaltigen Entwicklung oftmals leider viel zu spät ansetzt. Eine positive Einbettung des Gebäudes in eine bestehende Stadtstruktur fängt bereits bei deren gründlicher Analyse an. Die Betrachtung von Stoff- und Energieflüssen, die durch den Menschen beeinflusst und gelenkt werden, stellt die Grundlage für den effizienten Umgang mit Ressourcen dar. Die Stadt muss als interaktives System verstanden werden. Dabei ist es wesentlich, den Flächenverbrauch zu reduzieren, das horizontale Wachstum der Städte zu verlangsamen und statt dessen die vertikale Schichtung zu fördern. Durch wesentlich kleinere Einheiten kann man flexibler auf die Bedürfnisse der Nutzer reagieren. Aufgrund dieser Aspekte hat sich der Entwurf von einem anfänglich geplanten Büro und Verwaltungsgebäude zu einem multifunktionalen Stadtlabor entwickelt, in dem die Nutzer und Bewohner gegenseitig voneinander profitieren. Um den nachfolgenden Generationen noch genügend Ressourcen, Natur- und Landschaftsräume und vor allem ein erlebbares Klima zu sichern, muss jetzt mit einem radikalen Umdenken begonnen werden, in dem nicht die ökonomischen, sondern die ökologischen Werte die dominierende Rolle spielen sollten.
Supervisor:
Name Telefon E-Mail
Mansfeld, Ulrike, Prof.Dipl.-Ing. +49 421 5905 2371  senden

Florian Imhagen
Absolvent des Studiengangs Architektur B.A., 2007 und des Studiengangs Architektur/Environmental Design M.A., 2010

Auszeichnungen für seine Masterthesis: "Stadtlabor":
1. Preis BDB,
Hansepreis der HS Bremen und GDF 2010,
Anerkennung BDA Preis 2010

Heute:
Haslob Kruse + Partner, Bremen
 

 

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