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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

Hochschule Bremen
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Praxisbezug

Das Studienprogramm legt großen Wert auf die enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Dies ist gewährleistet
  • durch die empiriegestützte Thematik der Schwerpunkte Regionalökonomie, Logistik, internationale Wirtschaftsbeziehungen;
  • durch außerakademische Berufserfahrung von Professoren;
  • und durch Lehrbeauftragte, die aktuell in der Privatwirtschaft, der verfassten Wirtschaft und der staatlichen Wirtschaftsförderung in Führungspositionen tätig sind;
  • durch entsprechende didaktische Verfahren (Fallstudien, Projektarbeit); und
  • durch das in den Studienablauf integrierte Praxissemester (im Regelfall das sechste Fachsemester).
    Ein Beispiel für einen Bericht über das Praxissemester (aus der Lehrveranstaltung bei Professor Bass: "Nachbereitung des Praxissemesters. Volkswirtschaftliche Branchenanalyse" von Jan Boekhoff) finden Sie am Ende dieser Seite.

Außerdem besteht die Möglichkeit, die BA-Thesis in Zusammenarbeit mit Akteuren der Wirtschaft zu verfassen. Beispielsweise erstellten Studierende ihre Abschlussarbeit in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG oder hess natur.

Einen besonderen Praxisbezug bietet ein Zusatzangebot im 4. Fachsemester: die Simulation einer Unternehmensgründung von der Geschäftsidee bis zur Aufnahme der Geschäftstätigkeit. Dieses Projekt wird betreut von Herrn Andreas Gerken (Diplom-Betriebswirt und Inhaber der Unternehmensberatung AG.Komm. Andreas Gerken Kommunikation).

Stimmen von Studierenden zum Projekt:
Hohe Eigenverantwortlichkeit, realitätsnahes Projekt
"Im Sommersemester 2011 wurde erstmals ein Start-Up-Projekt im Studiengang Volkswirtschaft angeboten. In der ersten Seminarstunde gab es einen Überblick über den Prozess der Unternehmensgründung. Auch gesetzliche Regelungen, Unternehmensformen und der übliche Ablauf einer Unternehmensgründung wurden vorgestellt. Für die Art und Größe unseres fiktiven Unternehmens wurden keine strikten Vorgaben gemacht. Der gesamte Prozess von der Ideenfindung bis hin zur hochschulöffentlichen Präsentation wurde selbstständig von den Studenten organisiert. Herr Gerken stand den Teilnehmern dabei aber mit hilfreichen Tipps beratend zur Seite. Er steuerte neue Aspekte bei, half Probleme zu lösen und kümmerte sich um die Organisation des Seminars. Das gesamte Projekt war sehr praxis- und realitätsnah: Durch die hohe Eigenverantwortlichkeit und das freie Zeitmanagement konnten wichtige Social Skills für das spätere Berufsleben gesammelt werden. Auch konnten wir zusätzliche Kompetenzen in Organisationsmanagement, Umsatzkalkulation, Bedarfserhebung und Statistik sowie beim "Networking" erwerben." (Marcel Schnellmann, Julian Smykalla)

Lehrreich für alle, die mit dem Gedanken an die Selbstständigkeit spielen
"Wir konnten unsere Gründungsideen sehr praxisnah entwickeln und kamen durch Kritik und Anmerkungen von "echten" Unternehmern einer wirklichen Gründung sehr nahe. Am Ende des Projektes stand eine hochschulöffentliche Präsentation, in der die studentischen Gruppen ihre Unternehmensideen präsentierten. Allen Gruppen gelang es, das Publikum mit ihren Ideen zu begeistern. Wir hatten auch die Möglichkeit, an dem Bridge-Wettbewerb "CampusIdee11" teilzunehmen. Unsere Geschäftsidee gehörte nach Ansicht der Jury zu den besten in der Kategorie "Soziales, Gesundheit und Bildung" und wurde mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Insbesondere für alle diejenigen, die schon einmal mit dem Gedanken an die Selbständigkeit gespielt haben, ist dieses Zusatzangebot außerordentlich lehrreich." (Johanna Reimers, Andreas Scheffing, Christoph Schobert)

Eine tolle Chance
"Dieses Zusatzangebot war eine einmalige Möglichkeit, einen Einblick in die Unternehmensgründung zu erlangen. Für uns war dieses Projekt eine tolle Chance, unsere Idee auszubauen und zu verbessern. In kritischen Anmerkungen "echter" Unternehmer wurden uns Schwächen aber auch Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt, die wir alleine wohl nicht bemerkt hätten. Am Ende konnten wir ein Konzept präsentieren, das wir vielleicht eines Tages auch in die Wirklichkeit umsetzen wollen. Obwohl die Veranstaltung viel Arbeit und Fleiß verlangte, war es für uns die richtige Wahl, die wir auch jedem anderen Studenten empfehlen." (Konstantin Schulz, Benjamin Teichmann)

 



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