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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

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Fotos bodenkundliche Exkursion 15. Mai 2009

Exkursion durch die Ochtumniederung zwischen Grolland und Huchting
Mit der Straßenbahn (Richtung Huchting) bis Haltestelle Nordenländer Straße. Von dort Fußweg in die Ochtumniederung und weiter zu Fuß durch den Park Links der Weser bis nach Huchting. Vom Einkaufszentrum mit der Straßenbahn zurück zur Hochschule. Exkursionsdauer: 4 Stunden.

Besichtigungspunkte: Hochwasserschutzdeiche, Flussumlegung und Renaturierung der Ochtum, Übergang von der Bremer Wesermarsch in die Huchtinger Geest, Bodenprofile an verschiedenen Standorten von Marsch und Geest, Boden und Vegetation, Flora und Fauna am Wegesrand, Siedlungstruktur von Huchting.

Tipp: Die meisten Fotos lassen sich vergrößern (rechte Maustaste > Grafik anzeigen).
Student schlägt mit Hammer einen Bohrstock ein
Rumms! Hier sitzt jeder Schlag. Mit einem so genannten Schonhammer wird ein Pürckhauer-Bohrstock in den Marschenboden geschlagen. Foto: Heiko Brunken.
Student zeigt ein Bohrprofil.
Nicht immer gelingt ein so schönes Bohrprofil wie dieses. Bei genauer Betrachtung konnten wir die typischen Auensedimente wie fein sortierte Sand- und Tonablagerungen erkennen. Foto: Heiko Brunken.
Studentin hält ein Glas mit einer Bodenprobe.
Ein einfacher Aufschlämmversuch gibt erste Hinweise zur Bodenartenverteilung (= Korngrößensortierung) in der Probe. Hier hat sich am Grund sofort nach dem Schütteln deutlich sichtbar die Sandfraktion abgesetzt. Foto: Heiko Brunken.
Graben in einer Wiesenlandschaft
Typische Marschenlandschaft der Ochtumniederung mit Grünland und Gräben. Deutlich erkennbar ist die vollkommen ebene, durch Sedimentationsprozesse entstandene Geländeoberfläche. Foto: Heiko Brunken.
Exkursionsteilnehmer Gruppenfoto.
Dreamteam! Foto: Heiko Brunken.
Exkursionsteilnehmer Gruppenbild.
Gruppenbild mit Hammer. Foto: Heiko Brunken.

 

 

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