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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

Hochschule Bremen
Top-Themen


Forschung und Transfer

Praxisnähe und Anwendungsorientierung
Eine breit gefächerte Wirtschaftsstruktur und eine differenzierte Hochschullandschaft zeichnen die Freie Hansestadt Bremen, das leistungsfähige Oberzentrum im Nordwesten Deutschlands, aus. Unternehmen und damit letztlich einer ganzen Region werden erhebliche wirtschaftliche Entwicklungspotentiale prognostiziert, wenn es gelingt, Wirtschaft und Wissenschaft als Partner stärker zusammenzuführen.

Mit der fachlichen Struktur ihrer Studiengänge und Forschungscluster bildet die Hochschule Bremen gewissermaßen die Wirtschaftsstruktur Bremens und der Region ab. Es ist erklärtes Ziel der Hochschule Bremen, ihren Beitrag zur regionalen Strukturpolitik zu leisten und ihre Aktivitäten in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Technologietransfer und Weiterbildung aktiv und mit Engagement zu verstärken.

Die Diskussion um die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland hat die Fachhochschulen generell mehr ins Blickfeld von Forschungsaufgaben gerückt.

Die Hochschule Bremen hat sich dank den für sie günstigen Rahmenbedingungen gut positioniert. Anerkennung hat die Forschungsarbeit der Hochschule Bremen durch zahlreiche regionale und überregionale Förderzusagen gefunden, z.B. durch die Bundesministerien für Bildung und Forschung sowie für Wirtschaft und Technologie bzw. dessen Vorgängereinrichtungen.

Die Hochschule Bremen ist in zahlreichen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben engagiert: Problemstellungen aus den Sozial- und Geisteswissenschaften werden ebenso behandelt wie spezielle Fragen aus dem Bereich der Natur- und Ingenieurwissenschaften oder der Wirtschaftswissenschaften.

Entsprechend dem gesetzlichen Auftrag sieht sich die Hochschule Bremen verpflichtet, die Forschung und Entwicklung weiter auszubauen. Sie tut dies insbesondere aus folgenden Gründen:
- Die Hochschule Bremen kann durch kooperative Projekte mit Unternehmen entscheidend zur Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft beitragen.
- Durch praxisorientierte Forschung und Entwicklung gewinnen Aktualität und Qualität der Lehre. Das stärkt die Attraktivität des Studiums.
- Motivation und Identifikation der Studierenden mit der Hochschule Bremen werden gesteigert, u.a. durch die Einbindung von Bachelor- und Masterarbeiten in entsprechende Vorhaben.
- Existenz-Gründungen können aus der Hochschule Bremen heraus initiiert werden.
- Die Hochschule Bremen kann in ein Netzwerk mit anderen Forschungs-Einrichtungen und der Wirtschaft integriert werden, was ihrer Ausstattung, Reputation und Attraktivität zugute kommt.

Den formalen Rahmen für Forschungs- und Entwicklungsarbeit an der Hochschule Bremen bilden in der Regel Institute, Zentren oder Wissenschaftliche Einheiten.

Die Hochschule Bremen ist Mitglied in der Europeam University Association
Die European University Association (EUA) repräsentiert und unterstützt die Hochschulen in 47 Ländern und bietet diesen ein einzigartige Kooperationsplattform. Die EUA hält die Hochschulen über die neuesten Trends in der Hochschulbildung und Forschungspolitik auf dem laufenden.

Mitglieder der EUA sind europäische Universitäten und Hochschulen, die in Lehre und Forschung, in nationalen Verbänden wie der Hochschulrektorenkonferenz und weiteren Organisationen in Lehre und Forschung eingebunden sind.

Die EUA spielt eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung der europäischen Hochschul- und Forschungslandschaft von morgen dank ihrer besonderen Erfahrung in diesem Bereich sowie der Vielfalt ihrer Mitglieder. Das Mandat der EUA in dem Bologna-Prozess, ihr Beitrag zur EU-Forschungspolitik und ihre Beziehungen zu zwischenstaatlichen Organisationen, europäischen Institutionen und internationalen Verbänden schaffen den Rahmen, Probleme, die von entscheidender Bedeutung für die Universitäten und Hochschulen in Bezug auf Lehre, Forschung und Innovation sind, zu diskutieren.

Die EUA ist das Ergebnis einer Fusion der Association of European Universities (CRE) und mit dem Verband der Rektorenkonferenzen der Europäischen Union, die am 31. März 2001 im spanischen Salamanca stattfand.
Ansprechpartnerinnen
Konrektorin für Forschung und Wissens- und Technologietransfer
Name Telefon E-Mail
Bohnebeck, Uta, Prof. Dr.-Ing. +49 421 5905 2207  senden
Forschungsförderung
Name Telefon E-Mail
Noke, Anja, Dr. +49 421 5905 4268  senden
Lüder, Britta, Dr. +49 421 5905 2023  senden

 

 

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