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21. April, 10 Uhr: „Region im Wandel - Biologische Vielfalt im Wandel“ - Umweltbiologen laden ein zum 5. Bremer Treffen zur Biodiversität der Pflanzen und der Pilze

Gäste sind herzlich willkommen
Die Region als räumlich weiter gefasstes Wohnumfeld des Menschen ist einem ständigen Wandel unterzogen. Besiedlung und Landnutzung veränderten und verändern hierbei sowohl die standörtlichen Bedingungen (Boden, Wasser) wie auch die Biodiversität. Aus biologischer Sicht ist die Region hierbei gleichzeitig Siedlungsraum des Menschen wie auch der belebten Natur, wie zum Beispiel der Pflanzen und Pilze. Das Verständnis über Wechselwirkungen zwischen dem Agieren des Menschen mit den ihn umgebenden Ökosystemen ist eine Voraussetzung dafür, diesen Einfluss so steuern und gestalten zu können, dass die Funktionen des Naturhaushalts als ein Schlüsselfaktor für die Lebensqualität einer Region erhalten werden können. Angewandte Forschung in und für die Region ist hierbei ein zentrales Anliegen der Hochschule Bremen.

Mit dieser Thematik beschäftigt sich die Veranstaltung „Region im Wandel – Biologische Vielfalt im Wandel“, die am Samstag, dem 21. April 2012, von 10 bis ca. 15 Uhr, in der Hochschule Bremen, Neustadtswall 27b, UB-Gebäude, Hansewasser-Hörsaal, ausgerichtet wird. Die Vortragsveranstaltung findet im Rahmen der von Prof. Dr. Dietmar Zacharias begründeten Reihe „Bremer Treffen zur Biodiversität der Pflanzen und der Pilze“ statt und bietet ein Forum, in dem an der Hochschule Bremen Themen an der Schnittstelle zwischen biologischer Forschung, Umweltbildung und praxisorientierten Feldern der Angewandten Biologie präsentiert und diskutiert werden. Am Thema interessierte Gäste sind herzlich willkommen.

Einen Schwerpunkt bilden in diesem Jahr Forschungsprojekte aus dem Lehrgebiet Angewandte und ökologische Botanik, das Prof. Zacharias im Internationalen Studiengang Technische und Angewandte Biologie (ISTAB) an der Hochschule vertritt. Beispielhaft genannt seien Beiträge über holzzersetzende Pilze im Stadtwald, der vor ca. 100 Jahren als Waldfläche auf der Bremer Allmendweide begründet wurde, hochgradig seltene Pflanzenarten in der Stadtgemeinde Bremen wie auch das Management von großen Grünlandgebieten mit einer hohen Bedeutung für die biologische Vielfalt.


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Ansprechpartner
Name Telefon E-Mail
Zacharias, Dietmar, Prof. Dr. +49 421 5905 4269  senden


veröffentlicht am 11. April 2012

 

 

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