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Vortrag am 23. November, 18:15 Uhr: „Spielend forschen in virtuellen Laboren. Theorie und Praxis im Projekt ,South Baltic WebLab’“

Im Rahmen der Regionalgruppenveranstaltung der Gesellschaft für Informatik (GI) referieren Martina Weicht und Dennis Maciuszek von der Universtät Rostock am 23. November, 18:15 Uhr, über das Thema: „Spielend forschen in virtuellen Laboren. Theorie und Praxis im Projekt ,South Baltic WebLab’“. Veranstaltungsort ist die Hochschule Bremen, Zentrum für Informatik und Medientechnologien, Flughafenallee 10, 28199 Bremen, Raum 032a/b. Interessierte werden vom vorherige Anmeldung gebeten: anmeldung@gi-hb-ol.de.

Virtuelle Labore stellen Schülerinnen und Schülern computersimulierte Umgebungen zur Verfügung, in denen sie unabhängig vom Lernort und der schulischen Ausstattung Experimente durchführen können. Um die Erfahrung des virtuellen Experimentierens motivierender zu gestalten, wird eine Game-based-Learning-Perspektive eingenommen. Virtuelle Labore werden als Lernspiele betrachtet. Das liegt nahe, da diese ein ähnliches Interaktionsdesign wie Computerspiele aufweisen. Zudem kommt das Instruktionsdesign von virtuellen Laboren dem Gameplay in Simulationsspielen nahe. Kombiniert mit Ansätzen der Intelligenten Tutoriellen Systeme und des Interactive Storytelling entstehen daraus Computer-Rollenspiele mit Lerninhalten. Im Vortrag wird neben dem theoretischen Hintergrund ein Anwendungsbeispiel aus dem EU-Projekt „South Baltic WebLab“ vorgestellt.


Hinweis für Redaktionen:
Für Nachfragen: Prof. Dr. Uta Bohnebeck, Hochschule Bremen, Fakultät Elektrotechnik und Informatik, 0421-5905-5096, uta.bohnebeck@hs-bremen.de.


veröffentlicht am 20. Oktober 2010

 

 

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