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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

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Ostpartnerschaften

Förderung von Partnerschaften mit Hochschulen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa sowie den Ländern der GUS ("Ostpartnerschaften")
Die Ursprünge des Programms liegen in der Ostpolitik der Bundesrepublik Deutschland. 1973 war vereinbart worden, die Hochschulbeziehungen zur Sowjetunion und den Ostblockstaaten auszubauen.

Der DAAD führt das Programm im Auftrag der Bundesregierung durch. Die politische Entwicklung führte zu einem raschen Anstieg der Anträge auf Förderung – von 9 Anträgen für das Jahr 1974 auf 108 Anträge für das Jahr 1989. 1992 erreichte das Programm einen Höhepunkt: 888 Anträge; das Bewilligungsvolumen erhöhte sich auf 4,4 Mio. DM.
In den folgenden Jahren wurde das Programm konsolidiert. Den deutschen Hochschulen wird ein Förderbetrag für einen Zeitraum von drei Jahren in Aussicht gestellt. Sie erhalten damit mehr Autonomie und Planungssicherheit. Gleichzeitig konnte der DAAD den Gesamtumfang seiner Förderung nach und nach reduzieren, weil die deutschen Hochschulen noch zusätzlich Eigenmittel und Drittmittel für ihre Partnerschaftsmaßnahmen einsetzen.
Den deutschen Hochschulen wird ein Förderbetrag für einen Zeitraum von drei Jahren in Aussicht gestellt. Die damit den Hochschulen eingeräumte Autonomie und Planungssicherheit soll sie ermutigen, bei ihren Partnerschaftsaktivitäten Schwerpunkte zu setzen und ein Partnerschaftskonzept zu entwickeln. Im dritten Jahr der Projektlaufzeit können die Hochschulen einen Neuantrag für die folgende Förderperiode stellen.

Ziel des Ostpartnerschaftenprogramms ist es, partnerschaftliche Beziehungen deutscher Hochschulen zu Hochschulen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa sowie den Ländern der GUS zu fördern.
Im Rahmen des Programms können kurzfristige Austauschmaßnahmen zwischen den beteiligten Hochschulen gefördert werden.

Dadurch soll ein Beitrag geleistet werden:

· zur Festigung bestehender und zur Initiierung neuer, dauerhafter Partnerschaften mit Hochschulen der Zielregion,
· zu einer fachlich breit angelegten Zusammenarbeit in Lehre und Forschung,
· zum Austausch von Wissenschaftlern, Graduierten und Studierenden im Rahmen der Partnerschaften,
· zur nachhaltigen strukturellen Verbesserung der Lehr- und Forschungsbedingungen in den Partnerländern,
· zur Internationalisierung der deutschen und ausländischen Hochschulen.

Voraussetzung für eine Förderung ist ein abgeschlossener Hochschulkooperationsvertrag zwischen Rektoren/Präsidenten der jeweiligen Partnerhochschulen.

Folgende Fördermaßnahmen sind möglich:

· Austausch von deutschen und ausländischen Hochschullehrern, Wissenschaftlern, Studierenden und Graduierten.
· Bei deutschen Teilnehmern fördert der DAAD die Reisekosten,
· bei den ausländischen Teilnehmern die Aufenthaltskosten.

Personal- und Sachkosten können nicht gefördert werden.

Der DAAD stellt der Hochschule Bremen derzeit jährlich rund € 46.000,00 für Kooperationen mit 15 Hochschulen in sieben osteuropäischen Ländern im Rahmen des Ostpartnerschaftsprogramms zur Verfügung.

Die zuständigen Programmbeauftragten finden Sie in der
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an
Ansprechpartnerin
Name Telefon E-Mail
Sgonina, Christiane, Dipl. Betriebswirtin ( B.A.) +49 421 5905 2160  senden

 

 

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