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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

Hochschule Bremen
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II. Profil

Wir prägen führend seit Jahrzehnten das besondere Profil einer Hochschule der Angewandten Wissenschaften. Unsere Wissenschaftskultur ist auf eine aktive Mitgestaltung gesellschaftlicher Veränderungsprozesse und Zukunftsthemen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene sowie auf die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften ausgerichtet. Wir machen Wissenschaft für die Praxis und mit der Praxis.

  1. Angesichts der Differenzierung des Wissenschaftssystems, der Bedeutung von Profilierung und Positionierung unter Wettbewerbsbedingungen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene sowie der Wirksamkeit und des Potentials der angewandten Wissenschaft für die Fachkräftesicherung, den Innovationsbedarf sowie die Bildungsgerechtigkeit konturiert die HSB ihr Profil als Hochschule der Angewandten Wissenschaften deutlich. Dieser Hochschultyp hat eine zentrale Funktion und Stellung für die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft.
  2. Die Menschen können von der HSB insbesondere diese Leistungen erwarten, die Eckpunkte ihrer Hochschulentwicklung sind:
    - ein fachlich breites Studienangebot zur Fachkräftesicherung, verbunden mit einer hohen Qualität von Studium und Lehre sowie gestufte, durchlässige Abschlüsse bis hin zur Promotion,
    - passgenaue Angebote für die persönliche Entwicklung vielfältiger Studierender unter Einbeziehung der Prinzipien einer offenen Hochschule und des lebenslangen Lernens, der Flexibilisierung von Studienformen, der Förderung der Bildungsgerechtigkeit sowie des Studienerfolgs und der Karriereoptionen,
    - Erhöhung der angewandten Forschungs- und Entwicklungsleistungen sowie des  Ideen-, Technologie- und Wissenstransfers, insbesondere ausgerichtet an relevanten Zukunftsthemen und am Bedarf des regionalen Innovationssystems, 
    - ein hohes Maß an Internationalität mit profilbildender Ausrichtung in allen Bereichen,
    - Wissenschaft für die Praxis, verbunden mit der Sicherung und dem Ausbau der Praxisorientierung und des Anwendungsbezugs, mit der Verstärkung der Interdisziplinarität und  mit individuelleren Studienverläufen und -formaten,
    - Erschließung wissenschaftlichen Potentials durch Anstreben der Parität in allen Statusgruppen und Erhöhung des Frauenanteils in bislang männerdominierten MINT-Fächern,
    - Unterstützung der wissensbasierten stadtregionalen Entwicklung durch ein transformationelles Wissenschaftsverständnis und hohes Maß an Vernetzung mit relevanten Akteurinnen und Akteuren,
    - systematische Formen der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung sowie unterstützende Rahmenbedingungen und Infrastrukturen. 


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