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Duale Studiengänge und Kooperationen mit regionalen Partnern: Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses informiert sich in der Fakultät Elektrotechnik und Informatik

Stippvisite auf dem Campus Flughafenallee in der Airportstadt
von links nach rechts: Birgit Averbeck (Fakultät Elektrotechnik und Informatik), Susanne Grobien, Rene M. Mittelstädt (beide CDU-Fraktion) und Dekan Prof. Dr. Helmut Eirund.
von links nach rechts: Birgit Averbeck (Fakultät Elektrotechnik und Informatik), Susanne Grobien, Rene M. Mittelstädt (beide CDU-Fraktion) und Dekan Prof. Dr. Helmut Eirund.
Am 1. März 2017 besuchte die Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses der Bürgerschaft Susanne Grobien (CDU-Bürgerschaftsfraktion) zusammen mit dem Wissenschaftlichen Referenten René M. Mittelstädt den Campus der Fakultät Elektrotechnik und Informatik der Hochschule Bremen (HSB) in der Airportstadt. Themen des Austausches waren dabei unter anderem die Durchführung dualer Studiengänge an der HSB und Kooperationsmöglichkeiten mit regionalen Partnern – ein, wie Dekan Prof. Dr. Helmut Eirund betonte, natürliches Aufgabenfeld für eine so stark praxisorientiert ausgerichtete Hochschule wie die HSB.

Helmut Eirund betonte auch die besondere Verpflichtung der Fakultät gegenüber den relevanten Interessengruppen: Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Fakultät, Studierenden und Alumni, sowie regionalen Unternehmen in ihren Rollen als Projektpartner, Praxispartner in der Lehre und duale Ausbildungspartner. Hier sehe die Fakultät ein großes Potential in der langfristigen Bindung dieser Zielgruppen, um Mehrwerte für alle Beteiligten zu schaffen.

Notwendig für die Bewältigung der vielfältigen Aufgaben in Lehre, Forschung und im Bindungsmanagement sei ein nötiger Gestaltungsspielraum. „Wir gehen sehr sorgfältig und effizient mit dem Geld der Bremer Steuerzahler um und tun hier viel mit und für die Region“, so Eirund, wofür sich andererseits, so Susanne Grobien, auch das „Postulat der Hochschulautonomie in der Gesetzgebung wiederfinden muss“ und der Hochschule seitens der senatorischen Behörden mehr Vertrauen entgegenzubringen sei, so wie es in anderen Bundesländern üblicherweise gehandhabt würde.


veröffentlicht am 2017-03-03 11:24

 

 

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