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Erfolgreicher als jedes Partner-Portal: Gamer finden Spielpartner mit neuer App „GameBuddy“

Zweiter Platz in der Kategorie „Geschäftsideen“ beim CAMPUSiDEEN Wettbewerb 2016
Der Wettbewerb CAMPUSiDEEN prämiert jedes Jahr die besten Startup-Ideen der Bremer Hochschullandschaft. Es handelt sich um eine gemeinsame Initiative der Universität Bremen, der Hochschule Bremen, der Hochschule Bremerhaven sowie der Bremer Aufbau-Bank. Den zweiten Platz in der Kategorie „Geschäftsideen“ und damit 1.500 Euro holten sich in diesem Jahr das Studententeam Niklas Hatje, Julian Suttner und Cedric Deege von der Hochschule Bremen. Ihre App „GameBuddy“ findet Spielpartner für Gamer – erfolgreicher als jedes Partnerportal. Die Studenten aus der Medieninformatik haben dazu einen Algorithmus entwickelt, der anhand von gespeicherten Informationen geeignete Mitspielern vorschlägt. Neben dem Finden von einzelnen Mitspielern bietet „GameBuddy“ zudem die Möglichkeit, für Spieler oder ganze Teams Trainingspartner zu finden, gegen die sie spielen möchten. Um die Bedürfnisse der Nutzer für jedes Spiel perfekt abbilden zu können, baut die „GameBuddy“-App zwar auf einem gemeinsamen Gerüst auf, wird jedoch für jedes Spiel einzeln herausgebracht. - Niklas Hatje und Julian Suttner im Gespräch mit Anke Truscheit, Gründungsberaterin an der Hochschule Bremen.

Anke Truscheit: Wie überraschend kam für Euch der 2. Platz beim CAMPUSiDEEN Wettbewerb?
Team Game Buddy: Das war für uns schon sehr überraschend bzw. hätten wir damit nicht gerechnet. Wir hatten uns schon gefreut unter den zehn Finalisten zu sein und waren mehr als perplex, als bei der Prämierungsfeier unsere Namen aufgerufen wurden.

Warum die Entwicklung einer Game App?
Zum einen sind wir selber passionierte Onlinespieler, die es lieben, ihre Leidenschaft für Spiele mit anderen Spielern zu teilen. Daher wissen wir genau, wie wichtig die richtigen Mitspieler sind. Zum anderen sind wir mittlerweile seit einem Jahr auf der Suche nach der richtigen Gründungsidee, die wir alle mit Leidenschaft voranbringen wollen.

Das heißt, Ihr seid seit einem Jahr fest entschlossen, Gründer zu werden und habt nach der richtigen Idee gesucht
Ja, wir haben tatsächlich bereits vor einem Jahr so etwas wie Ideen-Brainstorming gemacht. Wichtig für uns war neben dem Gründungsgedanken, dass es eine Idee ist, von der wir überzeugt sind.

Wie geht es jetzt weiter?
Bis Anfang Dezember möchte wir mit der Entwicklung der App für zunächst ein Spiel so weit sein, dass sie einsatzfähig ist. Parallel dazu machen wir uns betriebswirtschaftlich fit bei BRIDGE* im StartUp Workout, so dass wir ein konkretes Geschäftsmodell entwickeln können.

Was habt Ihr mit den 1.500 Euro vor?
Wir werden das Geld wohl erst einmal sparen, um damit dann Dinge wie Gründungskosten und vor allem den Markenschutz zahlen zu können. Aber auch unsere laufenden Kosten wie für den Server lassen sich so etwas leichter bezahlen.

Prima, vielen Dank, und Euch noch viel Erfolg!


* BRIDGE steht für „Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship“.
Ansprechpartnerin
Name Telefon E-Mail
Truscheit, Anke +49 421 5905 2019  senden


veröffentlicht am 2016-10-26 16:23

 

 

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