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Spitzenposition: Hochschule Bremen liegt bei Internationalisierung weit über dem Bundesdurchschnitt

„Hochschul-Barometer 2014“ des Stifterverbandes stellt bei deutschen Hochschulen Unterschied zwischen Anspruch und Realität fest
Für gut drei Viertel der deutschen Hochschul-Rektorinnen und -Rektoren sei Internationalität ein Profilmerkmal ihrer Einrichtung, ihre Hochschule besitze eine ausgearbeitete Internationalisierungsstrategie und habe ein Mitglied in der Hochschulleitung mit direkter persönlicher Verantwortung für das Thema. Dies ermittelte das „Hochschul-Barometer 2014“, das der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft jetzt vorlegte. In der Realität jedoch geben deutsche Hochschulen im Schnitt pro Studierenden und Jahr 89 Euro für Internationalisierungs-Aktivitäten aus, und knapp 16 Prozent der Studiengänge sind bundesweit international ausgerichtet, obwohl die befragten Hochschulleitungen lieber 28 Prozent realisiert sähen, so die Studie weiter. Die Hochschule Bremen zeigt das es auch anders geht. „Diese Werte übertrifft die Hochschule Bremen (HSB) bei weitem: So gibt die HSB je Student und Studentin 153 Euro für Internationalisierung aus, und der Anteil der internationalen Studiengänge beträgt 61 Prozent. Auch in der Kategorie ‚Anteil internationaler Studierender‘ liegt die HSB mit 15 Prozent weit über dem Bundesdurchschnitt (10 Prozent) und übertrifft sogar die laut Befragung angestrebte Zielzahl von 14 Prozent“, erklärt Dr. Heike Tauerschmidt, Leiterin des International Office.

Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey ergänzt: „An diesen Ergebnissen - aber auch weiteren Kennzahlen - wird deutlich, dass die inzwischen jahrzehntelange konsequente Internationalisierungsstrategie der HSB zu nachhaltigen Ergebnissen führt. Wir belegen im deutschlandweiten Vergleich im Bereich Internationalität Spitzenplätze.“ Als weitere Belege für die Hochschul-Rektorin gibt die Hochschule Bremen die hohe Anzahl von internationalen Hochschulkooperationen an (365), den Anteil von 58 Prozent der Absolventinnen und Absolventen, die im Studium Auslandserfahrung erwerben (zum Vergleich: Zielzahl des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für 2020: 50 Prozent) oder die Spitzenplatzierung bei der DAAD-Fördermittelverteilung. „Mit unserem Markenzeichen 'Internationalität' haben wir eine Spitzenposition in Deutschland. Wir bilden Fach- und Führungskräfte aus, für die interkulturelle Kompetenz und Weltoffenheit gelebtes Leben ist,“ so Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey abschließend.


Hinweise für Redaktionen:
Der „Hochschul-Kompass 2014“ des Stifterverbandes ist als Druckfassung verfügbar unter: http://www.stifterverband.de/pdf/hochschul-barometer_2014.pdf.
Weitere Quellen: HRK-Audit Bericht vom Dezember 2013; DAAD: „Internationalität an deutschen Hochschulen - Fünfte Erhebung von Profildaten 2014“).
Ansprechpartnerin
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Tauerschmidt, Heike, Dr. +49 421 5905 2640  senden


veröffentlicht am 2015-09-21 12:41

 

 

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