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Rektorin Karin Luckey zieht positive Bilanz der Delegationsreise „Aerospace - Hightech Made in Bremen visits the USA“

Internationales Profil und Luft- und Raumfahrtkompetenzen stärken Vernetzung
„Die Teilnahme an der Delegationsreise ,Aerospace - Hightech Made in Bremen visits the USA‘ war für die Hochschule Bremen ein voller Erfolg. Gemeinsam mit hochrangigen Repräsentantinnen und Repräsentanten konnten wir uns mit unserem Luft- und Raumfahrtpotential erfolgreich darstellen.“ Auf diesen Nenner brachte Prof. Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen, ihr Resümee nach Rückkehr von der einwöchigen Reise einer 30-köpfigen hochkarätigen Delegation in den Südosten der USA unter der Leitung von Wirtschaftssenator Martin Günthner.

„In unserer Region spielt die Internationalität der Hochschule Bremen mit ihren fünf Luft- und Raumfahrtstudiengängen (Bachelor, Master und Dual) sowie dem Institut für Aerospace Technologie für die Unternehmen eine herausragende Rolle. Wir sind damit auch in den USA sehr gefragt“, so Karin Luckey weiter. „Angesichts der engen Zusammenarbeit der europäischen und amerikanischen Luft- und Raumfahrt-Branche, die bei Gesprächen mit Universitäten und Instituen in Washington D.C., Huntsville, Wichita und Atlanta deutlich wurden, eröffnen sich zahlreiche interessante Optionen. Dazu gehören Projekte wie die Einrichtung einer Summer School oder die Vereinbarung über einen Studierenden-Austausch oder über Praktika. Der Ausbau der wissenschaftlichen Kooperationen kommt unmittelbar auch der bremischen Wirtschaft zugute und unterstreicht die Bedeutung der Hochschule Bremen auch in diesem Bereich“, betont die Rektorin der Hochschule Bremen. Für 2014 ist ein Gegenbesuch in Bremen geplant.

Das dichte Programm bot einen detaillierten Einblick in den US-Luft- und Raumfahrtmarkt. Es wurden Kontakte mit Erstausrüstern, Zuliefererunternehmen, Institutionen und Regierungsstellen in den USA geknüpft. „Die zahlreichen Treffen mit diversen Veranstaltungen konnten wir sehr gut nutzen, um auf die Leistungsfähigkeit der bremischen Luft- und Raumfahrtindustrie und das Wissens- und Technologietransferpotential der Hochschule Bremen hinzuweisen“, so die Einschätzung von Karin Luckey.

Stationen der Delegationsreise waren Washington D.C. (Virginia), Huntsville (Alabama), Wichita (Kansas) und Atlanta im Bundesstaat Georgia. Washington D.C. ist der Hauptsitz von EADS North America. Außerdem entsteht in Mobile im Bundesstaat Virginia das Airbus-Endmontagewerk für die A320-Familie, das ab 2016 ca. 1.000 Arbeitsplätze schafft. - Im Cummings Research Park in Huntsville, dem zweitgrößten Forschungs- und Entwicklungspark in den USA, sind 225 Unternehmen mit rund 25.000 Beschäftigten angesiedelt. Redstone Arsenal umfasstein 15.000 ha großes Areal mit 36.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. - Wichita ist der Sitz von 300 Luft- und Raumfahrtunternehmen mit 54.000 Arbeitsplätzen, der Hauptstandort von Cessna, Bombardier, Hawker Beechcraft und Spirit AeroSystems. Außerdem haben Zweigwerke von Airbus und Boeing Defense dort ihren Sitz. - In Atlanta schließlich brachte eine Gala der deutsch-amerikanischen Wirtschaftsgemeinde im Süden der USA 500 Gäste aus Politik und Wirtschaft zusammen.


veröffentlicht am 11. November 2013

 

 

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