Tipps von Schülerinnen

(aus unserem Gewinnspiels "Lesen, Lieblingsbuch empfehlen, Büchergutschein gewinnen" im Sommer 2020)

Jette (11 Jahre) empfiehlt: Ich weiß jetzt 100 Dinge mehr!

Firth, Alex / Lacey, Minna / Martin, Jerome / Melmath, Jonathan (2017): Ich weiß jetzt 100 Dinge mehr! Abenteuer Naturwissenschaft, London: Usborne Verlag

Jettes Begründung: "Es ist ein abwechslungsreiches Buch mit vielen verschiedenen Themen und interessanten Fakten. Schwierige Sachen sind sehr gut erklärt, auch mit Graphiken und Zeichnungen."

Inka (13 Jahre) empfiehlt: Bionik - Im Versuchslabor der Natur. In 24 Projekten geniale Techniken aus der Tier- und Pflanzenwelt erkunden

Stempel, Ulrich E. (2018): Bionik - Im Versuchslabor der Natur. In 24 Projekten geniale Techniken aus der Tier- und Pflanzenwelt erkunden, München: Franzis-Verlag

Inkas Begründung: "Ich finde das Buch besonders empfehlenswert, weil nicht nur anhand von Beispielen erklärt wird, was Bionik ist, sondern auch Anleitungen für 24 Experimente vorhanden sind. Mit diesen kann man verschiedene Modelle nachbauen und ihre Wirkungsweise verstehen. Außerdem gibt es Hintergrundinformationen zu Prinzipien, die in der Technik angewendet werden."

Beyza (14 Jahre) empfiehlt: Abschied von der Erde: Die Zukunft der Menschheit

Kaku, Michio (2019): Abschied von der Erde: Die Zukunft der Menschheit, Hamburg: Rowohlt Buchverlag

Beyzas Begründung: "In dem Buch wird die Zukunft der Menschheit tiefgründig behandelt. Ich finde es sehr interessant, wie der Autor diese Themen spannend und leicht erzählt. Ob und wann wir mit den entsprechenden Technologien und den Wissenschaften andere Planeten, wie den Mars besiedeln und terraformieren können, wird im Buch näher behandelt. Ebenso, ob Asteroiden überhaupt gute Rohstoffquellen sind. Da das Buch noch weitere spannende Aspekte zu bieten hat und auch zum Nachdenken anregt, kann ich euch das Buch sehr ans Herz legen."

Luise (14 Jahre) empiehlt: Stephen Hawking und das Geheimnis der Schwarzen Löcher

Novelli, Luca (2020): Stephen Hawking und das Geheimnis der Schwarzen Löcher, Würzburg: Arena-Verlag

Luises Begründung: In der Reihe "Lebendige Biographien" wird das Leben und Wirken des weltbekannten Wissenschaftlers Stephen Hawking vermittelt.
Ich finde es für Schüler*innen sehr informativ und gut zu lesen, da die Lebensgeschichte anekdotenhaft aus der Sicht Stephen Hawkings erzählt wird. Es gibt zahlreiche ergänzende Zeichnungen, Bilder und Infotexte, die die komplexen wissenschaftlichen Phänomene mit denen Hawking sich beschäftigt hat sehr gut erklären. Außerdem enthält das Buch ein umfangreiches Glossar mit Erklärungen der Fachbegriffe."

Johanna (17 Jahre) empfiehlt: Elanus

Poznanski, Ursula (2016): Elanus, Bindlach: Loewe Verlag

Johannas Begründung: "Das Buch handelt von einem siebzehnjährigen Jungen, der seine überdurchschnittliche Intelligenz dazu benutzt, eine Drohne zu bauen und seinen Mitmenschen damit nachzuspionieren. Er kommt an vertrauliche und gefährliche Informationen, die auch ihn in große Schwierigkeiten bringen. Ich finde das Buch trifft den Stil der heutigen Zeit sehr gut, da es um den technischen Fortschritt, die Möglichkeiten eines Jeden (egal wie alt) und um die Resultate geheimer Überwachung geht. Zudem ist die Geschichte sehr spannend und lebhaft geschrieben und begeistert über die volle Länge."

Antonia (18 Jahre) empfiehlt: Komisch, alles chemisch!: Handys, Kaffee, Emotionen – wie man mit Chemie wirklich alles erklären kann

Nguyen-Kim, Mai Thi (2019): Komisch, alles chemisch!: Handys, Kaffee, Emotionen – wie man mit Chemie wirklich alles erklären kann, München: Droemer Knaur Verlag

Antonias Begründung: "Das Buch erklärt Alltagsphänomene (zum Beispiel die Unterschiede verschiedener Zahnpastaarten) aus der Sicht einer Chemikerin. Da die Kapitel kurz und sehr unterhaltsam sind, ist das Buch an keiner Stelle langweilig. Naturwissenschaftliche Vorkenntnisse sind nicht notwendig, um die Zusammenhänge zu verstehen. Ich musste oft schmunzeln und habe nebenbei viele neue Informationen erfahren."

Tipps von Studentinnen

Diese Bücher haben unsere meetMINT-Studentinnen inspiriert:

Carmen (Studentin im Internationalen Studiengang Umwelttechnik) empfiehlt: Sieben kurze Lektionen über Physik

Rovelli, Carlo (2015): Sieben kurze Lektionen über Physik, Hamburg: Rowohlt Buchverlag

Carmens Begründung: "Das Buch zeigt in wenigen Kapiteln, wie faszinierend die Physik eigentlich ist – in der Schule kann das oft gar nicht so vermittelt werden. Dieser Überblick über die berühmtesten Theorien und Phänomene - wie die Relativitätstheorie, die Entstehung des Universums oder Schwarze Löcher - macht Lust, noch tiefer in die Thematik einzusteigen."

Charlotte (Studentin im Internationalen Studiengang Angewandte und Technische Physik) empfiehlt: What if? Was wäre wenn? Wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen

Munroe, Randall (2014): What if? Was wäre wenn? Wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen, München: Penguin Verlag

Charlottes Begründung: "Wie viele Menschen benötigt ein Thyrannosaurus Rex, um seinen Kalorienbedarf zu decken? Die Fragen, die in dem Buch auf eine sehr gute und witzige Art und Weise beantwortet werden, sind sehr ausgefallen. Über solche Fragen hat man sich wahrscheinlich noch nie Gedanken gemacht, in diesem Buch werden sie ausreichend beantwortet."

Fabienne (Duale Studentin im Studiengang Mechanical Production and Engineering) empfiehlt: Wie man aus 92 Elementen ein ganzes Universum macht

Dingle, Adrian (2011): Wie man aus 92 Elementen ein ganzes Universum macht, Berlin: BV Berlin Verlag GmbH

Fabiennes Begründung: "Welche Elemente sind in einem Keks und warum gibt es Silizium wie Sand am Meer? Welche Stoffe explodieren gut und woraus besteht eigentlich ein Stern? Dieses Buch beantwortet alle Fragen, die man im Chemie Unterricht gerne stellen würde. Das Buch ist sehr lustig, präsentiert erstaunliche Fakten und beinhaltet viele bunte Abbildungen. Es ist sozusagen Chemie aus dem Alltag und hält viele "Fun Facts" bereit."

Leona (Studentin im Studiengang Luft- und Raumfahrttechnik) empfiehlt: Die lange Reise – Tagebuch einer Astronautin

Cristoforetti, Samantha (2018): Die lange Reise – Tagebuch einer Astronautin, München: Penguin Verlag

Leonas Begründung: "Samantha Cristoforetti (Astronautin, Kampfpilotin und Luft- & Raumfahrtingenieurin) beschreibt, in Form eines Tagebuchs, ihre Erlebnisse als Astronautin der internationalen Raumstation.
Schon in meiner Schulzeit fand ich es spannend, so viel wie möglich über den Alltag von Astronauten und Astronautinnen zu erfahren und habe alles dazu gelesen oder geschaut, was ich finden konnte. Meiner Meinung nach berichtet dieses Buch darüber auf eine sehr sympathische Weise."

Entdeckerinnen, Forscherinnen, Erfinderinnen

Wer gilt als Pionierin in der Computertechnik? Wer schuf die Grundlagen für WLAN und Bluetooth? Wer ist die einzige Person, die zwei Nobelpreise für unterschiedliche Fachrichtungen bekommen hat? Entdecke berühmte und fast vergessende Frauen in Naturwissenschaft und Technik:

  • Goldsmith, Barbara (2011): Marie Curie. Die erste Frau der Wissenschaft, München: Piper Verlag GmbH
  • Krämer, Sybille (2015): Ada Lovelace. Die Pionierin der Computertechnik und ihre Nachfolgerinnen, Paderborn: Wilhelm Fink GmbH & Co Verlags-KG
  • Lindinger, Michaela (2019): Hedy Lamarr. Filmgöttin – Antifaschistin – Erfinderin, Wien – Graz: Molden Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG
  • Rennert, David / Traxler, Tanja (2018): Lise Meitner. Pionierin des Atomzeitalters, Salzburg – Wien: Residenz Verlag GmbH
  • Shetterly, Margot Lee (2017): Hidden Figures. Unerkannte Heldinnen, Hamburg: HarperCollins
  • Sichtermann, Barbara / Rose, Ingo (2010): 18 Erfinderinnen, die unsere Welt verändert haben. München: Knesebeck GmbH & Co. Verlag KG.
  • Sobel, Dava (2017): Das Glas-Universum. Wie die Frauen die Sterne entdecken, München: Berlin Verlag in der Piper Verlag GmbH