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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

Hochschule Bremen
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Studieninhalte

Mit dem anwendungsorientierten, konsekutiven Masterstudiengang (Master of Engineering) „Maschinenbau“ wird den Studierenden ein innovatives Ausbildungskonzept angeboten, das vielseitige Möglichkeiten bietet, um dem Anspruch der Globalisierung der Märkte und der internationalen Verflechtung der Unternehmen und der Forschung gerecht zu werden.

Der Studiengang umfasst alle Schritte von der Konstruktion bis zur Herstellung von Systemen und Produkten. Die Zeitspanne von der Idee bis zum fertigen Produkt oder Ergebnis lässt sich durch den Einsatz von C-Techniken und der entsprechenden Simulationssoftware erheblich verkürzen sowie in ihrer Qualität verbessern.

Der Masterstudiengang „Maschinenbau“ umfasst unter anderem die computerbasierten Planungs- und Kommunikations-Technologien, die heute unter dem Schlagwort e-manufacturing zusammengefasst werden. Ihr Ziel ist, eine zeitgemäße Konstruktion, Simulation, Produktion sowie ein erfolgreiches Qualitätsmanagement zu ermöglichen. Im Rahmen der Projektarbeit und der Seminare werden vertiefte Kenntnisse in die marktgängigen Software-Tools der "Digitalen Fabrik" vermittelt. Diese werden ergänzt durch eine Vielzahl industriebezogener Anwendungen.

Die Studierenden lernen Methoden und Werkzeuge der Systemgestaltung und des Systemmanagements kennen:
  • Arbeitsmethodik
  • Projektmanagement
  • Analyse, Modellierung und Test von Systemen
  • Optimierung
  • Qualitäts- und Konfigurationsmanagement
Sie trainieren übergreifende Qualifikationen wie soziale Kompetenz und Kommuni-kationsfähigkeit, lernen Teamarbeit und Führungskompetenz.

Das Studium beinhaltet eine wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Ausbildung für die Planung, den Entwurf und die Integration komplexer Systemlösungen mit Hilfe von C-Techniken. Die Studierenden werden befähigt, durch eine effektive Verbindung von Kenntnissen unterschiedlicher technischer, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Disziplinen vielschichtige Entwicklungs- und Planungsaufgaben zu lösen. Damit werden sie in Verbindung mit den im vorangegangenen Studium erworbenen Kenntnissen in die Lage versetzt, komplexe Aufgaben in der Forschung und Entwicklung von Gesamtsystemen zu lösen.

Im Rahmen von Seminaren, der Projektarbeiten und der Masterthesis werden die Studierenden auch auf das wissenschaftliche Arbeiten vorbereitet, so dass sie die Kompetenz erlangen, zu promovieren. Diese Aufgaben übernehmen insbesondere die in die Abteilung Maschinenbau angegliederten Institute. In diesen Instituten werden Forschungsarbeiten durchgeführt, die auf internationalen Tagungen präsentiert werden, so dass die Studierenden auch die Möglichkeit haben, sich wissenschaftlich zu qualifizieren.

Die Qualifikationsziele bilden in gleicher Intensität die Basis für die Berufsbefähigung als Ingenieur/-in in Forschungs- und Entwicklungskontexten in der Wirtschaft wie als Wissenschaftler/in in einer Hochschule oder Forschungseinrichtung. Die nicht-fachlichen Kompetenzen werden dabei insbesondere über die Reflektion des erworbenen Wissens und Könnens mit den im Studiengang vorgesehenen Industriekontakten gestärkt.

 

 

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