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15. Januar, 17:30 Uhr: „Die Bedeutung der Behindertenbewegung für ein kritisches wissenschaftliches Denken über Behinderung“

Fortsetzung der öffentlichen Ringvorlesung „100 Jahre Soziale Frauenschule in Bremen – Themen der Sozialen Arbeit heute“

Öffentlicher Vortrag wird in Gebärdensprache übersetzt
„Die Bedeutung der Behindertenbewegung für ein kritisches wissenschaftliches Denken über Behinderung“ lautet der Titel eines öffentlichen Vortrags, zu dem die Fakultät Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Bremen am Dienstag, dem 15. Januar 2019, 17:30 Uhr, einlädt. Referentin ist Prof. Dr. Marianne Hirschberg, Hochschule Bremen. Ort: Campus Neustadtswall 30, SI-Gebäude, Raum SI 364. Der Vortrag wird in Gebärdensprache gedolmetscht. Wer dieses Angebot in Anspruch nehmen möchte, wird um eine Nachricht an Milena Konrad (milena.konrad@hs-bremen.de) gebeten, damit genügend Plätze reserviert werden.


Der Studiengang Soziale Arbeit B.A. der HSB nimmt das 100-jährige Jubiläum der Sozialen Frauenschule in Bremen zum Anlass, um aktuelle Perspektiven und Themen der Sozialen Arbeit zu bearbeiten. Mit der öffentlichen Ringvorlesung soll der Blick auf aktuelle Themen der Sozialen Arbeit gerichtet werden. Die hauptamtlich Lehrenden und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen des Studienganges werden hierzu mit ihren jeweiligen professionellen Hintergründen verschiedene Themen aus unterschiedlichen Perspektiven aufgreifen, darstellen und diskutieren.

Die Soziale Frauenschule wurde 1918 von Agnes Heineken in Bremen begründet und ist die Vorgängerin der Studiengänge der Sozialen Arbeit an der Hochschule Bremen. Die Soziale Arbeit und die Soziale Frage sind auf das Engste miteinander
verknüpft. Dies galt vor 100 Jahren genauso wie heute.


Die weiteren Termine und Inhalte der Ringvorlesung finden sich im Programm-Flyer:
Ansprechpartnerinnen:
Name Telefon E-Mail
Hirschberg, Marianne, Prof. Dr. +49 421 5905 2189  senden
Konrad, Milena +49 421 5905 3781  senden


veröffentlicht am 2018-12-18 11:21

 

 

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