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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

Hochschule Bremen
Top-Themen


Nachrichten aus der Fakultät

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Forschungscluster DTX organisiert virtuellen Workshop gemeinsam mit dem DIW Berlin
Unter dem Titel „Bargeldloses Bezahlen und alternatives Geld“ organisierten das DIW Berlin und das Forschungscluster DTX der Hochschule Bremen eine virtuelle Konferenz in Form eines Workshops, der am 16. Juni 2020 stattfand.

Mehr als 40 Teilnehmer*innen folgten den Themenbögen, die von den Forscherinnen und Forschern zwischen ökonomischen, sozialen und juristischen Fragenstellungen, von Kryptocurrency bis Big Data, von bargeldlos bis “financial literacy” gespannt wurden. Dabei ließ das virtuelle Format der Konferenz, von der ausgewählte Beiträge vom DIW Berlin in den Vierteljahrsheften zur Wirtschaftsforschung veröffentlicht werden, die aktuellen Bezüge der Vorträge besonders plakativ erscheinen.

Das Organisationsteam, bestehend aus Prof. Dr. Dorothea Schäfer vom DIW Berlin sowie Prof. Dr. Ulrich Kuron, Prof. Dr. Mechthild Schrooten und Prof. Dr. Armin Varmaz von der Hochschule Bremen bezeichneten die Konferenz alles in allem eine zukunftsweisende Erfahrung – in Inhalt und Form.

Gefördert wurde die Veranstaltung aus Mitteln des Clusterprojekts „Non-Chas-Payments“.

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Auch in Corona_Zeiten wird weiter geforscht
Die Digitalisierung verändert nachhaltig Wertschöpfungsketten in Unternehmen oder sogar ganze Geschäftsmodelle. Diese Entwicklungen bleiben nicht ohne Auswirkungen auf die Unternehmenssteuerung und damit auch auf das Controlling. Das gerade im Springer Verlag neu erschienene Buch stellt eine Systematik vor, wie die Digitalisierung das strategische Controlling in Unternehmen verändert und welche Entwicklungspfade hin zu einem „Strategischen Controlling 4.0“ führen – eine Entwicklung, die durch Erfordernisse in der aktuellen Corona-Zeit mit Sicherheit einen besonderen Schub erfahren wird.

Ursprünglich war nur ein Beitrag in einer wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschrift geplant – doch als sich die Kollegen Prof. Dr. Stephan Abée und Prof. Dr. Ralf B. Schlemminger aus der Fakultät Wirtaschaftswissenschaften sowie Herr Dr. Silvio Andrae vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband zusammengesetzt haben, ist diese Werk entstanden. Wer mehr erfahren möchte über die Digitalisierung strategischer Controlling-Prozesse, -Instrumente und Steuerungssysteme oder nach praktischen Anregungen zur digitalen Geschäftsmodelltransformation sucht, was vom strategischen Controlling zu unterstützen ist, wird hier mit Sicherheit fündig werden.

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Prof. Dr. Manfred Walser
Prof. Dr. Manfred Walser als Sachverständiger im Bundestag
Auf deutliche Kritik stieß der Regierungsentwurf zur Umsetzung der EU-Arbeitnehmerentsenderechtlinie in deutsches Recht am 15.06.2020 in der Sachverständigenanhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales.

So kritisierte etwa Prof. Dr. Manfred Walser als einer der geladenen Sachverständigen, dass mit dem Vorschlag das von der Richtlinie vorgegebene Prinzip „gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort“ nicht erreicht werden könne. Außerdem nutze der Entwurf die gesetzgeberischen Möglichkeiten zur Stärkung der Tarifverträge in Deutschland nicht ausreichend.

Die vollständigen Stellungnahmen sind hier verfügbar...

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Fakultät 1: Nachhaltige Lösung bei Einreichung der Bachelor- und Masterarbeiten
Seit Anfang April 2020 steht unter Federführung der Prüfungsausschussvorsitzenden Prof. Dr. Vera de Hesselle, Prof. Dr. Martina Röhrich und Prof. Dr. Christiane Trüe für alle Studiengänge der Fakultät 1 (außer IGC) eine fristwahrende Uploadmöglichkeit für die digitale Abgabe der Bachelor- und Masterarbeiten (als pdf) zur Verfügung und wird bereits häufig genutzt.

Studierende müssen das pdf der Arbeit nun nicht mehr als Datenträger zusätzlich zu den drei Printexemplaren abgegeben. Zu finden sind die nach Studiengängen getrennten Upload-Ordner unter dem Menüpunkt "Prüfungsausschüsse" auf den AULIS-Seiten der Fakultät 1.

Nach wie vor ist aber die Abgabe von drei Printexemplaren verpflichtend, das Upload ersetzt lediglich den abzugebenden Datenträger.

Hinweise zur fristgerechten Einreichung der Abschlussarbeit:

  • BA- bzw. MA-Thesis muss innerhalb der Ihnen vom Prüfungsausschuss mitgeteilten Frist eingereicht werden.
  • Hochladen in AULIS bis 24:00 Uhr des letzten Tages der Frist.
  • Übersenden Sie anschließend das PDF an Ihre Erst- und Zweitprüfende mit dem Hinweis, dass ein Upload auf dem Fristenserver vorgenommen wurde und Printexemplare an das Prüfungsamt geschickt werden.
  • 3 Printexemplare und ein Nachweis des Uploads (z.B. Screenshot mit Uploaddatum) müssen beim Prüfungsamt unverzüglich von Ihnen nachgereicht werden.
Der Upload:
  • Dateityp für den Upload in AULIS: PDF.
  • Es kann nur eine einzige Datei von Ihnen hochgeladen werden.
  • Dateiname: Bezeichnen Sie Ihre Datei einheitlich, z.B.: BAThesis_2020_Kürzel_Studiengang_Ihr Name.pdf oder MAThesis_2020_Kürzel_Studiengang_Ihr Name.pdf
Für Rückfragen stehen die Studiengangsleiter*innen sowie die Prüfungsausschussvorsitzenden und die Mitarbeiter*innen des Prüfungsamtes zur Verfügung. Für DSPA gelten geringfügig andere Regelungen, die in AULIS unter dem Ordner "DSPA" näher beschrieben sind.

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Prof. Dr. Carola Spiecker-Lampe im Interview
Prof. Dr. Carola Spiecker-Lampe gibt Statement zur Rolle der Banken in der Corona-Krise
Unter dem Titel „Banken in der Corona-Zeit: Sind sie die Gewinner?“ veröffentlichte der Sender Radio Bremen am 29. April 2020 ein Interview mit Prof. Dr. Carola Spiecker-Lampe im Magazin buten un binnen. In der Sendung wurde unter anderem thematisiert wie wichtig die Banken in der Corona-Krise sind, welche Rolle sie übernehmen sollten und ob sie ihre Aufgaben erfüllen.

Prof. Dr. Spiecker-Lampe betont im Interview, dass die Banken eine Schlüsselfunktion in der Krise übernehmen, indem sie die Wirtschaft mit Krediten und Bargeld versorgenden und den Zahlungsverkehr gewährleisten. Zudem sieht Prof. Dr. Spiecker-Lampe die Banken aktuell stabil aufgestellt, um diese Aufgaben auch bei gelockerten Rahmenbedingungen im Rahmen der Kreditvergabe wahrnehmen zu können.

Zum Beitrag auf buten un binnen...

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Prof. Dr. Schwuchow (rechts) im Gespräch mit Prof. Dr. Freimuth
Prof. Karlheinz Schwuchow im Interview zur Rolle von Medien zwischen Erleben und Handeln
In Form eines Interviews, das durch Prof. Dr. Freimuth mit Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow geführt wurde, erschien am 9. April 2020 im Heft 2/2020 der Zeitschrift OrganisationsEntwicklung (ZOE) der Artikel „Grenzen des Digitalen Change – Über den reflektierten Umfang mit neuen Technologien im Change Management“.

Eine Kurzform des Artikels ist hier verfügbar...

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Bild Corona-Virus
Auswirkungen des Corona-Virus auf Lehre und Studium
Mit zunehmender Ausbreitung des Corona-Virus wurden die Präsenzveranstaltungen und Gruppenprüfungen an der Fakultät 1 am 12.03.2020 ausgesetzt.

Das Dekanat der Fakultät hat einen Krisenstab eingerichtet, um Lösungsansätze für verschiedenste Fragen und Szenarien zu erarbeiten und bleibt über die bewährten Kommunikationswege der HSB mit Studierenden und Lehrenden in Verbindung.

Auch wenn keine Präsenzveranstaltungen stattfinden, soll den Studierenden möglichst kein Nachteil entstehen. Demensprechend besteht ein wesentliches Ziel darin, dass allen Studierenden ermöglicht wird, in den Modulen, in denen sie angemeldet sind, die erforderlichen Prüfungen abzulegen. Selbst für den Fall, dass die Präsenzveranstaltungen im laufenden Semester nicht wieder aufgenommen werden können, bleibt dieses Ziel bestehen.

Technologisch basierte Formen der Wissensbereitstellung und -vermittlung rücken dabei in den Fokus und werden teilweise bereits genutzt. Es wird auch erarbeitet werden, über welche alternativen Formen von Prüfungen bzw. Leistungsnachweisen situativ bedingte Anpassungen vorgenommen werden können.

Die Modulanmeldefrist wurde bereits bis zum 15. Mai 2020 (23:59 Uhr) verlängert. Da Fakultät und Lehrende jedoch mit der Kenntnis von Anmeldezahlen verlässlichere Planungen für unterschiedliche Szenarien vornehmen könnten, werden die Studierenden gebeten, sich möglichst frühzeitig zu Modulen anzumelden, die sicher belegt werden sollen.

Mehr Informationen hier...

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Bild von Prof. Dr. Armin Varmaz
Prof. Dr. Armin Varmaz
Prof. Dr. Varmaz hält Vortrag zur Entscheidungstheorie
Im Rahmen der Ausstellung „EINFACH WISSENSWERT: hoch hinaus“ im Haus der Wissenschaft geben verschiedene Vorträge einen Einblick in die Forschungsarbeit der Hochschulen Bremen und Bremerhaven.

Die Veranstaltungsreihe begann am 15. Februar 2020 mit einem Vortrag von Prof. Dr. Armin Varmaz aus der Fakultät Wirtschaftswissenschaften zum Thema „Fehler richtig gemacht – Einblicke in die ökonomische Entscheidungstheorie“.

In seinem Vortrag erläuterte Prof. Dr. Varmaz warum Menschen fehlerhaft entscheiden, welchen Einfluss unsere Entscheidungsfehler auf den Preis von Finanzprodukten haben können und welche Möglichkeiten sich Investorinnen und Investoren bieten, diese Fehler auszunutzen.
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Prof. Dr. Brita Schemmann / Prof. Dr. Manfred Walser
Neue Professuren bereichern die Lehre an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften
Bereits im Herbst 2019 erhielt Frau Dr. Brita Schemmann den Ruf als Professorin für den Bereich Betriebswirtschafts-lehre, insbesondere Innovationsmanagement an die Hochschule Bremen. Zum Sommersemester 2020 nimmt sie die Lehrtätigkeit an der Fakultät auf.

Vor ihrem Ruf an die Weser war sie zuletzt in den Niederlanden als Assistant Professorin an der School of Economics der Universität Utrecht beschäftigt. Ihr Forschungsinteresse gilt vor allem offenen und nutzergetriebenen Innovationsprozessen, deren digitaler Gestaltung und den erforderlichen Kompetenzen.

Zum 01. Februar 2020 wurde Dr. Manfred Walser als Professor an die Hochschule Bremen berufen. Er vertritt das Lehrgebiet Arbeitsrecht mit Bezügen zum Sozialrecht und zum Wirtschaftsrecht an der Fakultät. Vor seiner Ernennung verantwortete er für SOKA-BAU, die Sozialkasse der deutschen Bauwirtschaft, den Bereich Unternehmens-kommunikation. Davor war er als Post-Doc an der Universität Hamburg tätig. Weitere berufliche Stationen waren eine mehrjährige juristische Tätigkeit für die Europarechtsstelle der Liechtensteinischen Regierung sowie eine Beschäftigung als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Georg-August Universität Göttingen.

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Bild von Prof. Dr. Stefan Veith
Prof. Dr. Stefan Veith
Prof. Dr. Stefan Veith hält einen Workshop mit dem marokkanischen Ministerium für Energie, Bergbau und Umwelt ab
Prof. Dr. Stefan Veith hat Anfang Februar an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften einen zweitägigen Workshop mit dem marokkanischen Ministerium für Energie, Bergbau und Umwelt abgehalten.

Die fünf Besucherinnen und Besucher sind im dortigen Referat für Energie-Monitoring beschäftigt und haben im Rahmen einer Studienreise zuvor u.a. das Bundeswirtschaftsministerium, das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung sowie das Umweltbundesamt besucht. Der Austausch steht im Kontext des EU-Entwicklungshilfeprojekts „Unterstützung für den Ausbau des marokkanischen Energiesektors“, das u.a. von der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit getragen wird.

Während des Workshops an der HSB, der zusammen mit dem Statistischen Landesamt Bremen durchgeführt wurde, wurden Fragen der Erhebung und Auswertung von energiestatistischen Daten erörtert.

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Bild von Prof. Dr. Peter Schmidt
Prof. Dr. Peter Schmidt
Vortrag von Prof. Dr. Schmidt in Berlin zu Tablet-Befragungen
Zusammen mit Kolleginnen aus dem Institut markt.forschung.kultur sowie aus einem Bonner Museum hielt Prof. Dr. Peter Schmidt am Freitag, den 14.02.2020 einen Vortrag auf dem 3. Workshop der Arbeitsgemeinschaft „Methoden der empirischen (Kulturnutzer*innen)Forschung“ des Fachverbands Kulturmanagement e.V.

Der Workshop stand unter dem Titel „Aktuelle Trends der empirischen Besucher*innenforschung im Kulturmanagement“ und der Vortrag von Prof. Dr. Schmidt und seinen Kolleginnen trug den Titel „Testlauf mit Tablet. Chancen und Grenzen von Feedback-Terminal und Tablet-Befragung als Erhebungsmethoden“.

Zum Programm der Veranstaltung…

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Bild von Prof. Dr. Rainer Lisowski
Prof. Dr. Rainer Lisowski
Prof. Dr. Lisowski spricht an der Nelson Mandela University in Südafrika
Derzeitig verlieren Großparteien in Südafrika an Bindekraft. Und so könnte das Land Zeiten entgegengehen, in denen nicht mehr eine einzelne Partei die Regierungsgeschäfte bestimmt. Stattdessen wächst die Möglichkeit, das die Regierung von Koalitionen gebildet wird.

Vor diesem Hintergrund hielt Prof. Dr. Rainer Lisowski am 10.02.20 einen Vortrag mit dem Titel „Leadership in times of political strife. How to deal with coalition Government“ an der Nelson Mandela University in Südafrika.

Dabei nahm Prof. Dr. Lisowski insbesondere Bezug auf die Strukturen der Regierung in Deutschland, das seit 1949 von Koalitionen regiert wird.
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Bild von Prof. Dr. Rainer Lisowski
Prof. Dr. Rainer Lisowski
DTX-Research-Talks - Prof. Dr. Rainer Lisowski präsentiert Forschungsergebnisse
Prof. Dr. Rainer Lisowski hat Ergebnisse aus dem Clusterprojekt "China Cities" im Forschungsseminar DTX-Research-Talks vorgestellt. Im Rahmen von umfangreichen Interviews mit kommunalen Entscheidungsträgern wurde im Projekt untersucht, welche Zielsetzungen die chinesisch-deutsche Städtepartnerschaften verfolgen.

DTX-Research-Talks wird vom DTX-Forschungscluster organisiert. Forscherinnen und Forscher aller Organisationen präsentieren in entspannter Atmosphäre ihre Ergebnisse dem Auditorium. Im Anschluss an die 30-minütigen Vorträge werden die Ergebnisse diskutiert.

DTX-Research-Talks ist eine öffentliche Veranstaltung, für die keine Anmeldung notwendig ist. Für Fragen steht Prof. Dr. Armin Varmaz zur Verfügung.

Mehr...

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Prof. Dr. Armin Varmaz / Prof. Dr. Mechthild Schrooten
Prof. Dr. Schrooten und Prof. Dr. Varmaz präsentieren Forschungsbeitrag in San Diego
Prof. Dr. Mechthild Schrooten und Prof. Dr. Armin Varmaz haben Anfang Januar die diesjährige ASSA- (Aligned Social Sciences Assosiation) und die ICAPE-Konferenz in San Diego besucht und dort ihren Forschungsbeitrag „Cash, non-cash and culture - Preferences for non-cash payments: do the cultural differences matter in the euro zone?“ vorgestellt.

Im Beitrag untersuchen sie, wodurch die Präferenz für das Bezahlen mit elektronischen Zahlungsmitteln beeinflusst wird. Sie kommen zum Ergebnis, dass diese nicht nur durch ökonomischen Faktoren wie die Transaktionskosten, sondern auch durch nicht-ökonomische Faktoren wie Kultur erklärt werden kann. Insbesondere die Kulturdimensionen „uncertainty avoidance“ und „long-term orientation“ (Hofstede) spielen offenbar ein große Rolle.
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DSPA Jahrgang 2017 in der Provinzregierung Groningen
Dualer Studiengang Public Administration zu Besuch in Groningen
Am 09.01.2020 und 10.01.2020 DSPA fand der diesjährige Besuch des Jahrgangs 2017 des Dualen Studiengangs Public Administration (DSPA) der Hochschule Bremen bei der niederländischen Partnerhochschule, der Hanzehogeschool in Groningen statt.

Die DSPA-Studierenden des 5. Semesters gewannen während der beiden Tage in den Niederlanden einen Einblick in die Verwaltung der Provinzregierung Groningen, die Kultur und das Leben in der nordöstlichsten Provinz der Niederlande und an der Hanzehogeschool.

Ein Bericht der Studierenden findet sich hier…

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Prof. Dr. Vera de Hesselle als Referentin in Brasilien
Brasilien ist derzeit im politischen Diskurs zur Einführung eines Bund-Länderfinanzausgleichs „Made in Germany“. Zur Thematik ist Prof. Dr. Vera de Hesselle aus der Fakultät Wirtschaftswissenschaften Ende 2019 zu Vortragseinladungen über das deutsche föderative Finanzausgleichssystem nach Brasilien gereist.

Gastgeber und Veranstalter waren die Landesfinanzbehörde São Paulo (EGESP), die Universität São Paulo (USP) und die Rechtsanwaltskammer São Paulo (OAB). Die Partnerschaften zwischen der Hochschule Bremen und den brasilianischen Institutionen sind über Jahre gewachsen und es zeigte sich wieder das große Interesse der Brasilianer an der Hochschule Bremen und ihrem finanzrechtlichen Know-how.

Bei den gut besuchten Vorträgen diskutierte das Fachpublikum ausführlich, ob und wie sich das deutsche föderale Finanzsystem auf Brasilien übertragen lässt. Dabei wurden positive und negative Aspekte auch der verschiedenen Steuerstrukturen beider Länder erörtert. Auch in Brasilien kennt man die Verteilungsprobleme zwischen reichen und armen Bundesländern und deren jeweiligen Argumente für und gegen einen innerbrasilianischen Finanzausgleich. Die Fortsetzung des länderübergreifenden Dialogs ist für 2020 geplant.
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Prof. Dr. Mechthild Schrooten
Prof. Dr. Schrooten startet das 15. Bremer Konjunkturgespräch
In Zusammenarbeit mit dem statistischen Landesamt Bremen veranstaltete Prof. Dr. Mechthild Schrooten am 14. Januar 2020 das 15. Bremer Konjunkturgespräch.

Auf der Veranstaltung, die im Neuen Rathaus stattfand, referiert als Gast Prof. Dr. Roland Döhrn, vom RWI (Rheinisch Westfälisches Institut in Essen) zum Thema "An der Schwelle des neuen Jahrzehnts: Was erwartet uns?".

Prof. Dr. Schrooten widmete sich dem Thema "Bildungsfinanzierung in Bremen – auch 2020 brisant" und Dr. Andreas Cors vom Statistischen Landesamt Bremen sprach "Zur konjunkturellen Situation in Bremen: Lage und Perspektiven".

Einladung und Programm zum Herunterladen...

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Prof. Dr. Hans-Heinrich Bass
Vortrag von Professor Bass in Dar-es-Salaam zur Afrika-Europa-Allianz
Dr. Hans H. Bass, Professor an der Hochschule Bremen und Mitglied des Expertendienstes Team Europe der Europäischen Kommission, informierte auf Einladung der Universität von Dar-es-Salaam, Tansania, am 17. Dezember 2020 über die von der EU-Kommission vorgeschlagene Afrika-Europa-Allianz.

In dieser neuen Initiative wollen die Europäische Union (EU) und die Afrikanische Union (AU) enger zusammenarbeiten, vor allem um strategische Investitionen europäischer Unternehmen in Afrika zum beidseitigen Nutzen zu fördern. Der Nachbarkontinent Afrika rückt vor allem aus vier Gründen immer mehr in den Fokus der Europäischen Union: Wegen des teilweise beachtlichen Wirtschaftswachstums einiger afrikanischer Länder, wegen der Konkurrenz mit der Weltwirtschaftsmacht China auf dem afrikanischen Kontinent, wegen der weiter anhaltenden durch Kriege und Konflikte geschürten irregulären Migration und weil die afrikanischen Staaten mit der Gründung einer kontinentweiten Freihandelszone (AfCFTA) nun gemeinsame Handlungsfähigkeit auf internationaler Bühne bewiesen haben. Die erste außereuropäische Reise von Ursula von der Leyen als neuer EU-Kommissionspräsidentin führte daher auch nach Addis Abeba, wo sie am 07. Dezember 2019 u.a. ihren afrikanischen Amtskollegen, Moussa Faki, traf. Im März 2020 sollen die Details der Afrikanisch-Europäische Allianz veröffentlicht werden.
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Prof. Dr. Mechthild Schrooten
Prof. Dr. Schrooten ist Sprecherin der "Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik"
Prof. Dr. Mechthild Schrooten wurde zur Sprecherin der „Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik“ (AAW e.V.) gewählt.

Die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik legt seit mehr als 40 Jahren jährlich zum 1. Mai ein Memorandum, in Form eines ein wirtschaftspolitischen Gutachtens als Antwort auf das Gutachten des Sachverständigenrats („Wirtschaftsweise“), vor.

Das Memorandum 2019 stellt verteilungspolitische Fragen von Klimawandel, Wohnungsbau und Europapolitik in den Mittelpunkt. Prof. Dr. Rudolf Hickel von der Uni Bremen ist einer der Gründer der Memo-Gruppe.
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4. Forschungskonvent an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften
Am Freitag, den 13.12.2019, hat an der Fakultät 1 der vierte Forschungskonvent stattgefunden.

Frau Lisa Storm präsentierte ihre Bachelor Arbeit „Controlling 4.0 – Veränderung des Controllerberufs als Herausforderung der Digitalisierung“ und der neu berufenen Prof. Dr. Stefan Veith stellte unter dem Titel „Die Messung der Messung von Handlungen“ sich und seine Forschungsschwerpunkte vor. Neben der Konrektorin Forschung und Transfer, Dr. Britta Lüder, und den beiden Gutachtern der Arbeit, Prof. Dr. Rosemarie Koch und Prof. Dr. Ralf Schlemminger, freute sich auch der Studiendekan Prof. Dr. Ulrich Krüger über die informative Veranstaltung und die rege Beteiligung. Die zahlreichen Studierenden im Publikum konnten sich ein Exemplar der in der Schriftenreihe der Fakultät als Band 79 veröffentlichten Bachelorarbeit als Beispiel für die eigene Abschlussarbeit mitnehmen.

Ein Blick auf die seit 1976 (!) erschienen Bände zeigt Moden, aber auch Kontinuitäten in dem, was die Fakultät Wirtschaftswissenschaften und ihre Studierenden ganz im Sinne des Mottos "Alles forscht!" bewegt.

Zur Übersicht der Schriftenreihe...

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Frau Dr. Katarina Böttcher im Vortrag
Frau Dr. Katarina Böttcher im Vortrag
DTX-Research-Talk mit Frau Dr. Katarina Böttcher
Am 10. Dezember 2019 stellte Frau Dr. Katarina Böttcher ihr Arbeitspapier „The Relationship between Gender Diversity and Employee Representation at the Board Level and Non-Financial Performance: A Cross-Country Study“ im ökonomischen Forschungsseminar DTX-Research-Talks vor.

In Ihrem Beitrag untersucht sie die Frage, ob die Präsenz von Vertreter*innen von Arbeitnehmer*innen und Frauen im Aufsichtsrat Einfluss auf die nicht-finanzielle Performance von Firmen hat. Ihre Ergebnisse deuten auf einen positiven Einfluss in Bezug auf die Performance von ‚Environmental and Corporate Social Responsibility‘.

DTX-Research-Talks wird vom DTX-Forschungscluster organisiert. Forscherinnen und Forscher aller Organisationen präsentieren in entspannter Atmosphäre ihre Ergebnisse dem Auditorium. Im Anschluss an die 30-minütigen Vorträge werden die Ergebnisse diskutiert. Das ökonomische Forschungsseminar ist eine öffentliche Veranstaltung, für die keine Anmeldung notwendig ist. Für Fragen zum ökonomischen Forschungsseminar steht Prof. Dr. Armin Varmaz zur Verfügung.

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Prof. Dr. Hans Heinrich Bass
Prof. Dr. Bass hält Vortrag an der VHS Leer
Am 04. Dezember 2019 sprach Prof. Dr. Hans H. Bass an der VHS Leer über Chinas aktuelle und zukünftige Rolle in der Weltwirtschaft sowie Europas Antworten. Dabei betrachtete er Chinas Stärken und Schwächen sowie die Auseinandersetzungen zwischen den Weltwirtschaftsmächten.

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Prof. Dr. Lars Hornuf von der Universität Bremen stellt sein Arbeitspapier „Are Equity Crowdfunding Investors Active Investors?“ im ökonomischen Forschungsseminar vor
Der Beitrag untersucht die Frage, ob eine Finanzierung von Jungunternehmen durch Ausgabe von eigentumsähnlichen Unternehmensanteilen auch mit einer Teilung von Entscheidungs- und Kontrollrechten verbunden ist, die typischerweise von Gründer*innen nicht präferiert wird. Die Ergebnisse der Analyse von Gewinnbeteiligungs- und Kontrollrechten deuten auf passive Investor*innen hin, die die Gewinnbeteiligung wahrnehmen, die Kontrollrechte aber ignorieren.

Das ökonomische Forschungsseminar wird vom DTX-Forschungscluster organisiert. Forscherinnen und Forscher aller Organisationen präsentieren in entspannter Atmosphäre ihre Ergebnisse dem Auditorium. Im Anschluss an die 30-minütigen Vorträge werden die Ergebnisse diskutiert. Das ökonomische Forschungsseminar ist eine öffentliche Veranstaltung, für die keine Anmeldung notwendig ist. Für Fragen zum ökonomischen Forschungsseminar steht Prof. Dr. Armin Varmaz zur Verfügung.

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Hinweise für weitere aufzunehmende Informationen bitte an
Name Telefon E-Mail
Sievert, Rainer +49 421 5905 4193  senden

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