Entstanden sind fünf Projekte, die an den jeweils vorgeschlagenen Orten prospektiv einen wesentlichen Beitrag zu deren sozialer, kultureller und stadträumlicher Entwicklung beitragen würden. Jedes auf seine Art und mit einem anderen Impetus, alle beachtenswert und erprobenswert.


Gezeigt hat sich schon an der primären Entwicklung und nun auch an der Weiterentwicklung des „roten Dorfes“: Architektur muss nicht immer dauerhaft sein, um einen Ort zu beleben, seine Bewohner zusammen zu bringen und Stadt dadurch aufzuwerten. Architektur darf und muss sich auch immer wieder hinterfragen lassen, sie darf mobil oder temporär werden, wenn es die Zeit und die Bedingungen erfordern.