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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

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Warum ich das Modulstudium GESTALTENDE KUNST studiert habe

Kerstin Hain
„Ich wollte mir eine neue künstlerische Perspektive aneignen, die auf akademischem Niveau liegt, ohne meine Arbeit aufgeben zu müssen. Das Weiterbildungsstudium ‚Gestaltende Kunst‘ ist m.E. national das einzige Angebot, das diese Kriterien erfüllt und sich mit seinem curricularem Aufbau deutlich von anderen künstlerischen Bildungsangeboten abhebt. Eine Streichung des Studiums wäre ein überaus bedauerlicher Verlust – es ist in dieser Form nicht ersetzbar. Im Juli 2017 habe ich das Zertifikat erhalten, werde aber Veranstaltungen belegen, solange dieses Bildungsangebot besteht.“
Ebke Bühring
„Beruflich bin ich schon viele Jahre im gestaltenden Handwerk tätig. An dem Weiterbildungsstudium reizt mich nun besonders die gestalterische Auseinandersetzung mit den unterschiedlichsten Materialien wie Ton, Holz, Stein, Papier und Farben zu eigenen oder auch vorgegebenen Themen. Die kompetenten Dozenten vermitteln mir nicht nur fundiertes Fachwissen, sie motivieren mich vielmehr, mich in meinem persönlichen gestalterischen Prozess weiter zu entwickeln. Besonders die kunsttheoretischen Sitzungen und der offene Austausch in den Gruppen erweitern mein Kunstverständnis und sorgen für viele neue Denkanstöße.“
Claudia Berg-Hummelt
„In Buxtehude wohnend, habe ich lange im naheliegenden Hamburg nach einer Möglichkeit gesucht, qualifiziert Malerei studieren zu können, ohne einen vollen Studienplatz an einer Universität zu besetzen. Durch eine Bremer Freundin wurde ich auf das Studium ‚Gestaltende Kunst‘ an der Hochschule Bremen aufmerksam und konnte sofort beginnen. … Im Vordergrund meines Studiums steht für mich meine eigene Ausbildung und Entwicklung. Dass ich zudem mein Studium mit einem Zertifikat abschließen kann, bedeutet mir sehr viel und lässt mir berufliche Optionen für die Zukunft offen.“
Kirsten Janssen
„Nebenberuflich ein komplettes Modulstudium mit dem Schwerpunkt Fotografie zu absolvieren hat mich angesprochen. Seitdem bin ich dabei und lasse mich in künstlerische Weise inspirieren, die Dinge um mich herum ‚anders‘ wahrzunehmen. Dinge auszuprobieren, sich künstlerisch weiterzuentwickeln und da, wo ich noch keinen Zugang habe, auch einmal über den Tellerrand zu schauen, ist meine Motivation.“
Meendert Buurman
„Der Studiengang ermöglicht mir, meinen fotografischen Weg zu reflektieren und durch die vielfältigen Anregungen neue Entwicklungsschritte zu gehen. Durch die Gestaltung des Curriculums, die intensive Auseinandersetzung mit anderen künstlerischen Ausdrucksformen und den vielschichtigen Austausch mit Kommilitonen wird der eigene Blick geschärft. Und dazu angeregt, zu experimentieren und den eigenen Weg entschieden zu gehen.“
Rosi Fein
„… nach dem Ende meiner Tätigkeit als Geschäftsführerin/pädagogische Leiterin des städtischen Eigenbetriebs KiTa Bremen, war das weiterbildende Studium ‚Gestaltende Kunst‘ der Wegbegleiter in eine neue kreative und künstlerische Lebensphase. Dafür bin ich sehr dankbar, und umso mehr empört es mich, dass dieser Studiengang in 2022 abgeschafft werden soll.“
Brigitte Fischer-Koberstein
„Da ich schon immer kreativ freizeitmäßig (Darstellendes Spiel, kreativer Tanz, Malerei) tätig war, lockte mich das Angebot ‚Gestaltende Kunst‘ der Koordinierungsstelle für Weiterbildung an der Hochschule Bremen. Anfangs belegte ich einzelne Kurse ohne systematisch aufbauenden Gedanken. Nach und nach wuchs die Idee, dieses Angebot auszuweiten und das Studium mit einem zertifizierten Abschluss zu beenden.“
Thea Kleinert
„Kunst ist seit meiner Jugendzeit eine Lebensbegleiterin. Sie ist Inspiration, Spiegel der Gesellschaft und meiner selbst. Das Weiterbildungsstudium ‚Gestaltende Kunst‘ gibt mir die Möglichkeit, nicht ausschließlich als Betrachterin und Interpretierende zu reagieren, sondern auch als Schaffende zu agieren.“
Cornelia Dahlhaus
„Die Einblicke in die vielen Bereiche der künstlerischen Fotografie und die immer wieder neuen Aufgabenstellungen geben mir Gelegenheit meine Passion zu vertiefen und neue Kenntnisse, auch in den Nebenfächern des Studiums, zu erwerben.“
Michael Ackzien
„Erst durch den – 2015 begonnenen – weiterbildenden Studiengang ‚Gestaltende Kunst‘ fühlt er sich insbesondere bezüglich einer künstlerischen Bildgestaltung und der freien Entwicklung einer eigenen Bildsprache unterstützt.“
Marion Jodeit
„Mein Interesse an Kunst wurde u.a. durch meine Ausbildung zur Kunsttherapeutin in den 1990er Jahren geweckt. … Eher durch einen Zufall fiel mir ein Flyer zum Weiterbildungsstudiengang in die Hand, und so begann ich 2012 Seminare zu belegen. Nachdem ich mich von den Inhalten überzeugt habe, habe ich mich für das Studium entschieden, welches meinen künstlerischen Weg enorm bereichert.“
Kirsten Kopmann
„Ich habe an der Hochschule für Sozialwesen studiert und mit Diplom abgeschlossen. Aus privaten und beruflichen Gründen habe ich mich vor und während des Studiums mit Kunst auseinandergesetzt. In der sozialen Arbeit habe ich auch mit Naturmaterialien, Stoffen und Garnen gearbeitet. In dieser Zeit wuchs der Wunsch, mich im künstlerischen Bereich weiter zu qualifizieren.“
Karin Pörtner
„Mein Hauptinteresse beruflich und in der Malerei ist der Mensch mit all seinen Befindlichkeiten und Ausdrucksweisen. Mich interessieren besonders Gesichter, das differenzierte Mienenspiel und dieses besonders in Bezug auf die nonverbale Kommunikation. Im Weiterbildungsstudium habe ich die Gelegenheit, dieses persönliche Forschungsgebiet von mir darzustellen und in Bildern umzusetzen. Der künstlerische Ausdruck ist für mich eine Sprache, eine Form mich auszudrücken und ergänzt meine Arbeit als Sprachtherapeutin, Mediatorin und Beraterin.“
Kim Peters
„Im Alter von 12 Jahren hatte ich bereits den Wunsch Kunst zu studieren. Nach dem Abitur entschied ich mich allerdings für die Architektur, einen Beruf in dem man gestalterisch/zeichnerisch tätig sein und seinen Lebensunterhalt verdienen kann. Mit 49 Jahren – nach langjähriger Tätigkeit als Architektin und sieben Jahren in den Malkursen einer Kunstpädagogin – hatte ich den Wunsch meine Möglichkeiten, kreativ zu arbeiten, zu erweitern und meiner freien künstlerischen Entwicklung mehr Raum zu geben. Das weiterbildende Studium ‚Gestaltende Kunst‘ ist dafür eine wunderbare Möglichkeit. Es bietet ein breites Spektrum – vielfältige Schwerpunkte und Techniken bei verschiedenen Dozenten – und eröffnet, auch im Austausch mit den Dozenten und der Gruppe, einen großen persönlichen Entwicklungsraum.“
Norbert Kluge
„Um Kontakt zu anderen Interessierten zu bekommen, besuchte ich u.a. Kurse. Auf der Suche nach interessanten Kursen, bin ich auf das Weiterbildungsstudium ‚Gestaltende Kunst‘ aufmerksam geworden. Hier fand ich Menschen, mit denen vor allem ein Austausch zu den künstlerischen Aspekten, die hier im Vordergrund stehen, möglich ist.“
Marion Krumhöfener
„Nach mehreren Jahren malerischer Arbeit in einer festen Gruppe wollte ich gerne neue Richtungen und Anregungen kennenlernen. Dieser Impuls traf zeitlich zusammen mit der Möglichkeit, auch beruflich einen Schwerpunkt auf die Kunst zu legen (Kunstwerkoberstufe an einer Förderschule). Durch das Modulstudium erhielt ich reichlich Anregungen für die Arbeit mit den Schülern, als auch für meine eigene künstlerische Auseinandersetzung.“
Bärbel Richling
„Bekannte haben mir vom Weiterbildungsstudium ‚Gestaltende Kunst‘ berichtet. Ich war sofort begeistert, denn das Studium ist eine sehr gute Möglichkeit zur qualifizierten Ausbildung, auch wenn man berufstätig ist. An dem Studium finde ich positiv, dass es qualifizierte Seminare in den unterschiedlichsten Richtungen der künstlerischen Gestaltung gibt. Obwohl ich als Hauptfach Malerei wählte, habe ich die Möglichkeit, mich auch mit Ton, Alabaster, verschiedenen Drucktechniken und mit dem Zeichnen zu befassen.“
Sabine Lause
„Das Studium an der Hochschule Bremen in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Künste gab mir die Möglichkeit, eine solide Grundausbildung zu erhalten. Mir hat dieses Studium mit seinen sehr kompetenten und offenen Dozenten viel gegeben und mir gezeigt, was die Kunst mir bedeutet. Deswegen wäre es schade, wenn dieses Angebot in Zukunft nicht mehr bestehen würde. … dass dieses Studium etwas ganz Besonderes ist und es vielen Kunstinteressierten eine niveauvolle Auseinandersetzung mit der Kunst ermöglicht.“
Karin Bredow
„Die freie Malerei bringt mich in meinem Leben wieder ins innere Gleichgewicht. Mit dem Weiterbildungsstudium der Hochschule für Künste gab es für mich nun die Chance neben meinem Vollzeitjob die Kunst mit allen ihren Facetten zu vertiefen.“
Ulrike Münsterberg
„Nach langjähriger Berufstätigkeit als Angestellte wünschte ich jetzt eine freie Tätigkeit mit neuem Schwerpunkt und einer künstlerischen Fortbildung. Ich strebte den Studiengang Kunstgeschichte an. Da dies nicht in vertretbarer Nähe meines Wohnsitzes angeboten wird, habe ich den Studiengang ‚Gestaltende Kunst‘ an der Hochschule Bremen gewählt. Ich bin begeistert von dem überraschend guten und großen Angebot des Studiengangs.“
Susanne Nürnberg
„Warum ein zweites Studium? Da ist seit langem der Wunsch, Kunstgeschichte zu studieren. All die lebenslang zusammen getragenen Kunst-Puzzlesteine zu einem Bild zusammenzufügen! In Bremen gibt es das Studium der ‚Gestaltenden Kunst‘. Welch' eine Chance, eigene Ideen in unterschiedlichsten, künstlerischen Bereichen unter Leitung anerkannter Künstler umzusetzen und im kunsthistorischen Kontext zu reflektieren.“
Cosima Schierenbeck
„… Studium der Malerei, Grafik und Fotodesign, sowie einige Semester Bildhauerei bei Prof. Bernd Altenstein an der Hochschule für Künste in Bremen. … Nach mehrjähriger Pause Wiedereinstieg in den Beruf durch das Weiterbildungsstudium ‚Gestaltende Kunst‘ an der Hochschule Bremen/der Hochschule für Künste mit dem Studienschwerpunkt ‚Plastisches Gestalten‘ und dem Abschlussseminar ‚Metallbildhauerei‘ bei Juni Kuhn (2009 – 2011).“
Telly van der Smissen
„Begeistert von der Kunstgeschichte, begann Telly van der Smissen 2013 ein weiterbildendes Studium für ‚Gestaltende Kunst‘ an der Hochschule Bremen, um sich neben ihrer Karriere weiterzuqualifizieren. Sie arbeitet als freischaffende Kunstlehrerin in zwei Bremer Grundschulen in dem Stadteil Borgfeld.“
Brigitte Spiering-Mikulla
„Das Studium ‚Gestaltende Kunst‘ war und ist für mich die perfekte Möglichkeit, u.a. Malen und Zeichnen von Grund auf zu erlernen, diese Fähigkeiten in weiterführenden Modulen zu vertiefen und mich nochmals, z.B. in offenen Ateliers, zu spezialisieren. Durch die Dozenten habe ich qualifizierte Unterstützung und gute Inspirationen erhalten. Es hat mir Spass bereitet, in einer gleichgesinnten Gruppe konzentriert künstlerisch zu arbeiten.“
Ines Lemmer
„Tatsächlich war diese Form der Weiterbildung für mich der Grund nach Bremen zu ziehen. Das Weiterbildungsstudium bietet mir die Möglichkeit, mich, neben meinem Beruf als Sozialpädagogin, mit den verschiedenen Richtungen der Kunst intensiv auseinanderzusetzen. In einem besonderen Maße hat mich die Qualität des Studiums, die Vielseitigkeit und die Verbindung verschiedener Disziplinen angesprochen, und ich wurde diesbezüglich nicht enttäuscht. Ich finde die Konzeption und Umsetzung des Studiums einmalig und sehr inspirierend. Dies hat sowohl Einfluss auf meine Erwerbsarbeit an einer Oberschule als auch privat.“
Ulrike Weiß
„Gern hätte ich auch ein Kunststudium gemacht, was mir als alleinerziehende, berufstätige Mutter aber nicht möglich war. Deshalb kam mir das Weiterbildungsstudium ‚Gestaltende Kunst‘ der Hochschule Bremen sehr entgegen, mit dem ich 2010 begann. Die Module des Studiums konnte ich gut mit meiner privaten und beruflichen Situation vereinbaren. … In den Kursen zur Kunstgeschichte und zu Kunsttheorien lernte ich die Kunst im Zusammenhang mit Geschichte, Gesellschafft und Politik zu verstehen. Mein Verständnis von Kunst erweiterte sich dadurch entscheidend.“
Heike Seyffarth
„Zum Studium ‚Gestaltende Kunst‘ habe ich mich entschlossen, um möglichst viele verschiedene Techniken kennenzulernen, diese als Basis für eigene Arbeiten zu nutzen und weiterzuentwickeln. Außer der Möglichkeit, in einer Gruppe Ideen zu diskutieren, zu bewerten umzusetzen oder zu verwerfen, schätze ich auch das damit verbundene Angebot, sich über Vorhaben, Ausführung und Wirkung eines geplanten Projekts auszutauschen und in gemeinsamen Ausstellungen Korrespondenzen zwischen den Werken der Teilnehmenden zu finden.“
Silvia Uster
„Neben meiner Berufstätigkeit hatte ich das hervorragende Angebot des Weiterbildungsstudium ‚Gestaltende Kunst‘ an der Hochschule Bremen und der Hochschule für Künste Bremen sehr erfolgreich nutzen können, um meine bereits vielschichtigen Fertigkeiten – erworben durch Seminare und Workshops bei anerkannten Künstlern – zu vertiefen. Mein Anliegen ist, sich in der Kunst permanent weiter zu entwickeln, denn
‚Kunst thematisiert unsere Kultur‘,
ein lebenswerter Beitrag!“


 

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