Modul 2.1 Formenvielfalt Pflanzen/Tiere II (Teil Zoologie)
Modulinhalte In diesem gemeinsam mit Prof. Dr. Dietmar Zacharias gelehrten Modul geht es um die Biodiversität und Formenvielfalt der Wirbeltiere und der Gefäßpflanzen. Es werden vertiefte Kenntnisse vermittelt über die Morphologie, die phylogenetischen (verwandtschaftlichen) Beziehungen und die wichtigsten Fachbegriffe der genannten Organismengruppen. Untersuchungs- und Bestimmungsmethoden werden erlernt, z.B. die Präparation und Konservierung (Sammlung und Aufbereitung) von botanischen und zoologischen Objekten. Der Umgang mit botanischer und zoologischer Fachliteratur fördert auch in diesem Modul die Bibliotheks- und Informationskompetenz der Studierenden. Planung für das Sommersemester 2012 Nachfolgender Link zeigt den aktuellen Planungsstand (bitte gelegentlich auf Aktualisierungen achten!). Die Vorlesungsskripte werden im hochschulinternen Intranet AULIS bereitgestellt. Inhalte Teil Zoologie
In der Teilveranstaltung Formenvielfalt Tiere stehen - neben der Einführung in den Stamm der Chordatiere - die Baupläne und die Evolution der Wirbeltiere im Mittelpunkt. Behandelt werden Phylogenie, Systematik sowie morphologische und ökologische Anpassungen von Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren. Ein besonderes Gewicht wird dabei auf die aktuellen Erkenntnisse der modernen Systematik gelegt. So sind z.B. die Vögel im engeren zoologischen Sinne lediglich ein Seitenzweig der Archosaurier.
Bestimmungsübungen speziell an Fischen, Vögeln und Säugetieren führen in die Kompetenzen zum exakten Bestimmen von Tierarten ein. Gute Artenkenntnisse sind eine wichtige Voraussetzung für viele Praxisanwendungen in der Umweltbiologie. Hierzu gehören z.B. die Erfassung und Bewertung von Naturschutzgebieten, die Umweltplanung oder die Biodiversitätsforschung.
Neben dem verpflichtenden Lehrprogramm werden modul- oder semesterbegleitend zahlreiche Optionen für zoologische Exkursionen, Arbeitsgemeinschaften (z.B. AG Fischökologie, Säugetieratlas von Bremen) oder sonstige zoologisch ausgerichtete Aktivitäten angeboten.
Modulbeschreibung
Bestimmungsübungen speziell an Fischen, Vögeln und Säugetieren führen in die Kompetenzen zum exakten Bestimmen von Tierarten ein. Gute Artenkenntnisse sind eine wichtige Voraussetzung für viele Praxisanwendungen in der Umweltbiologie. Hierzu gehören z.B. die Erfassung und Bewertung von Naturschutzgebieten, die Umweltplanung oder die Biodiversitätsforschung.
Neben dem verpflichtenden Lehrprogramm werden modul- oder semesterbegleitend zahlreiche Optionen für zoologische Exkursionen, Arbeitsgemeinschaften (z.B. AG Fischökologie, Säugetieratlas von Bremen) oder sonstige zoologisch ausgerichtete Aktivitäten angeboten.
Zum ersten Mal im Gelände mit Fernglas und Vogelbestimmungsbuch! Foto: Heiko Brunken.
Bei ISTAB gibt es im Säugetierkurs nicht nur Kleinsäuger. Foto: Heiko Brunken.
Erst beim gewissenhaften Zeichnen offenbaren sich so manche Details an einem Säugetierschädel. Foto: Heiko Brunken.

