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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

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Botanika, Rhododendronpark und Botanischer Garten als externer Lehr-, Lern- und Forschungsort

Die Außenanlagen und Einrichtungen von Rhododendronpark, Botanischer Garten und Botanika mitten in Bremen werden vom Internationalen Studiengang Technische und Angewandte Biologie (ISTAB) als externer Lehr-, Lern- und Forschungsort für die Vertiefung Umweltbiologie genutzt. Hier sind Pflanzenbestimmungen (auch im Winter) möglich, in der Botanika lässt sich das Thema Biodiversität hautnah und viel besser als an der "staubigen Tafel" vermitteln, und das weitläufige Parkgelände mit seinem vielfältigen Gewässersystem eignet sich ideal für vogelkundliche und sogar fischökologische Studien.
Modul Formenvielfalt Tiere/Pflanzen
Im Mittelpunkt des ISTAB-Moduls "Formenvielfalt Tiere/Pflanzen II" im Sommersemester stehen Bestimmungsübungen von Blütenpflanzen und Wirbeltieren. Bei Prof. Dr. Dietmar Zacharias stehen vor allem Frühlingsblüher, Gehölze und Gräser im vegetativen Zustand auf dem Lehrplan, bei Prof. Dr. Heiko Brunken sind es Vögel, Fische und Säugetiere.
2 Studentinnen beim Bestimmen von Pflanzen
Das (!) ist das richtige Merkmal! Foto: Dietmar Zacharias.
Studenten beim Pflanzenbestimmen
Genaues hinsehen führt mit einer gewissen Übung zum sicheren Bestimmen. Foto: Dietmar Zacharias.
Studenten beim Pflanzenbestimmen
Übung macht den Meister! Foto: Dietmar Zacharias.
Fischfauna im Rhododendronpark
Die Erforschung der Fischfauna im Rhododendronpark, einer ehemaligen Auenlandschaft entlang der Kleinen Wümme, ist eines der Forschungsprojekte der AG Fischökologie bei ISTAB. Die Untersuchungen sollen zeigen, ob ein derart vom Menschen verändertes Gewässersystem noch einen Beitrag zum Schutz von bedrohten Fischarten leisten kann. Bis jetzt konnten mit Bitterling und Steinbeißer schon zwei besonders schutzwürdige Fischarten nachgewiesen werden; dies jedoch nur in Einzelexemplaren, und der seltene Schlammpeitzger wurde bisher trotz reichlich Schlamm noch nicht nachgewiesen.
Studenten zeichnen Fische in einem Aquarium
Fischbestimmung im Gewächshaus - Hier wird die Ausbildung in den ersten Semestern in laufende Forschungsarbeiten integriert. Foto: Heiko Brunken.
Pressebeiträge
"Ein Vergissmeinnicht oder nicht?" Mit dieser Überschrift beginnt ein Artikel im Weserkurier über die Aktivitäten der ISTAB-Studierenden.

"Pflanzenbestimmung für Biostudenten" Radio Bremen hat einen vierminütigen Fernsehbeitrag über die (oftmals) ersten Kontakte zwischen Pflanzen und Studierenden produziert (abrufbar in der Mediathek des Senders, s.u.).
"Da kommen sie endlich mal raus, aus ihrem Hörsaal: die Biologiestudenten der Hochschule, Bremen. Ihr Dozent Dietmar Zacharias findet, dass die Botanika zur Zeit der Frühjahrsblüher ein viel geeigneterer Vortragsraum ist. Denn hier gibt es das Anschauungsmaterial gleich mit dazu. Wir haben wissen wollen, ob es sich in so einer Athmosphäre auch gleich besser lernt."
Autor: Mathias Siebert; Sendung vom: 12.03.09; Sendereihe: buten un binnen Magazin.
Das 2. Bremer Treffen zur Biodiversität der Pflanzen und der Pilze ...
... fand statt im Bereich der Freiflächen des Botanischen Gartens und des Rhododendronparkes (Sonnabend, 09.05.09).
Organisation: Prof. Dr. Dietmar Zacharias; in Kooperation mit Rhododendronpark GmbH (Rhopag) und Stiftung Bremer Rhododendronpark, mit freundlicher Unterstützung durch den Verein zur Förderung der Artenvielfalt Bremen, botanika - Botanischer Garten - Rhododendronpark e.V. (bBR) sowie den GruppenleiterInnen für die Artenerfassungen.
GEO-Tag der Artenvielfalt 2004
Im Jahr 2004 fand im Gelände des Rhododendronparks eine große Inventur von Flora und Fauna statt. Neben vielen Experten beteiligte sich auch der ISTAB-Studiengang an der floristischen und faunistischen Erfassung. Eingebunden in die Aktivitäten waren auch zahlreiche Schulklassen aus Bremen und umzu, die den Forschern hier mal hautnah über die Schulter schauen konnten.
Gruppenfoto mit Schulkindern und Studenten vor dem Botanika in Bremen.
Das Forscher- und Entdeckerteam vom GEO-Tag der Artenvielfalt 2004. Umweltbildung ist eines der Schwerpunkte innerhalb der ISTAB-Umweltbiologie. Foto: Martin Sperling.

 

 

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