Internationalität
Der Bachelor-Studiengang Journalistik ist ein so genannter Internationaler Kurs. Das bedeutet:• Die Mobilität der deutschen Studierenden ins Ausland ist durch ein integriertes, verpflichtendes Auslandssemester im dritten Studienjahr gewährleistet. Dieses „Studying abroad-Semester“ wird organisatorisch vom International Office der Fakultät begleitet und inhaltlich vor allem in spezifischen Modulen vor- und nachbereitet. Es sind Verträge mit zahlreichen Hochschulen im Ausland abgeschlossen, die zum Teil kostenfreie oder ermäßigte Studienplätze anbieten. Es besteht auch die Möglichkeit in Absprache mit den Auslandskoordinatoren selbst eine Hochschule im Ausland zu suchen.
Die Partneruniversität in Manipal an der Westküste Indiens: Seit langem besteht mit dem Manipal Institute of Communication eine Partnerschaft. Der Austausch wird seit 2007 vom DAAD gefördert. Fotos: Beatrice Dernbach
Die Auslandsbeauftragte der Hochschule Bremen, Jana Grünewald, bei einer Pause in der Cafeteria des Instituts.
2007 war erstmals die Gastdozentin Neeta Inamdar aus Manipal im ISFJ, hier mit Hans Jansen von der Hochschule Bremen.
• Internationalität heißt auch, dass der Blick in den einzelnen Veranstaltungen über den deutschen Tellerrand hinausgeht: So werden beispielsweise in den medientheoretischen Seminaren Entwicklungen in Europa und auf internationaler Ebene betrachtet, basierend auch und vor allem auf der Basis englischsprachiger Literatur.
• Wesentlicher Bestandteil des Lehrplans ist darüber hinaus der Fremdsprachenunterricht Englisch. Die Zulassung in den Studiengang erfolgt deshalb nur, wenn ein entsprechendes Niveau nachgewiesen ist (siehe Zulassungsvoraussetzungen).
• Die Kooperation mit ausländischen Partnern wird auch in Kooperationen einzelner Dozenten zum Beispiel in gemeinsamen Forschungsprojekten gepflegt.
• Im vierten Semester wird seit Sommer 2006 ein Projekt mit den Partnern von der niederländischen Hanzehogeschol in Groningen durchgeführt: Für zwei Tage kommen internationale Studenten aus Groningen nach Bremen, um mit den deutschen Studierenden in einem Rollenspiel Pressekonferenzen zu simulieren und ebenfalls in englischer Sprache über ein aktuelles Thema zu debattieren.
Hier einige Fotos aus dem Groningen-Projekt 2011:
• Wesentlicher Bestandteil des Lehrplans ist darüber hinaus der Fremdsprachenunterricht Englisch. Die Zulassung in den Studiengang erfolgt deshalb nur, wenn ein entsprechendes Niveau nachgewiesen ist (siehe Zulassungsvoraussetzungen).
• Die Kooperation mit ausländischen Partnern wird auch in Kooperationen einzelner Dozenten zum Beispiel in gemeinsamen Forschungsprojekten gepflegt.
• Im vierten Semester wird seit Sommer 2006 ein Projekt mit den Partnern von der niederländischen Hanzehogeschol in Groningen durchgeführt: Für zwei Tage kommen internationale Studenten aus Groningen nach Bremen, um mit den deutschen Studierenden in einem Rollenspiel Pressekonferenzen zu simulieren und ebenfalls in englischer Sprache über ein aktuelles Thema zu debattieren.
Indische Studierende und Dozentin halten Vortrag über indische Medienpolitik und Ökonomie
Der Austausch zwischen dem Manipal Institute of Communication in Indien und dem Studiengang Fachjournalistik der Bremer Hochschule ist rege: In jedem Jahr kommen vier Studierende und ein Dozent oder Dozentin, um mit den Bremern zu studieren und zu arbeiten.
Im Sommer 2011 waren vier Studierende und eine Dozentin für mehrere Wochen zu Gast. Dabei haben sie auch eine gemeinsame Veranstaltung bestritten: Mitte Juni bekamen die Journalistik-Studenten im Rahmen des Moduls „Einführung in die Medienpolitik/ -ökonomie“ spannende Einblicke in das indische Mediensystem durch Gastdozentin Shubha Rao und die vier Austauschstudierenden Aditya, Anusha, Zeba und Rishabh. Eine Stunde lang berichteten die indischen Gäste über die Besonderheiten und Schwierigkeiten der journalistischen Arbeit in Indien. Im Anschluss daran beantworteten sie weitere Fragen und berichteten anekdotisch über ihre eigenen journalistischen Erfahrungen.
Weitere Fotos des Vortrags:

