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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

Hochschule Bremen
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FAQ

Wie hoch ist der NC für den Studiengang und habe ich Chancen auf einen Studienplatz mit einem nicht so guten Abitur bzw. Fachabitur?

Die Zahl der Studienplätze für den Studiengang AWS ist begrenzt. Die verfügbaren Studienplätze werden in einem Auswahlverfahren vergeben. Das bedeutet, dass eine Rangfolge alle Bewerbungen nach der Note und eine weitere Rangfolge nach Wartesemester gebildet wird. (Lesen Sie hier detailliert über das Auswahl-/Zulassungsverfahren an der Hochschule Bremen). Der Numerus Clausus (NC) ist dabei die Note, die der schlechteste noch zugelassene Bewerber der Noten-Rangliste in einem Jahr hatte. Er wird daher erst im Nachhinein bekannt gegeben und stellt lediglich einen Anhaltspunkt dar. Im nächsten Semester kann der NC ganz anders ausfallen. Über die Rangliste der Note werden 80% der zur Verfügung stehenden Studienplätze vergeben, hingegen über die der Wartesemester 20%. Zum WS 2017/2018 beispielsweise betrugen der interne Numerus Clausus (NC) bzw. die Wartesemester für den Studiengang AWS:

Länderbereich

NC
letzte Zulassung

Wartesemester

Arabische Welt

2,7

 2

China

es wurden alle zugelassen

 0

Japan

2,3

 8

Da erfahrungsgemäß nicht alle erfolgreichen Bewerber den Studienplatz auch annehmen, gibt es jedes Jahr einige "Nachrücker", die über das Listenplatzverfahren in den Studiengang kommen können. Also, in jedem Fall bewerben!  

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Ist es Pflicht, das Vorpraktikum schon zur Bewerbung gemacht zu haben (also bereits im Frühjahr oder Sommer) oder reicht bei der Bewerbung ein Schreiben in dem man angibt, dass man das Praktikum bis zum Studienbeginn absolviert hat?

Das Praktikum ist bis zum Beginn des Auslandspraktikum im 5. Semester abzuleisten, muss also zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht nachgewiesen werden. Die Absicht dabei ist, dass Sie schon vor dem Praktikum im Ausland (6. Semester) betriebliche Abläufe kennengelernt haben, ohne sich gleichzeitig interkulturellen Herausforderungen stellen zu müssen.

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Was für ein Vorpraktikum ist sinnvoll?

Die Hochschule schreibt ein kaufmännisches Praktikum von 12 Wochen vor. Die berufspraktische Tätigkeit soll dazu dienen, die rechtlich-/wirtschaftliche Arbeitswelt mit ihren Abläufen, Techniken, sowie gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verknüpfungen praktisch zu erfahren. Der Praktikant oder die Praktikantin muss während des Vorpraktikums verschiedene betriebliche Teilbereiche kennen lernen.

Vorgehen: Weitgehend eigenständige Mitarbeit des Praktikanten oder der Praktikantin in den Abteilungen.

Falls Sie Zweifel haben, ob Ihr Praktikum diesen Anforderungen entspricht, kontaktieren Sie bitte den Studiengangsleiter Guenther.Dey@hs-bremen.de oder die Programmkoordinatorin Tatjana.Erlewein@hs-bremen.de (Tel. 0421-5905-4010).

Ein expliziter Bezug zu Japan/ China/ der Arabischen Welt ist nicht erforderlich, kann aber gegebenenfalls einen guten Einstieg ins Studium bieten.

Die Hochschule Bremen kann Ihnen keine Plätze für ein Vorpraktikum vermitteln. Erfolgversprechend ist häufig die Suche im eigenen Bekannten- bzw. Verwandtenkreis. Neben bekannten Großunternehmen lohnt es sich, auch kleine oder mittelständische Unternehmen in Betracht zu ziehen, da man dort häufig näher am Geschehen ist und interessante Einblicke erhalten kann.

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Welche Details müssen in dem schriftlichen Nachweis über das kaufmännische Praktikum aufgeführt sein?

Es ist wichtig, dass aus dem Praktikumsnachweis die Länge sowie die Inhalte Ihrer Tätigkeit ersichtlich sind. Auch ein Praktikumszeugnis, aus dem hervorgeht, dass Sie sich überwiegend mit kaufmännischen Inhalten befasst haben, reicht aus. 

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Sind Vorkenntnisse in Chinesisch, Arabisch oder Japanisch erforderlich?

Kenntnisse in der arabischen, chinesischen oder japanischen Sprache sind zu Studienbeginn nicht erforderlich. Da aber eine steigende Anzahl von Lehrveranstaltungen auf Englisch unterrichtet wird, sollten Sie über gute Englischkenntnisse verfügen.

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Kann man im Studium weitere Fremdsprachen erlernen?

Als zweite Wirtschaftsfremdsprache wird im 1. Semester Wirtschaftsenglisch unterrichtet. Ab dem 2. Semester gibt es mehrere Module, die auf Englisch unterrichtet werden (z.B.: Volkswirtschaftslehre, Internationales Management und Projektmanagement).

Zusätzlich bietet die Hochschule mit dem Programm "FremdsprachenPlus" außercurriculare, kostenpflichtige Fremdsprachenkurse an, die das ganze Jahr über laufen. Bitte sehen Sie hierzu auch: http://www.hs-bremen.de/internet/de/weiterbildung/koowb/fremdsprachen/fremdsprachenplusprogramm/.

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Gibt es für EDV bereits vor Beginn der Lehrveranstaltungen entsprechende Auffrischungs- bzw. Einführungs-Kurse für Erstsemester?

Zusätzlich zu den Einführungen in die jeweilig relevante EDV, die die Fachdozent/innen zu Beginn der Semester geben, werden im Rechenzentrum der Hochschule Bremen (RZhsb) entsprechende Kurse angeboten. Ausserdem bietet die Fakultät Orientierungs- sowie Fachtutorien an, die von Studierenden höherer Semester abgehalten werden und die u.a. in die Nutzung der Lernplattform Aulis sowie die Online-Recherchesystem der Bibliothek einführen.

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Wie laufen die Auslandssemester ab, gibt es ein Praktikumsprogramm mit deutschen Firmen?

Ein Kernelement dieses Studiengangs ist die einjährige Studiums- und Praktikumsphase in Japan / China / der Arabischen Welt. Sie findet im 5. und 6. Semester statt und ist integraler Bestandteil des Studiums. In der Regel gliedert sich der Aufenthalt in ein vertiefendes Studiensemester an einer der Partnerhochschulen (nähere Informationen zu unseren Partneruniversitäten finden Sie in den jeweiligen Informationen zur Region unter http://www.hs-bremen.de/internet/de/studium/stg/aws/weitere/) , sowie in ein anschließendes Betriebspraktikum vor Ort. Bei der Suche nach geeigneten Firmen unterstützt die Hochschule die Studierenden durch vorhandene Kontakte und Verbindungen nach Kräften, es gibt aber kein explizites   Programm für die Stellenvermittlung. Hier ist das Eigenengagement der Studierenden notwendig.

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Wie hält es sich mit der Finanzierung des Auslandssemesters?

Prinzipiell gelten für das Absolvieren der Pflichtpraxissemester die gleichen finanziellen Rahmenbedingungen wie für die Zeit des Studiums an der Hochschule Bremen. Sie müssen also selbst für den Unterhalt aufkommen. Für das Sprachstudium in China und Ägypten (für den Arabischzweig) fallen zusätzliche Gebühren an, dafür sind dort die Lebenshaltungskosten deutlich niedriger als in Bremen. Das Studium an einer der japanischen Partnerhochschulen ist grundsätzlich kostenlos, allerdings müssen Sie mit deutlich höheren Kosten für Ihren Lebensunterhalt rechnen.

Mögliche Finanzierungszuschüsse ergeben sich aus den Zahlungen des Praktikumsgehaltes, der Beantragung von Auslands-BaföG sowie verschiedener Stipendien (DAAD, InWEnt,...). Bei der Vermittlung von z.B. Stipendien begleitet die Hochschule beratend.

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Gibt es die Möglichkeit, als Quereinsteiger einzusteigen? Können mir Fächer aus einem anderen Studium dabei anerkannt werden?

Unser Studium stellt eine fast einmalige Kombination von Wirtschaftswissenschaften, Sprache und Regionalwissenschaften dar. Teile davon finden Sie sicher auch in Studiengängen wie z.B. Modernes Japan, Asienwissenschaften oder in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen. Wenn Sie dort Veranstaltungen erfolgreich besucht haben, die mit den bei uns angebotenen inhaltlich weitgehend identisch sind, können Ihnen diese Leistungen auf Antrag anerkannt werden. Dies gilt nur, wenn Sie sich für ein höheres Semester erfolgreich beworben haben und nicht bei einer Einschreibung in das erste Semester. Und dieses muss immer im Einzelfall (Studienpläne, Veranstaltungsinhalte, etc.) geprüft werden. Die Zahl der Plätze für Quereinsteiger ist von Seiten der senatorischen Behörde stark limitiert, so dass in den letzten Semestern nur in seltenen Fällen Zulassungen erteilt werden konnten.

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Hat man durch vorhandene Japanisch-/Chinesisch-/Arabisch-Kenntnisse und deren Nachweis bessere Aufnahmechancen bzw. die Möglichkeit, während des Studiums eine höhere Klasse aufzusuchen?

Nein, die Aufnahmebedingungen sind für alle Bewerber und Bewerberinnen gleich. Da entsprechende Sprachkenntnisse keine Aufnahmebedingung darstellen, führt es auch nicht zu einer besseren Chance, aufgenommen zu werden

In Ausnahmefällen kann nach Prüfung der Sprachkenntnisse eine Einstufung in eine höhere Klasse erfolgen. Dazu prüfen die Sprachlehrer die vorhandenen Sprachkenntnisse und erarbeiten mit den Kandidaten/-innen individuell einen Plan für die Teilnahme am Sprachunterricht.

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Wie sieht es mit dem weiterführenden Studium aus? Gibt es Master- oder Doktorprogramme?

Sie erhalten für den Abschluss des Studiums Angewandte Wirtschaftssprachen und Internationale Unternehmensführung 240 Credit-Punkte. Damit sind Sie generell berechtigt, einen ein- oder zweijährigen Master (M.A.) und auch – i.d.R. nach zwei Jahren Berufserfahrung - einen Master of Business Administration (MBA) an Ihr Studium anzuschließen. Erst mit einem Masterabschluss (mindestens 300 Credit-Punkte) ist die Möglichkeit gegeben, in ein Promotionsstudium zu gehen. Grundsätzlich haben Fachhochschulen kein Promotionsrecht und es gilt, dass Sie sich einen Doktorvater bzw. eine Doktormutter an einer Universität suchen, um eine Doktorarbeit anzuschließen. Dies kann, muss aber nicht an eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle an einer Universität gekoppelt sein. Zunehmend gibt es auch in Deutschland Promotionskollegs, in denen man im Team an einer übergeordneten Fragestellung arbeitet.

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Was sind mögliche Betätigungsfelder und welche Berufsaussichten gibt es für AWS Absolventen?

Der Studiengang AWS kann heute über 1000 Absolventinnen und Absolventen vorweisen. Im Schnitt der drei Regionen haben etwa 80% der Absolventinnen und Absolventen eine dem Studium entsprechende Arbeitsstelle erhalten, zu etwa 30% im Ausland. Darunter sind bekannte Namen aber auch kleine Firmen im In- und Ausland und in einigen Fällen auch solche, die den Namen der Absolventinnen und Absolventen tragen.

Weitere Informationen finden Sie auch unter Berufsaussichten.

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Müssen an der Hochschule Bremen Studiengebühren bezahlt werden?

Prinzipiell erhalten unsere Studierenden mit Hauptwohnsitz in der Freien Hansestadt Bremen ein freies Studienguthaben von 14 Semestern. Innerhalb dieses Rahmes fallen demnach keine Studiengebühren an. Studierende mit einem Hauptwohnsitz außerhalb Bremens erhalten hingegen ein Studienguthaben von 2 Semestern. Nähere aktuelle Informationen zu den allgemeinen Studiengebühren an der Hochschule Bremen finden Sie unter http://www.hs-bremen.de/internet/de/studium/finanzen/gebuehren/

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Wo liegen die Schwerpunkte des Studiums und wie viel macht BWL aus?

Der Studiengang kombiniert betriebs- und volkswirtschaftlichen Fächer mit einer außereuropäischen Sprache. Zusätzlich liegt der Fokus auf dem Erwerb von notwendigen Kenntnissen der Wirtschafts- Gesellschafts- und Sozialstrukturen der jeweiligen Sprachräume. Die Verteilung ergibt sich damit ungefähr wie folgt:

40% Wirtschaftswissenschaften (mit starkem Praxisbezug)

20% Landeskunde (davon ca. 50% Wirtschaft des jeweiligen Sprachraums)

40% Sprache (davon ca. 20% Wirtschaftssprache)

Der Studiengang ist also ein wirtschaftwissenschaftliches Studium mit starken interkulturellen Anteilen.

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Wie hoch ist der Anteil der englischsprachigen Vorlesungen im Studium in Prozent?

Angestrebt ist, dass pro Semester ein Modul ganz oder zumindest teilweise auf Englisch unterrichtet wird. D.h. ca. 15-20% der Veranstaltungen. Die Prüfungen zum Abschluss der englischsprachigen Lehrveranstaltungen finden i.d.R. auf Englisch statt.

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Welche Fächer werden auf Englisch unterrichtet?

1. Sem.: Wirtschaftsenglisch
3. Sem.: VWL
4. Sem.: Internationale Wirtschaft
7. Sem.: Internationales Management I
7. Sem.: Wahlpflichtmodul Projektmanagement
8. Sem.: Internationales Management II

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Mit welchem Englischniveau kann man den englischsprachigen Vorlesungen entspannt folgen?

Gefordert wird B1.2 Niveau als Zulassungsvoraussetzung. Mit dem B2-oder besser C1-Niveau können Sie den Vorlesungen wirklich entspannt folgen.

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Tokio bei Nacht
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Seminaratmosphäre Ägypten
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Lugu Lake, China
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