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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

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Qualitätsentwicklung durch systematisches QM

Durch das Qualitätsmanagement von Studium und Lehre werden
  • die Qualifikationsziele der Studiengänge regelmäßig nach den erforderlichen Kriterien (wissenschaftliche Qualifizierung, Beschäftigungsbefähigung, gesellschaftliches Engagement und Persönlichkeitsentwicklung) überprüft,
  • werden die Qualifikationsziele und Lernergebnisse fortlaufend an fachliche Standards angepasst und mit den Qualitätszielen der HSB synchronisiert,
  • wird die Sicherstellung des Qualifikationsniveaus der Studiengänge gewährleistet,
  • werden die Curricula an veränderte Rahmenbedingungen angepasst und
  • wird eine systematische Überprüfung der studentischen Arbeitsbelastung (Workload) vorgenommen.

Ziel dieser Maßnahmen ist eine fortlaufende Überprüfung und Verbesserung der Studiengänge. Sie erfolgen regelmäßig und nach definierten Prozessen, die den Lebenszyklus eines Studienangebots abbilden. Neben den Prozessen zur Einrichtung und Weiterentwicklung von Studiengängen kann es somit auch zur Schließung von Studiengängen kommen. Die Prozesse im Rahmen des Lebenszyklus der Studienangebote gewährleisten auch die Einhaltung der für Qualität von Studium und Lehre relevanten Vorgaben des Akkreditierungsrates, der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Wissenschaftsplanung des Landes.

Dem Studienangebotsleben-Lebenszyklus im Student-Lifecycle folgend umfasst der Qualitätskontext von StEM
  • die Planung und Entwicklung von Studium und Lehre
  • die Organisation und den Betrieb von Studium und Lehre
  • und den Studierendenservice.

Das Qualitätsmanagement bezieht sich auf die Weiterentwicklung dieser drei Komponenten und richtet sich mit dem Studierendenservice auch nach den individuellen Bedürfnissen der heterogenen Studierendenschaft.

Als Methode zur kontinuierlichen Weiterentwicklung verwendet das Qualitätsmanagement der Hochschule Bremen Qualitätskreisläufe. Sie verlaufen als pdca-Regelkreis. Die Phasen „plan“, „do“, „check“ und „act“ beinhalten der jeweiligen Aufgabenstellung entsprechende Regelkreise nach diesem Ansatz.


 

 

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