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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

Hochschule Bremen
Top-Themen


Gute Lehre

Qualitätsmaßstäbe

Qualität durch beschäftigungsbefähigende Studiengänge

Die Kompetenzziele in Studium und Lehre sind auf die Qualifizierung exzellenter Fach- und Führungskräfte ausgerichtet, die gesellschaftliche Verantwortung in regionalen und internationalen Kontexten wahrnehmen können und über interkulturelle und interdisziplinäre Kompetenzen verfügen. Die Beschäftigungsbefähigung steht im Fokus, ohne dabei Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Karriere unserer Studierenden aus den Augen zu verlieren.

Qualität durch internationale und praxisorientierte Studiengänge

Zentral und auf allen Ebenen handlungsleitend ist unsere Internationalisierungsstrategie. Sie macht in Verbindung mit der Praxisorientierung die zentrale Kernkompetenz und das „Markenzeichen“ von Studium und Lehre der Hochschule Bremen aus.

Qualität durch Integration von Forschung und Lehre in den Studiengängen

Die Hochschule Bremen gehört zu den forschungsstarken Fachhochschulen in Deutschland. Diese Leistung kommt der Qualität der Lehre zugute. Wir sind damit relevanter Partner für Unternehmen und zur Innovationsförderung – nicht zuletzt auch über die „Köpfe der Studierenden und Promovierenden“, die mit ihren Praxisprojekten und Abschlussarbeiten ebenfalls dazu beitragen.

Qualität durch gute Lehre

Die Hochschule Bremen orientiert sich an den Anforderungen, die an gute Lehre gestellt werden. Das bedeutet, dass die Lehre studierendenzentriert erfolgt, auf die Kompetenzentwicklung der Studierenden ausgerichtet ist und flexible Lehr- und Lernangebote auch zu fachübergreifenden Kompetenzen umfasst.

Gute Lehre macht dem Lernenden Spaß, ist anregend und motivierend, fördert die Selbstlernkompetenz, ist praxisnah, problemorientiert, forschend, kompetenzorientiert, projektorientiert, studierendenzentriert, interdisziplinär, … Gute Lehre fördert den Studienerfolg, zu dem Lernende durch ihr Verhalten selbst beitragen.

Qualität durch gute Organisation von Lehre

Qualitative Entwicklungen in Studium und Lehre sind durch Maßnahmen in der zentralen und dezentralen Verwaltung zu begleiten. Grundsätzlich müssen wir die Effizienz und Effektivität von Prozessen auf allen Ebenen verbessern, um Lehren und Lernen auf einem hohen Niveau zu unterstützen und Handlungsspielräume für eine qualitative Weiterentwicklung unseres Angebotes zu erhalten.

Qualität durch guten Service für die Studierenden

Mit dem Studierendenservice werden die Studierenden in allen Stationen des Student-Lifecycle unterstützt. Service- und Beratungseinrichtungen bieten professionelle Informationen sowie Unterstützungsangebote und Betreuung – beginnend mit der Studienorientierung bis hin zum Übergang in den Arbeitsmarkt. Hierzu zählen die Überbrückung von unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen ebenso wie die Berücksichtigung von Gender- und Diversity-Aspekten sowie Maßnahmen zur Förderung des Anteils weiblicher Studierender in bestimmten Studiengängen.

Qualitätskultur und Kommunikation

Das Qualitätsmanagementsystem einer Hochschule organisiert Qualitätsstandards, Zieldefinitionen und Methoden der Zielerreichung. Methoden, Prozesse, Zuständigkeiten und Ergebnissicherungen bilden das entsprechende Instrumentarium. Die Qualitätskultur der Hochschule geht über diesen instrumentellen Ansatz nicht nur hinaus, sondern bildet die grundlegende Basis jeder Form von Qualitätsentwicklung.

Die European University Association (EUA) legt folgende Definition zur Qualitätskultur vor: „Quality Culture refers to an organisational culture that intends to enhance quality permanently and is characterised by two distinct elements: on the one hand, a cultural/psychological element of shared values, beliefs, expectations and commitment towards quality and, on the other hand, a structural/managerial element with defined processes that enhance quality and aim at coordinating individual efforts“ (European University Association: Examining Quality Culture: Part 1 – Quality Assurance Processes in Higher Education Institutions, Brussels 2010).
Eine Qualitätskultur verbindet immer
  • gemeinsame Wertvorstellungen, Überzeugungen und Erwartungen sowie ein Bekenntnis zur Qualitätsverbesserung
  • sowie klar definierte Strukturen und Steuerungsmecha nismen zur gezielten Qualitätsentwicklung.
Gemeinsame Qualitätsvorstellungen als wesentliches Element einer Qualitätskultur drücken sich in der Regel durch „unausgesprochene gemeinsame Annahmen“ (Schein 2003) aus. Diese gilt es durch Kommunikation der Akteur_innen zu entwickeln, bzw. dadurch zu ermöglichen, dass Kommunikationsanlässe geschaffen werden. Ein akteursorientierter Ansatz als Grundlage partizipativer Diskussion zur Entwicklung und Durchführung von Studienangeboten als Lehr- und Lernkontext ermöglicht, formale Strukturen zu überschreiten und eine Qualitätskultur zu entfalten. Dazu ist eine sinnvolle Begleitung der Strukturen und Instrumente des Managementsystems durch die Kommunikation des qualitativen bzw. kulturellen Wandels erforderlich (Boentert 2013).

 

 

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