Statements - Alumni
| Delphine Larrousse (Frankreich) |
Als ich im September 2000 nach Bremen kam, konnte ich kaum deutsch sprechen, kannte die deutsche Kultur so gut wie gar nicht, und vor allem hatte ich keine Ahnung, dass ein Auslandsstudium so lehrreich und toll sein kann. Von Anfang an wurde ich an der Hochschule Bremen von meinen Kommilitonen sehr gut aufgenommen. Als Französin fiel mir der Unterricht bzw. die deutsche Sprache in den ersten Wochen natürlich schwer, aber die Professoren sowie die anderen Studenten zeigten sich alle sehr hilfsbereit. Da die Studierenden der Hochschule Bremen aus der ganzen Welt kommen, konnte ich zudem viele wertvolle internationale Kontakte knüpfen und Freundschaften schließen. Meine Zeit als Studentin an der Hochschule Bremen hat mir daher sowohl auf der fachlichen als auch auf der persönlichen Ebene sehr viel gebracht und mir eine Menge Spaß gemacht. Meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt sondern sogar übertroffen! Ich wünsche jeder Studentin und jedem Studenten die gleiche positive Erfahrung. |
Gustavo Garcia (Brasilien)![]() |
Ich habe im Wintersemester 2001 und 2002 an der Hochschule Bremen im Internationalen Studiengang Global Management studiert. Diese Erfahrung hat mich wirklich verändert. Am Anfang hatte ich etwas Angst vor dem Fremden, aber dann hat mich die Art der Menschen total fasziniert. Dank der Unterstützung der Hochschule habe ich mich nach kurzer Zeit ganz zu Hause gefühlt. Nun möchte ich auf jeden Fall noch einen Master an der Hochschule Bremen anschließen, wenn ich mit meinem Studium in Brasilien fertig bin. |
Yvette Sanderse (Niederlande)![]() |
Mein Journalistik-Studium an der Hochschule Bremen im Sommersemester 2002 war klasse und auch die Stadt Bremen hat mir gut gefallen! Besonders spannend fand ich es, im Studium einen Film über den Fußballclub Werder Bremen zu drehen und bei „econ.tec“, dem Magazin des Studiengangs, mitzuarbeiten. Das hat mir viel gebracht. Aber auch die theoretischen Seminare fand ich sehr gut. Die Leute - sowohl die Lehrenden als auch die Kommilitonen - waren total nett und haben mich sehr unterstützt. Mein Fazit: Ich bin begeistert! |



