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Verleihung des Hanse-Preises 2011

Die vier Preisträger mit der Konrektorin für Forschung, Prof. Dr. Uta Bohenbeck, und Manfred Meyersieck (Gesellschaft der Freunde der technischen Fakultäten an der Hochschule Bremen). - Foto: Michael Bahlo
Die vier Preisträger mit der Konrektorin für Forschung, Prof. Dr. Uta Bohenbeck, und Manfred Meyersieck (Gesellschaft der Freunde der technischen Fakultäten an der Hochschule Bremen). - Foto: Michael Bahlo
Gleich vier Preisträger durften sich anlässlich der Verleihung des Hansepreises 2011 über je 1.000 Euro Preisgeld freuen. Gestiftet wird er von der Gesellschaft der technischen Fakultäten der Hochschule Bremen e.V.

David Hilbig entwickelte eine handliche Kamera, die die Rückstrahlung des Lichts bei Nebel vermindert, indem sie diese Strahlung absorbiert und dadurch die Sicht durch das trübe Medium verbessert. - Christian Reimers entwickelte ein Kontaktmodul, das den Widerstand beim Stromfluss optimiert. Kontaktmodule befinden sich in fast allen elektronischen Geräten. - Carl-Heinz Genzel konstruierte ein Informationssystem, das die Kenntnisse von Forschern und Ehrenamtlichen zusammenfügen soll. - Für den Entwurf eines neuen Stadtarchiv-Gebäudes in Köln bekam Xiaoen Wang ebenfalls den Hansepreis.

Mit einem Preisgeld in Höhe von bis zu 4.000,- Euro werden Absolventinnen und Absolventen mit herausragender Abschlussnote und einer sehr guten Abschlussarbeit aus den technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen ausgezeichnet. Der Auswahl liegen die Kriterien Note sowie Praxisbezug, Wissenschaftlichkeit, Ingenieurqualität und Innovationsgrad der Abschlussarbeit. Von der Ausschreibung angesprochen dürfen sich 3.850 Studierende in drei der insgesamt fünf Fakultäten der Hochschule Bremen fühlen.

 

 

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