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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

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Betriebliche Suchtkrankenhilfe

Suchtkrankenhelfer
Name Telefon E-Mail
Buchholz, Jörg J., Prof. Dr.-Ing. +49 421 5905 3544  senden
Reissberger, Susan +49 421 5905 2227  senden
Eyßler, Jens, Dipl.-Ing +49 421 5905 5107  senden
Jörg J. Buchholz
Jens Eyßler
Jörg J. Buchholz
Jens Eyßler
Miteinander reden statt übereinander
Welcher Grund auch immer Sie hierher gebracht hat, so hoffen wir, Ihnen ein wenig weiterhelfen zu können. Das Arbeitsfeld der Suchtkrankenhilfe ist vielschichtig und vielfältig. Neben der Möglichkeit der anonymen Beratung bei Problemen mit Alkohol, Medikamenten, illegalen Drogen und Nikotin leisten wir auch Unterstützung bei der Vermittlung weiterführender therapeutischer Behandlung, sei es medizinisch (z.B. Entgiftung) und/oder psychotherapeutisch (z.B. Entwöhnungsbehandlung in einer Fachklinik). Auch Informationen für Führungskräfte und Kollegen/innen zum besseren Umgang mit einer Suchtproblematik finden Sie bei uns.

Unser zentrales Anliegen ist es, Problembewusstsein zu schaffen und deutlich zu machen, dass Suchtabhängigkeit eine Krankheit ist, die behandelt werden muss.

Die Suchtkrankenhilfe

  • ist ein Angebot, das sich an alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen richtet
  • hilft Ihnen bei der Wiedergewinnung und Erhaltung Ihrer Gesundheit und damit bei der Sicherung Ihres Arbeitsplatzes in der Hochschule
  • möchte Sie dabei unterstützen, Ihren persönlichen Weg aus einer schwierigen Situation zu finden
  • ist ein freiwilliges Angebot
  • ist eine fachlich unabhängige Anlaufstelle
  • garantiert die vertrauliche Behandlung aller Gespräche
Externe Hilfsangebote
Wenn Sie sich direkt an unabhängige Beratungsstellen wenden möchten:
Dienstvereinbarung
Die Rahmenbedingungen für den verantwortlichen Umgang mit Suchtkranken oder Suchtgefährdeten an unserer Hochschule setzt unsere
Aktionstag Alkohol
Aktionstag Alkohol
Am 15. Juni 2009 fand in der Zeit von 11 bis 14 Uhr an allen Standorten der Hochschule Bremen der Aktionstag Alkohol: "Kenn dein Limit" statt.

Der Anfang
erst als das davonrennen
schlimmer war als das
wovor ich davonrannte
konnte ich einmal
stehenbleiben
ich sah mich um:
da stand ich
mir gegenüber

Hans-Curt Flemming
 

 

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