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Hochschule Bremen - University of Applied Sciences

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Innovation Policy in Uzbekistan

Der Aufenthalt der usbekischen Wissenschaftler in Deutschland dient der Erarbeitung moderner methodischer Kenntnisse und Fähigkeiten zur Analyse von strukturpolitischen, außenhandelspolitischen und innovationspolitischen Instrumenten.
Der Aufenthalt der deutschen Hochschullehrer in Usbekistan dient der gemeinsamen Erarbeitung von Fragestellungen im Kontext des Kooperationsthemas (Systemische und strukturpolitische Instrumente zur Diversifikation und Modernisierung der Wirtschaft Usbekistans unter den Bedingungen der Globalisierung) sowie der Generierung von Daten und der Erarbeitung von Case Studies.
Der Aufenthalt der usbekischen Studierenden in Bremen soll der zukünftigen Generation von Wirtschaftswissenschaftlern in Usbekistan als Beispiel für die Funktionsweise einer sozialen Marktwirtschaft und einer öffentlichen Gesellschaft dienen und sie mit einigen der in Deutschland bzw. der Europäischen Union eingesetzten strukturpolitischen, außenhandelspolitischen und innovationspolitischen Instrumente in Grundzügen vertraut machen.
Der Aufenthalt der deutschen Studierenden des Schwerpunktes internationale Wirtschaftsbeziehungen in Usbekistan hat zum Ziel, für die besonderen Probleme eine zentralasiatischen Entwicklungs- und Transformationslandes zu sensbilisieren und die weltwirtschaftlichen und ökologischen Zusammenhänge (Beispiel: Baumwollanbau) besser zu verstehen.
Im Rahmen des Projektes besuchten im August 2010 Dr. D. Quintern und Prof. Dr. Hans H. Bass die State University of Economics in Tashkent. Dr. A. Azimov ist derzeit Gastwissenschaftler am Institute for Transport and Development der Hochschule Bremen und arbeitet hier zum Thema Innovationspolitik in Deutschland und an Möglichkeiten der Übertragung deutscher Erfahrungen nach Usbekistan.

Dr. D. Quintern, Dr. A. Azimov und Prof. Dr. Hans H. Bass in Taschkent, 2010.


 

 

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