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13. November, 17:30 Uhr: Vortrag „Burnout in der Sozialen Arbeit“

Fortsetzung der öffentlichen Ringvorlesung „100 Jahre Soziale Frauenschule in Bremen – Themen der Sozialen Arbeit heute“
Stress und Frust im Job können zum Burnout führen. Die Krisen können mit sehr unterschiedlichen Symptomen einhergehen, von innerer Unruhe über Erschöpfung bis hin zu körperlichen Schmerzen. Auch Beschäftigte in der Sozialen Arbeit müssen im Beruf zum Teil große Belastungen aushalten. Sie haben deshalb das Risiko, ein Burnout zu erleiden. Dr. Gabriele Schäfer, Professorin für Psychologie in der Sozialen Arbeit an der Hochschule Bremen (HSB), widmet sich deshalb in ihrem Vortrag dem Thema „Burnout in der Sozialen Arbeit“.

Der Vortrag findet am 13. November 2018, 17:30 Uhr, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung „100 Jahre Soziale Frauenschule in Bremen – Themen der Sozialen Arbeit heute“ an der HSB statt. Veranstaltungsort: Hochschule Bremen, 28199 Bremen, Neustadtswall 30, SI-Gebäude, Raum 364.

Der Studiengang Soziale Arbeit B.A. der HSB nimmt das 100-jährige Jubiläum der Sozialen Frauenschule in Bremen zum Anlass, um aktuelle Perspektiven und Themen der Sozialen Arbeit zu bearbeiten. Mit der öffentlichen Ringvorlesung soll der Blick auf aktuelle Themen der Sozialen Arbeit gerichtet werden. Die hauptamtlich Lehrenden und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen des Studienganges werden hierzu mit ihren jeweiligen professionellen Hintergründen verschiedene Themen aus unterschiedlichen Perspektiven aufgreifen, darstellen und diskutieren.

Die Soziale Frauenschule wurde 1918 von Agnes Heineken in Bremen begründet und ist die Vorgängerin der Studiengänge der Sozialen Arbeit an der Hochschule Bremen. Die Soziale Arbeit und die Soziale Frage sind auf das Engste miteinander verknüpft. Dies galt vor 100 Jahren genauso wie heute.

Die Veranstaltungen der Ringvorlesung sind öffentlich. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ansprechpartner
Name Telefon E-Mail
Hirschberg, Marianne, Prof. Dr. +49 421 5905 2189  senden
Konrad, Milena +49 421 5905 3781  senden


veröffentlicht am 2018-11-08 15:31

 

 

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