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Doktorand der Hochschule Bremen gewinnt Wettbewerb - Von Deichschutz bis Zivilisationskrankheiten: Symposium in Osnabrück mit Doktorandinnen und Doktoranden dreier Hochschulen

Zielgruppengerechte Kommunikation wird immer wichtiger
Im Innovations-Centrum Osnabrück tauschten sich die etwa 50 Doktorandinnen und Doktoranden von drei Hochschulen über ihre Forschungsarbeiten aus.
Im Innovations-Centrum Osnabrück tauschten sich die etwa 50 Doktorandinnen und Doktoranden von drei Hochschulen über ihre Forschungsarbeiten aus.
„Sandsackersatzsysteme zum Einsatz von bruchgefährdeten Flussdeichen“, „Machen wir uns selber krank? Zusammenhang zwischen chronischen Zivilisationskrankheiten und dem eigenen Lebensstil“ oder „Widerstandsfähigkeit europäischer Binnengewässer im Klimawandel“: Die Vielfalt der Themen während des 6. Promovierenden-Symposiums an der Hochschule Osnabrück war groß. Bei diesem Veranstaltungsformat kamen Doktorandinnen und Doktoranden der Hochschule Osnabrück, der Fachhochschule (FH) Münster und in diesem Jahr erstmals auch der Hochschule Bremen zusammen, begleitet von betreuenden Professorinnen und Professoren sowie weitere Vertreterinnen und Vertretern der Hochschulen.
Aufmerksam verfolgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposiums die Vorträge. Die Veranstaltung wurde moderiert von Dr. Martina Holtgräwe (Hochschule Osnabrück) und Dr. Marc Lindart (FH Münster).
Aufmerksam verfolgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposiums die Vorträge. Die Veranstaltung wurde moderiert von Dr. Martina Holtgräwe (Hochschule Osnabrück) und Dr. Marc Lindart (FH Münster).
Die zielgruppengerechte Kommunikation von Forschungsthemen stand im Mittelpunkt des Symposiums, das im Innovations-Centrum Osnabrück stattfand. 19 von knapp 50 anwesenden Promovierenden stellten ihre Forschungsprojekte vor. Sie traten dabei in drei unterschiedlichen Vortragskategorien in einen Wettbewerb um die beste zielgruppengerechte Präsentation an. Die fiktiven Zielgruppenszenarien waren ein Bürgerforum, eine politische Veranstaltung oder eine Präsentation in einem kooperierenden Unternehmen.
Prof. Dr. Isabel von Keitz (FH Münster, links), Prof. Dr. Uta Bohnebeck (Hochschule Bremen, 2. von rechts) und Prof. Dr. Bernd Lehmann (Hochschule Osnabrück, rechts) freuten sich mit den Preisträgerinnen und Preisträgern (von links) Sven Annas, Corinna Tigges, Sarah Husain und Christopher Massolle.
Prof. Dr. Isabel von Keitz (FH Münster, links), Prof. Dr. Uta Bohnebeck (Hochschule Bremen, 2. von rechts) und Prof. Dr. Bernd Lehmann (Hochschule Osnabrück, rechts) freuten sich mit den Preisträgerinnen und Preisträgern (von links) Sven Annas, Corinna Tigges, Sarah Husain und Christopher Massolle.
Über die jeweils beste Präsentation pro Vortragskategorie entschieden eine dreiköpfige Jury und das Publikum. Die Gewinnerinnen und Gewinner der drei Förderpreise sind: Christopher Massolle (Hochschule Bremen) mit seinem Fachvortrag zum Thema Deichschutz, Corinna Tigges und Sarah Husain (FH Münster) mit ihrem Kurzbeitrag über den Zusammenhang von Lebensstil und chronischen Zivilisationskrankheiten sowie Sven Annas (FH Münster) mit seiner Posterpräsentation zum Thema Mischprozesse in Biogasanlagen.

„Für einen erfolgreichen Transfer von Erkenntnissen eigener wissenschaftlicher Arbeiten in die Gesellschaft brauchen Wissenschaftler heute und in Zukunft die Fähigkeit, ihre Erkenntnisse für unterschiedliche Zielgruppen zu übersetzen“, sagte Prof. Dr. Bernd Lehmann, Vizepräsident für Forschung Transfer und Nachwuchsförderung der Hochschule Osnabrück. Thematisch eingestimmt wurden die Teilnehmenden des Symposiums mit einem Vortrag vom diesjährigen Gewinner des Preises für Hochschulkommunikation, Dr. Patrick Honecker, Leiter des Dezernats für Kommunikation und Marketing der Universität zu Köln.

Textquelle: Hochschule Osnabrück
Ansprechpartnerin
Name Telefon E-Mail
Bohnebeck, Uta, Prof. Dr.-Ing. +49 421 5905 5096  senden


veröffentlicht am 2017-11-30 13:17

 

 

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