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Beste Karrierechancen: Studieren an einer Fachhochschule verschafft besseren Start ins Berufsleben und höheres Gehalt

HSB-Rektorin Luckey fordert nachhaltige Stärkung dieses Hochschultyps
Umdenken in der Hochschulpolitik gefordert
Für ein Studium an der Hochschule Bremen (HSB) sprechen viele gute Gründe. Darauf weist die HSB aus Anlass der Bewerbungsfrist um einen Studienplatz am 15. Juli hin. So landete die HSB im CHE-Hochschulranking, veröffentlicht im ZEIT-Studienführer 2016/17, in der Kategorie „Abschluss in angemessener Zeit“ in allen sechs bewerteten Fächern (Architektur, Bauingenieurwesen, Umweltingenieurwesen, Maschinenbau, Mechatronik und Bioingenieurwesen/Biotechnologie)* in der Spitzengruppe. Für „Betreuung“ und „Ausstattung“ gab es zusätzlich für die Umwelttechnik an der HSB die Bewertung „Spitzengruppe“, für Bauingenieurwesen war dies in der Kategorie „Ausstattung“ der Fall, für den Studiengang Mechatronik in der Kategorie „Betreuung“. Weitere Argumente insbesondere für einen technischen Studiengang an der HSB sieht Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey in den hervorragenden Vermittlungschancen von Fachhochschul (FH)-Absolventinnen und -Absolventen sowie in den im Vergleich zu Universitäts-Absolventinnen und -Absolventen besseren Verdienstmöglichkeiten.

An Hochschulen für Angewandte Wissenschaften erhalten 54 Prozent aller Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen nach ihrem Abschluss eine unbefristete Stelle. Bei den Master-Studiengängen sind es sogar 60 Prozent, die nach dem Hochschul-Abschluss unbefristet angestellt werden. Dagegen wird nur jeder dritte Absolvent einer Universität nach dem Bachelor unbefristet eingestellt, beim Master ist es nicht einmal jeder vierte. Dies sind die wesentlichen Ergebnisse einer Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung, veröffentlicht vom Bundesministerium für Bildung und Forschung am 9. Juni 2016 (Presseinfo Nr. 062/2016).

Ein weiteres Resultat dieser Studie: FH-Absolventinnen und -Absolventen verdienen in Vollzeit bei ihrer ersten Tätigkeit nach ihrem Studienabschluss besser. Sie erzielen beim Berufseinstieg ein Jahresbruttoeinkommen von 35.100 Euro, an den Unis liegt das Einstiegsgehalt bei durchschnittlich 30.200 Euro. Wer einen Masterabschluss hat, erhält als FH-Absolvent im ersten Jahr nach dem Abschluss ein Gehalt von 40.200 Euro, als Uni-Absolvent sind es 38.500 Euro.

Rektorin Luckey sieht sich durch diese Ergebnisse in der Positionierung der HSB als praxisorientierte Hochschule für Angewandte Wissenschaften bestätigt. „Die Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit ist ein wesentliches Ziel unseres Qualitätsmanagements“, erklärt Prof. Dr. Karin Luckey und fährt mit Blick vor allem auf den Wissenschaftsplan 2020 des Landes Bremen und das Bund-Länder-Programm „Innovative Hochschule“ fort: „Um dem Fachkräftemangel angemessen zu begegnen, braucht es eine nachhaltige Förderung dieses Hochschultyps. Nur so können wir als HSB unsere Funktion als Innovationsmotor für die regionale Entwicklung dauerhaft wahrnehmen. “

* vgl. ZEIT-Studienführer 2016/17, Seiten 224,228, 231 und 232.


veröffentlicht am 2016-06-27 09:22

 

 

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