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Verleihung des Peter-Wefing-Preises und des Karl-Engeland-Preises 2016

Auszeichnung herausragender Abschlussarbeiten der Fakultät Architektur, Bau und Umwelt durch den Karl-Engeland-Preis und durch den Peter-Wefing-Preis
Über den Tod der beiden Stifter, des Kaufmanns Peter Wefing sowie des Senators e.h. Dipl.-Ing. Karl Engeland, zu Beginn dieses Jahres hinaus konnten auch 2016 wieder herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden der Fakultät Architektur, Bau und Umwelt im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung am 4. Oktober 2016 ausgezeichnet werden.

Die Peter-Wefing-Jurymitglieder Eva Böhme, Witwe des verstorbenen Stifters Peter Wefing, Prof. Dr.-Ing. Marc Gutermann, Prof. Dr.-Ing. Bärbel Koppe, Prof. Dr.-Ing. Henning Albers und Prof. Dipl.-Ing. Horst Bellmer als Vertreter der Ingenieurkammer Bremen einigten sich in diesem Jahr darauf, zwei Arbeiten auszuzeichnen: die Masterarbeit im Studiengang Bauingenieurwesen M. Sc. von Matthias Rüd zum Thema „Untersuchungen am historischen Dachtragwerk des Bremer Rathauses“ sowie die Bachelorarbeit im Studiengang Bauingenieurwesen B. Sc. von Dennis Martens zum Thema „Studie zur nachträglichen Verstärkung einer Stahlbetondecke bei Durchstanzgefährdung“.

Die Karl-Engeland-Jurymitglieder Dipl.-Ing. Uwe Sabotke, Dipl.-Ing. Harm Haslob, Prof. Katja-Annika Pahl und Prof. Dr.-Ing. Carsten-Wilm Müller einigten sich in diesem Jahr darauf, drei Arbeiten von vier Preisträgern auszuzeichnen: die Masterarbeit im Studiengang Architektur / Environmental Design M. A. von Anika Müller zum Thema „Güldenhaus Quartier - Eine neue Unterbringung für unbegleitete Minderjährige“, die Bachelorarbeit im Studiengang Architektur B. A. von Anja Link zum Thema „zusammen:wohnen - Entwurf für eine Wohngebäude für Studenten, Senioren, Geflüchtete und Alleinerziehende mit Kind in Bremen Huckelriede“ sowie die gemeinsame Bachelorarbeit im Studiengang Bauingenieurwesen B. Sc. von Anne Weinholz und Sarah-Maria Bockhorn zum Thema „Lösungsvorschläge für die verkehrliche und städtebauliche Umgestaltung unter besonderer Berücksichtigung der Barrierefreiheit am Beispiel des ZOB in Gelsenkirchen-Buer“.
Im Zuge der Sitzungen beider Jurys wurde die ausgesprochen hohe Qualität aller eingereichten Arbeiten von den externen Jurymitgliedern hervorgehoben.


veröffentlicht am 2016-10-07 11:10

 

 

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